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Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Petra Wirth, Barbara Schweiger, Cornelie Zillhardt, Andrea Hasselbusch
Schulische Inklusion beinhaltet ein Umdenken in Bezug auf die gemeinsame schulische Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung. In vielen Ländern sind ErgotherapeutInnen längst Teil eines multiprofessionellen Schulteams. Die Ergotherapie bietet eine gute Ergänzung zur Pädagogik. Die Arbeit im schulischen Umfeld stellt andere Anforderungen als in traditionellen z.B. eher medizinisch orientierten ergotherapeutischen Tätigkeitsfeldern und erfordert daher auch Veränderungen bzw. die Entwicklung neuer Konzepte in der praktischen Arbeit. Die Umsetzung der Inklusion befindet sich noch immer im Prozess, sowohl gesellschaftlich als auch hinsichtlich politischer Vorgaben. Nur durch deutliches Engagement von ErgotherapeutInnen wird es gelingen, auf diese Vorgaben konstruktiv einzuwirken und so die Inklusion als eine gesamtgesellschaftlich sinnvolle und bedeutende Aufgabe zu verwirklichen.
Luftlos und lustlos? Wie ambulante Ergotherapie einen wertvollen Beitrag zur Behandlung beatmungsabhängiger COPD-Patienten leisten kann - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 19-24
Luftlos und lustlos? Wie ambulante Ergotherapie einen wertvollen Beitrag zur Behandlung beatmungsabhängiger COPD-Patienten leisten kann - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 19-24
Janine Ehlers, Regina König
Die therapeutische Versorgung von beatmungsabhängigen PatientInnen in der Langzeitpflege ist ein immer wichtiger werdendes Thema. Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) belegen derzeit Rang vier der führenden Todesursachen in der Welt - mit steigender Tendenz (Vogelmeier et al. 2007). So werden auch ErgotherapeutInnen immer häufiger mit diesen technologieabhängigen Menschen konfrontiert. Besonders im ambulanten Bereich stellen tracheotomierte und beatmungsabhängige Patienten mit COPD eine neue, ganz besondere Herausforderung dar. Im Rahmen dieser Veröffentlichung wurde zunächst eine umfassende systematische Literaturrecherche durchgeführt, um bestehende Richtlinien und den Status quo der empirischen Forschung der Ergotherapie bei beatmungsabhängigen Patienten zu identifizieren. Auf Basis dieser Ergebnisse werden dann aktuelle Ansätze zu einer evidenzbasierten und standardisierten ergotherapeutischen Diagnostik und Therapie bei beatmungsabhängigen Patienten mit COPD in der Langzeitpflege dargestellt und diskutiert. Das kurze ICF-Core Set für Obstruktive Lungenerkrankungen in der Langzeitpflege wird anhand eines Fallbeispiels aus der außerklinisch-intensivmedizinischen Versorgung vorgestellt und erläutert.
Neues aus dem Urlaubsrecht - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 36-38
Neues aus dem Urlaubsrecht - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 36-38
Timo Sessler
Unter „Urlaub“ wird die Freistellung der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers (AN) von der Arbeitspflicht zum Zwecke der Erholung unter Fortzahlung der Vergütung verstanden. Die maßgeblichen Regelungen zum Erholungsurlaub enthält das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Daneben existieren in manchen Bundesländern sogenannte Bildungsurlaubsgesetze. Diese Regelungen sind jedoch nicht bundeseinheitlich, sondern gelten für jedes Bundesland separat.
Partizipation im Lebensalltag für Kinder mit Autismus ermöglichen - Teil 2:
Partizipation im Lebensalltag für Kinder mit Autismus ermöglichen - Teil 2: "Storytelling" und andere visuelle Kommunikationsansätze als ergotherapeutische Coachinginstrumente für Kinder mit ASD - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 14-18
Andrea Hasselbusch, Astrid Baumgarten
Für Kinder mit ASD ist Partizipation in allen Lebensbereichen und vielen Alltagssituationen häufig erschwert durch autismusspezifische Probleme, u.a. in der Wahrnehmungsverarbeitung. Die sensorischen Hyperreaktionen beeinträchtigen oft auch die Inklusion der Kinder im Kindergarten oder in der Schule und belasten den Familienalltag. Mit Hilfe von Adaptationen des Umfeldes, Anpassung der Alltagsbetätigungen und individuellen Strategien, die vom Kind möglichst selbstständig genutzt werden können, kann Inklusion erleichtert werden. Durch ergotherapeutisches Coaching mit visuellen Kommunikationsansätzen kann in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Kind und den Bezugspersonen die Teilhabe des Kindes im Lebensalltag erleichtert werden.
Wie sag ich es dem Kinde - Instruktionen, motorisches Lernen und Aufmerksamkeit - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 32-35
Wie sag ich es dem Kinde - Instruktionen, motorisches Lernen und Aufmerksamkeit - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 32-35
Gesche Austermann
Instruktionen und motorisches Lernen spielen in der Therapie eine wichtige Rolle. In einer quantitativen Studie haben 32 Kinder mit der Diagnose „Umschriebene Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen“ Übungen des Teilbereichs „Ballfertigkeiten“ aus dem Messinstrument Movement-ABC-2 durchgeführt. Es zeigt sich, dass das motorische Lernen beim Erlernen von Ballfertigkeiten mit einem durch Instruktionen geleiteten externen Aufmerksamkeitsfokus verglichen mit einem internen Aufmerksamkeitsfokus besser erfolgt.
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