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Befristete Arbeitsverträge - das sollten Sie wissen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 35-37
Befristete Arbeitsverträge - das sollten Sie wissen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 35-37
Ralph Jürgen Bährle
Befristete Arbeitsverträge sind unter den Voraussetzungen des „Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge“ (TzBfG) erlaubt (§620 Abs. 3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)), aber rechtlich nur dann wirksam, wenn die Befristung schriftlich vereinbart wurde (§14 Abs. 4 TzBfG). Befristete Arbeitsverhältnisse sollen die Ausnahme, nicht die Regel sein.
Belastungsgrenzen respektieren lernen - Ergotherapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 29-32
Belastungsgrenzen respektieren lernen - Ergotherapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 29-32
Susan Wallnisch
Unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (kurz CED) werden hauptsächlich zwei Erkrankungen beschrieben, die mit schubweisen oder ständigen entzündlichen Veränderungen des Verdauungstraktes einhergehen: Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Ergotherapeuten unterstützen die Betroffenen, mit der Erkrankung umzugehen und eine möglichst hohe Lebensqualität zu erlangen. Sie greifen dazu auf motorisch-funktionelle und psychisch-funktionelle Therapieansätze zurück.
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE-Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 21-25
Das Ende der Sonderwelten - ab morgen alle inklusiv!? Die Umsetzung des DVE-Aktionsplans aus arbeitstherapeutischer Sicht (Teil 1) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 21-25
Azize Kasberg, Petra Köser
Im Mai 2012 veröffentlichte der DVE seinen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK. Beide Autorinnen waren durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation aktiv an der Erarbeitung beteiligt. Der Artikel greift den Aspekt der Produktivität des Aktionsplans vertiefend auf und unternimmt den Versuch, konkrete ergotherapeutische Handlungsansätze abzuleiten. Ausgehend von den Bedingungen des Arbeitsmarktes und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Teil 1) werden Problemlagen und ergotherapeutische Möglichkeiten und Kompetenzen bezogen auf Arbeitsdiagnostik, Ganzheitlichkeit, Umwelt, Sonderwelten, gemeinsames Lernen und Arbeiten sowie Schnittstellen und Übergänge beleuchtet (Teil 2). Ergotherapeuten sollten sich aktiv an der Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt beteiligen. Sie verfügen über das erforderliche Know-how und gewinnen dadurch neue und zukunftsträchtige Handlungsfelder.
Die Perspektive wechseln, um zu verstehen - Der individuelle Alters- und Bewegungssimulations-Anzug (iABS) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 26-28
Die Perspektive wechseln, um zu verstehen - Der individuelle Alters- und Bewegungssimulations-Anzug (iABS) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 26-28
Signe Stein
Der individuelle Alters- und Bewegungssimulationsanzug (iABS) macht Veränderungen im Bewegungsablauf und Sinnesbeeinträchtigungen im Alter sowie bei chronischen und temporären Bewegungseinschränkungen und Erkrankungen nachvollziehbar. Die Selbsterfahrung bietet die Möglichkeit eines Perspektivwechsels. Der fachliche Austausch zu den im Training erworbenen Kenntnissen sind für Angehörige therapeutischer und medizinischer Berufe gleichermaßen wertvoll. Auch pflegende Angehörige und Mitarbeiter in serviceorientierten Berufen können davon profitieren.
Maßgeschneiderte Therapieangebote für Betroffene - Ergotherapie bei Brustkrebs - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 15-20
Maßgeschneiderte Therapieangebote für Betroffene - Ergotherapie bei Brustkrebs - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 15-20
Karola Diepold
Das Thema Brustkrebs geht jeden etwas an. Sowohl Betroffene als auch Therapeuten und Ärzte wissen oft nicht, mit welchen Nachwirkungen nach einer Brustkrebsbehandlung zu rechnen ist oder dass es Möglichkeiten gibt, diese auch ergotherapeutisch zu behandeln und somit einen positiven Verlauf in der Nachsorge zu unterstützen. Grundlage dieser Veröffentlichung ist die gleichnamige Diplomarbeit der Autorin. In diesem Rahmen wurden Betroffene befragt, mit welchen Beschwerden sie zu kämpfen haben, und herausgearbeitet, welche dieser Beschwerden Ergotherapeuten sinnvoll behandeln können.
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