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Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Die Bedeutung des Wandels de Krankenrolle für die ergotherapeutische Berufspraxis - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 17-21
Frauke Ackenhausen, Kristina Kräft
Die Kranken- bzw. Patientenrolle unterliegt seit Jahrzehnten einem Wandel. Die Autorinnen beschreiben dessen Auswirkungen auf die Interaktion zwischen PatientInnen, TherapeutInnen und ÄrztInnen. Die Wünsche der PatientInnen sind heute vielschichtig und reichen von kompletter Verantwortungsabgabe an die Behandelnden bis zu absoluter Autonomie in der Entscheidungsfindung. Dies zu identifizieren und die Therapie entsprechend zu gestalten erscheint als eine zentrale Aufgabe der heutigen Zeit für im Gesundheitswesen Handelnden. Es werden vorhandene Kompetenzen von ErgotherapeutInnen identifiziert und Empfehlungen für die Berufspraxis abgeleitet.
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Mehr als nur die Sprache - Migranten verstehen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 22-25
Verena Kawaletz
Menschen mit Migrationshintergrund beurteilen unsere Therapie und uns als Therapeuten anders als Menschen ohne Migrationshintergrund. Um kulturelle Unterschiede ausgleichen zu können, ist unser Ziel, dass die Patienten sich verstanden fühlen. Dies kann erreicht werden, indem wir empathisches Auftreten und Handeln mit kultureller Flexibilität vereinen.
Partizipation im Lebensalltag für Kinder mit Autismus ermöglichen - Teil 1: Alltags- und betätigungsorientierte Umfeldberatung im Bezugsrahmen der SI - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 11-15
Partizipation im Lebensalltag für Kinder mit Autismus ermöglichen - Teil 1: Alltags- und betätigungsorientierte Umfeldberatung im Bezugsrahmen der SI - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 11-15
Astrid Baumgarten, Andrea Hasselbusch
ErgotherapeutInnen sind mit ihrer besonderen Sichtweise auf Alltagsbetätigungen und mit ihrem differenzierten Verständnis von Performanzproblemen des individuellen Menschen prädestiniert, effektive alltags- und betätigungsorientierte Beratung der Eltern und Bezugspersonen als Teil ihrer Intervention anzubieten. Im Sinne der Inklusion müssen alle Kinder in einer Gemeinschaft als Kinder mit jeweils unterschiedlichen Bedürfnissen, individuellen Stärken und relativen Schwächen gesehen werden, auf deren Bedürfnisse das Umfeld angemessen reagieren muss. Alltags- und betätigungsorientierte Umfeldberatung für Kinder mit Autismus ist daher gerade auch unter diesem Aspekt ein wichtiges Thema. Dem Inklusionsgedanken folgend und dem damit einhergehenden „Universal Design“-Ansatz (Council for Exceptional Children 2005) können viele der in diesem 1. Teil des Beitrags vorgestellten Interventionsstrategien auch die Partizipation von anderen Kindern der Schul- oder Klassengemeinschaft erleichtern. Dies gilt auch für den 2. Teil des Artikels (Ausgabe Januar 2014), in dem das „Storytelling“ und andere visuelle Kommunikationsansätze als ergotherapeutische Coachinginstrumente für Kinder mit ASD vorgestellt werden.
Reisekostenrecht wird reformiert - Neuregelung gilt ab 1. Januar 2014 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 35-37
Reisekostenrecht wird reformiert - Neuregelung gilt ab 1. Januar 2014 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 35-37
Annette Lemke
Auf den ersten Blick scheint eine Reform des Reisekostenrechts Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten nur dann zu betreffen, wenn sie Dienstreisen unternehmen. Doch weit gefehlt! Die Änderungen tangieren alle ErgotherapeutInnen, sei es als Freiberufler, Angestellte oder Arbeitgeber. Es geht zwar auch um steuerlich zu berücksichtigende Fahrt- und Übernachtungskosten sowie Verpflegungsaufwendungen bei Dienstreisen. Neu geregelt werden aber auch die doppelte Haushaltsführung sowie die steuerliche Berücksichtigung für Fahrten zur Arbeit und zurück nach Hause. ErgotherapeutInnen, die Arbeitnehmer beschäftigen, müssen möglicherweise ihre arbeitsvertraglichen Vereinbarungen mit ihren Arbeitnehmern ändern und die Lohnabrechnung anpassen.
Studien finden leicht gemacht! So nutzen Sie die EBP-Datenbank des DVE - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 26-33
Studien finden leicht gemacht! So nutzen Sie die EBP-Datenbank des DVE - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 12: 26-33
Sabine George, Claudia Meiling
Die EBP-Datenbank des DVE bietet deutschsprachigen ErgotherapeutInnen eine Hilfe zum Einstieg in die Evidenzbasierte Praxis (EBP). Bisher enthält sie circa 2.000 Studien aus aller Welt zu Wirksamkeit und (Kosten-)Effektivität wichtiger Interventionen. Diese wurden vom DVE auf Deutsch zusammengefasst und kritisch beurteilt. Die Datenbank wird fortlaufend aktualisiert. Drei Jahre nach ihrem Erscheinen ist sie eines der am häufigsten genutzten und - einer Mitgliederumfrage zufolge - auch das zweithilfreichste Internetangebot des DVE. Doch nicht alle Suchen in der Datenbank führen zum Ziel. Dieser Artikel erläutert an einer Beispielrecherche, wie man die Datenbank am besten für sich nutzt und beantwortet folgende Fragen: Welche Art von Studien und Artikeln enthält die Datenbank? Wie sucht man zielführend? Wie wertet man die Ergebnisse aus? Und: Was tun, wenn man keine Treffer erhält?
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