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Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Petra Wirth, Barbara Schweiger, Cornelie Zillhardt, Andrea Hasselbusch
Schulische Inklusion beinhaltet ein Umdenken in Bezug auf die gemeinsame schulische Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung. In vielen Ländern sind ErgotherapeutInnen längst Teil eines multiprofessionellen Schulteams. Die Ergotherapie bietet eine gute Ergänzung zur Pädagogik. Die Arbeit im schulischen Umfeld stellt andere Anforderungen als in traditionellen z.B. eher medizinisch orientierten ergotherapeutischen Tätigkeitsfeldern und erfordert daher auch Veränderungen bzw. die Entwicklung neuer Konzepte in der praktischen Arbeit. Die Umsetzung der Inklusion befindet sich noch immer im Prozess, sowohl gesellschaftlich als auch hinsichtlich politischer Vorgaben. Nur durch deutliches Engagement von ErgotherapeutInnen wird es gelingen, auf diese Vorgaben konstruktiv einzuwirken und so die Inklusion als eine gesamtgesellschaftlich sinnvolle und bedeutende Aufgabe zu verwirklichen.
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Vivienne Lindemann
Eine Regelleistung der Eingliederungshilfe ist die Heiminterne Tagesstruktur (HiT), die aus ergotherapeutischen Angeboten für die Bereiche Produktivität und Freizeit besteht. Ergotherapeuten einer niedersächsischen Klinik strukturieren den Therapieprozess durch ein klientenzentriertes, betätigungsorientiertes Konzept und gestalten ihn ganzheitlich. Das Ziel auf der Mikroebene ist die Erreichung der Klientenziele und -zufriedenheit. Auf Institutionsebene tragen die evidenzbasierten Modelle zu einer erhöhten Transparenz gegenüber dem interdisziplinärem Team sowie dem Kostenträger bei. Die Autorin zeigt auf, wie sich das Konzept für die Heiminterne Tagesstruktur im Sinne des aktuellen ergotherapeutischen Paradigmas von den ersten Schritten im Sommer 2013 bis heute entwickelt hat.
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Chantal Mauras, Marion Schädler
Das Modellprojekt INN Aktion der Träger Anthojo und bfz dient als medizinisch berufliche Clearingstelle für Menschen mit psychischen und/oder Abhängigkeitserkrankungen. Über die diagnostische Belastungserprobung, das therapeutisch orientierte Arbeitstraining und die berufliche Qualifizierung inklusive des beruflichen Coachings wird entweder ein Sprungbrett für den Ersten Arbeitsmarkt geschaffen, eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme angebahnt oder das Beantragen einer Erwerbsunfähigkeitsrente initiiert. Der modellhafte Charakter des Projektes besteht sowohl in der Kooperation zweier inhaltlich verschieden ausgerichteter Träger als auch in der Förderung dreier unterschiedlicher Kostenträger aus SGB II, SGB III und SGB XII.
Befristete Arbeitsverträge - das sollten Sie wissen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 35-37
Befristete Arbeitsverträge - das sollten Sie wissen - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 3: 35-37
Ralph Jürgen Bährle
Befristete Arbeitsverträge sind unter den Voraussetzungen des „Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge“ (TzBfG) erlaubt (§620 Abs. 3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)), aber rechtlich nur dann wirksam, wenn die Befristung schriftlich vereinbart wurde (§14 Abs. 4 TzBfG). Befristete Arbeitsverhältnisse sollen die Ausnahme, nicht die Regel sein.
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