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Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 2) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 19-23
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 2) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 19-23
Azize Kasberg, Petra Köser
Im Mai 2012 veröffentlichte der DVE seinen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK. Beide Autorinnen waren durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation aktiv an der Erarbeitung beteiligt. Der Artikel greift den Aspekt der Produktivität des Aktionsplans vertiefend auf und unternimmt den Versuch, konkrete ergotherapeutische Handlungsansätze abzuleiten. Ausgehend von den Bedingungen des Arbeitsmarktes und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Teil 1) werden Problemlagen und ergotherapeutische Möglichkeiten und Kompetenzen bezogen auf Arbeitsdiagnostik, Ganzheitlichkeit, Umwelt, Sonderwelten, gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Schnittstellen und Übergänge beleuchtet (Teil 2). Ergotherapeuten sollten sich aktiv an der Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt beteiligen. Sie verfügen über das erforderliche Know-how und gewinnen dadurch neue und zukunftsträchtige Handlungsfelder.
Das Profil der Ergotherapie stärken - Handlungsanalysen mit dem PRPP - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 16-18
Das Profil der Ergotherapie stärken - Handlungsanalysen mit dem PRPP - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 16-18
Ulrike Dünnwald
Das PRPP-System der Aufgabenanalyse und Intervention ist geeignet, das Profil der Ergotherapie sowohl berufsintern als auch in der Öffentlichkeit zu stärken: Ergotherapeuten untersuchen kognitive Probleme ihrer Klienten in allen Fachbereichen gleich, nämlich theoretisch klar begründet, betätigungs- und klientenzentriert, so alltagsnah wie möglich und damit ökologisch valide. Das Kernthema der Ergotherapie – Handlung – steht im Mittelpunkt der Untersuchung.
Ergotherapie im Unterricht ist etabliert - Ein Erfahrungsbericht aus Osterholz-Scharmbeck - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 11-15
Ergotherapie im Unterricht ist etabliert - Ein Erfahrungsbericht aus Osterholz-Scharmbeck - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 11-15
Iris Falcke, Kristina Elias
Ergotherapie in der Schule hat wichtige präventive Aufgaben, um den Schülern optimale Arbeitsvoraussetzungen zu schaffen. In der Zusammenarbeit von Lehrerin und Therapeutin gelingt ein ganzheitlicher Blick auf die Fähigkeiten, Stärken und Schwächen des Schülers. Die Unterstützung des Lernens wird darauf individuell ausgerichtet. Weniger Kinder gehen auf dem Bildungsweg verloren. Die Einbeziehung der Eltern und Vernetzung der Schule zu pädagogischen und kurativen Praxen/Einrichtungen sorgen für größere Erfolge bei Interventionen. Die interprofessionelle Zusammenarbeit mit der Ergotherapeutin stärkt die Lehrerin in ihrem Handeln als Lernbegleiterin des Kindes.
Flexible Arbeitszeiten - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 35-37
Flexible Arbeitszeiten - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 4: 35-37
Ralph Jürgen Bährle
Praxisinhaber und Arbeitnehmer können durch die Vereinbarung von flexiblen Arbeitszeiten auf die Auftrags- und Beschäftigungslage sowie auf die Bedürfnisse des Arbeitsnehmers zeitnah reagieren. Ein wesentlicher Bestandteil flexibler Arbeitszeitmodelle ist das Arbeitszeitkonto. Arbeitszeitkonten und flexible Arbeitszeit bilden eine Einheit. Den Gestaltungsmöglichkeiten setzen nur das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) und ggf. im konkreten Einzelfall anwendbare Tarifverträge eine Grenze.
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