Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2014  »  Ausgabe 05
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    weiter »
Betätigungsorientiert und klientenzentriert - Ergotherapie beim Impingementsyndrom - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 20-25
Betätigungsorientiert und klientenzentriert - Ergotherapie beim Impingementsyndrom - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 20-25
Verena Pullwitt
Eine betätigungsorientierte und klientenzentrierte Falldarstellung anhand des CPPF (Canadian Practice Process Framework). Der Artikel bietet einen groben Überblick über Ablauf und Inhalte der Therapie sowie Anregungen zur Therapiezielsetzung, -planung, -durchführung und -evaluation.
Patienten durch den Dschungel begleiten - Einblick in die Arbeit einer Ergotherapeutin als Schlaganfall-Lotsin - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 18-19
Patienten durch den Dschungel begleiten - Einblick in die Arbeit einer Ergotherapeutin als Schlaganfall-Lotsin - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 18-19
Leonie von Manteuffel
Im sektorisierten deutschen Gesundheitssystem kommt es bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten zu Versorgungseinbrüchen an den Schnittstellen. Hohe Rückfallzahlen verweisen auf Handlungsbedarf in der Nachsorge. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat gemeinsam mit Schlaganfallexperten ein qualitätsgesichertes Case-Management-System entwickelt, das derzeit in Modellprojekten erprobt wird. Eine als „Schlaganfall-Lotsin“ tätige Ergotherapeutin schildert die Netzwerkarbeit in ihrem neuen Arbeitsgebiet.
Rentenversicherungspflicht bei Ergotherapeuten - Informationen und Beratung vermeidet Stolperfallen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 30-33
Rentenversicherungspflicht bei Ergotherapeuten - Informationen und Beratung vermeidet Stolperfallen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 30-33
Thomas Mochnik
Weithin verbreitet ist die Ansicht, dass nur angestellte Ergotherapeuten sozialversicherungspflichtig, insbesondere pflichtversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung sind. Doch diese Aussage ist nicht ganz richtig und kann manch selbständig tätige Ergotherapeutin teuer zu stehen kommen. Denn: Auch freiberuflich tätige Ergotherapeuten mit eigener Praxis können rentenversicherungspflichtig sein. Die Prüfung, ob eine Ergotherapeutin rentenversicherungspflichtig ist und ob die Beiträge in korrekter Höhe entrichtet wurden, obliegt der Deutschen Rentenversicherung Bund. Wenn nicht, werden die Beiträge nachgefordert – regulär für vier Jahre. Wurden Beiträge nicht gezahlt, verjähren die Beitragsforderungen erst nach 30 Jahren.
Vorteil Akademisierung!? Ein Diskussionsbeitrag zu den Akademisierungsbestrebungen in Deutschland - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 11-17
Vorteil Akademisierung!? Ein Diskussionsbeitrag zu den Akademisierungsbestrebungen in Deutschland - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 5: 11-17
Catrin Schmid, Sabina Sell-Krude
Der Prozess der Akademisierung der Ergotherapie schreitet kontinuierlich voran. Wie langjährig examinierte Ergotherapeuten den Akademisierungsprozess ihres Berufsstandes erleben, diese Frage behandelt die vorgestellte Bachelorarbeit. Die Bedeutung für die deutsche Ergotherapie, offene Fragen und notwendige Bewegungen auf allen Ebenen und von allen Beteiligten werden verdeutlicht. Ein Interview mit den Autorinnen und die Stellungnahme des DVE runden den Beitrag ab.
« zurück
1-4 | 4 Artikel      1
weiter »

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.198.246.164