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Die gläsernen ErgotherapeutInnen - Elektronische Kontrollmaßnahmen werden immer weiter optimiert - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 34-35
Die gläsernen ErgotherapeutInnen - Elektronische Kontrollmaßnahmen werden immer weiter optimiert - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 34-35
Klaus G. Regener
Die elektronische Arbeitsweise verändert auch in der Finanzverwaltung die Arbeitskultur. Der Fiskus hat seine Kontrollmaßnahmen in den vergangenen Jahren optimiert und das Personal geschult. So sollen Steuersünder durch Kontrollmaßnahmen entdeckt und in die Steuerehrlichkeit zurückgeführt werden. Bereits jetzt werden an zentralen Stellen wichtige Daten der Steuerpflichtigen gesammelt, die per Mouseclick von der Finanzverwaltung abgerufen werden können.
Ergotherapie im Pflegeheim! Aufgabenbeschreibung - Mit einem Interview mit Claus Fussek - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 13-18
Ergotherapie im Pflegeheim! Aufgabenbeschreibung - Mit einem Interview mit Claus Fussek - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 13-18
Cornelia Grabowski, Joya Bose, Mares Woltering, Eva Hartmann, Andreas Bohmann
Obwohl in vielen Pflegeheimen (auch: Seniorenheimen oder vergleichbaren Einrichtungen) ErgotherapeutInnen erfolgreich tätig sind, wurde bisher hierzu noch keine gesetzliche Regelung getroffen. Jede Einrichtung hat daher die Möglichkeit, ErgotherapeutInnen einzustellen oder darauf zu verzichten. Ebenso ist nicht geregelt, wem die dort tätigen TherapeutInnen unterstellt werden. In der Praxis sind ErgotherapeutInnen oft der Pflege unterstellt, manchmal aber auch der Einrichtungsleitung oder dem Sozialdienst. Gesetzlich verankert ist lediglich, dass in deutschen Pflegeheimen tätige ErgotherapeutInnen zur sogenannten Fachkraftquote zählen und entsprechend fachlich die Pflegekräfte unterstützen. Aus den unterschiedlichen Unterstellungsverhältnissen ergeben sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder, sodass ErgotherapeutInnen oft auch zu berufsfremden Tätigkeiten herangezogen werden, wie sich teils bereits aus den Stellenbeschreibungen der Träger ergibt.
Pflegende professionell unterstützen - Ergotherapie-Fachkraft in der Geriatrie - Zusammenarbeit und Unterstützung im Pflege- und Betreuungsprozess. Ein Erfahrungsbericht - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 19-21
Pflegende professionell unterstützen - Ergotherapie-Fachkraft in der Geriatrie - Zusammenarbeit und Unterstützung im Pflege- und Betreuungsprozess. Ein Erfahrungsbericht - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 19-21
Eva Hartmann
Der Bedarf speziell an Fachkräften in der Altenpflege wird demografisch bedingt weiter zunehmen. Wie die Autorin als leitende Therapeutin in einem Pflegezentrum erläutert, kann die Ergotherapie in einem interdisziplinär ausgerichteten Pflege- und Betreuungsprozess wichtige Unterstützungsarbeit leisten und die Pflegenden professionell entlasten. ErgotherapeutInnen haben die Selbstständigkeit der KlientInnen, ihre Teilhabe am Leben und ihre Lebensqualität insgesamt immer im Blick. Im Bereich der Geriatrie erfüllen sie die Expertenstandards in Fragen der Alltagsgestaltung, der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankungen und sind auch mit der Problematik von Sturzprophylaxe, Interventionen bei Kontrakturen und Dekubitus sowie mit dem Ernährungsmanagement sehr gut vertraut. Anhand des Modells der 13 AEDLs von Monika Krohwinkel werden die Chancen aufgezeigt, wenn einzelne Aufgaben im Alltag der Pflege in der Geriatrie durch die Ergotherapie mitgetragen werden, auch durch die Begleitung/Schulung anderer Teammitglieder.
Qualitätsgesicherte systematische Übersichtsarbeiten in der Praxis nutzen - Studierende können Fachpraktikern helfen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 22-30
Qualitätsgesicherte systematische Übersichtsarbeiten in der Praxis nutzen - Studierende können Fachpraktikern helfen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 22-30
Sebastian Voigt-Radloff
Der Artikel skizziert das Problem der Fachpraktiker, bei wachsender Studienlage einen Überblick darüber zu behalten bzw. zu gewinnen, welche neuen Erkenntnisse praxisrelevant und wissenschaftlich fundiert sind. Als Lösung werden nutzerfreundliche Zusammenfassungen qualitätsgesicherter systematischer Übersichtarbeiten vorgeschlagen. Solche systematischen Übersichtarbeiten fassen zu einer konkreten praxisrelevanten Fragestellung die Ergebnisse internationaler Wirksamkeitsstudien zusammen, sind jedoch fachspezifisch meist schwer verständlich und auf Englisch publiziert. Nutzerfreundliche Zusammenfassungen von qualifizierten und supervidierten Studierenden könnten Fachpraktikern helfen, Kenntnis von Übersichtsarbeiten zu erlangen, diese zu verstehen und die jeweils neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.
Wenn das Gespräch nicht in Gang kommt - Der bildgestützte Gesprächsleitfaden BIDOG im Klientengespräch - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 31-33
Wenn das Gespräch nicht in Gang kommt - Der bildgestützte Gesprächsleitfaden BIDOG im Klientengespräch - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 2: 31-33
Christiane Reiser
ErgotherapeutInnen haben das Ziel, ihren KlientInnen eine umfassendere Handlungsfähigkeit im Alltag und eine größere gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, damit diese mehr Lebensqualität erleben. Um dieses Ziel zu erreichen, sprechen ErgotherapeutInnen zu Behandlungsbeginn mit ihren Klienten über deren Alltag und finden heraus, welche Aktivitäten und Teilhabebereiche diese mithilfe der Therapie verbessern, erhalten oder wiedererlangen möchten. Berufsanfängern fällt es oft nicht leicht, ein strukturiertes Gespräch in Gang zu bringen. Die Fotokarten des BIDOG stellen ein Hilfsinstrument in der Führung des Aufnahmegesprächs dar. Den KlientInnen fällt es leichter beim Betrachten der Bilder im Gespräch zu bleiben und über ihre Einschränkungen und Wünsche zu sprechen.
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