Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2013  »  Ausgabe 11
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    weiter »
Arbeitstherapie auf dem Vormarsch - Sind ErgotherapeutInnen prädestiniert für eine Tätigkeit als Job Coach? - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 13-17
Arbeitstherapie auf dem Vormarsch - Sind ErgotherapeutInnen prädestiniert für eine Tätigkeit als Job Coach? - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 13-17
Ulrike Rühle-Werk
Angebote ambulanter Arbeitstherapie haben in den letzten Jahren und besonders mit dem Gesetz zur Unterstützten Beschäftigung (UB, 2009) für die Ergotherapie neue Handlungsfelder eröffnet. Eine Befragung von ErgotherapeutInnen, die als Job Coach tätig sind, dient als Ausgangspunkt für Überlegungen, inwieweit die spezifischen Kompetenzen insbesondere im Kontext der Arbeitstherapie für eine Tätigkeit als Job Coach qualifizieren. Im Ergebnis werden Ergänzungen und Modifikationen des Unterrichts in der Arbeitstherapie vorgeschlagen, um den neuen Anforderungen noch besser zu genügen und die Kompetenzstärke der Ergotherapie zu vertiefen und noch besser auszuweisen.
BetätigungsTAG DER GENERATIONEN - Ein Projekt des Studiengangs Ergotherapie der FH JOANNEUM - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 22-27
BetätigungsTAG DER GENERATIONEN - Ein Projekt des Studiengangs Ergotherapie der FH JOANNEUM - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 22-27
Ines Schöpfs
Im Gesundheitswesen besteht ein vermehrter Bedarf an Angeboten im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention sowie im Rahmen von Gesundheitsdienstleistungen im Setting (DACHS 2007, Schiller et al. 2012, Feiler/Zettel-Tomenendal 2012). Um angehenden ErgotherapeutInnen Kompetenzen im Projektmanagement und einen Zugang zu Gesundheitsförderung und Gemeinwesenorientierung zu vermitteln, führte der Studiengang Ergotherapie der FH JOANNEUM das Projekt „BetätigungsTAG DER GENERATIONEN“ durch. Das Ziel des Projektes bestand darin, generationsübergreifende Aktivitäten in der Region Bad Gleichenberg anzuregen, um hierdurch einen intergenerativen Wissensaustausch sowie Kommunikation zwischen verschiedenen Generationen zu ermöglichen.
Der Wert der Ergotherapie -
Der Wert der Ergotherapie - "Wir verdienen mehr als wir verdienen" - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 28-31
Wolfgang Schränkler
Die Entwicklung der Preise für die ambulanten ergotherapeutischen Leistungen ist seit Anfang der 1980er Jahre maßgeblich von den Verhandlungen mit den Krankenkassen und der Gesundheitsgesetzgebung beeinflusst. Die vertragliche und gesetzliche Verankerung der Ergotherapie begann mit dem ersten Vertrag des DVE mit dem damaligen VdAK sowie der Aufnahme der Ergotherapie in die Heilmittel-Richtlinie Anfang der 1980er Jahre. Bis Ende der 1990er/ Anfang der 2000er Jahre gelang es in intensiven Verhandlungen, das Leistungsspektrum der ambulanten Ergotherapie auszudifferenzieren. Gleichzeitig konnte kontinuierlich das Preisniveau der anderen Heilmittel, insbesondere der Physiotherapie und der Sprachtherapie, erreicht werden. Vor allem die Grundlohnsummenbindung hat eine angemessene Weiterentwicklung der Preise bis heute verhindert. Das Preisniveau musste in den letzten Jahren deswegen hinter der Inflationsrate sogar noch zurückbleiben. Erste gesetzliche Maßnahmen sind durch die Einführung von Schiedspersonen und die Aufhebung der Vorlagepflicht bei den Aufsichtsbehörden getroffen worden, um diese Situation zu verbessern. Dies muss durch die Abschaffung der Grundlohnsummenbindung verstärkt werden. Dadurch und durch weitere intensive berufspolitische Arbeit werden die Heilmittelverbände und der DVE das Ziel einer angemessenen Vergütung der Praxen ohne Unterschied in Ost und West weiter verfolgen. Ziel ist ein auch unter betriebswirtschaftlichen Aspekten tragfähiges Vergütungs- und Erlösniveau in den Praxen.
Gehaltsumwandlung - Chancen und Risiken für Arbeitnehmer - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 32-33
Gehaltsumwandlung - Chancen und Risiken für Arbeitnehmer - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Gehaltsumwandlung – in was soll das Gehalt umgewandelt werden, werden Sie sich fragen. In den meisten Fällen wird das Gehalt „umgewandelt“ in einen sogenannten Sachbezug (z.B. einen Firmenwagen) oder eine betriebliche Altersversorgung. Im Ergebnis bedeutet Gehaltsumwandlung, dass der Arbeitgeber einen Teil der vereinbarten (Geld-)Vergütung nicht an den Arbeitnehmer auszahlt, sondern den nicht ausbezahlten Teil der Vergütung für etwas anderes zugunsten des Arbeitnehmers verwendet. Wichtig: Eine Gehaltsumwandlung darf immer nur erfolgen, wenn dies ausdrücklich zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber für die Zukunft vereinbart wird. Für vergangene Entgeltabrechnungszeiträume kann nachträglich keine Gehaltsumwandlung mehr erfolgen.
Moderne Ergotherapie und seltene Krankheiten - Best Practice bei KlientInnen mit Guillain-Barré-Syndrom (GBS) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 18-21
Moderne Ergotherapie und seltene Krankheiten - Best Practice bei KlientInnen mit Guillain-Barré-Syndrom (GBS) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 11: 18-21
Janette Haakmeester, Rocio Lopez-Valenzuela
Der Artikel reflektiert Ergebnisse der Bachelorarbeit von Haakmeester et al. (2013). Es werden die wichtigsten Erkenntnisse bezogen auf die ergotherapeutische Behandlung von Klienten mit dem Guillain-Barré Syndrom zusammengefasst und vorgestellt. Hierbei wird speziell auf die Therapieplanung, Befunderhebung, Intervention und Evaluation eingegangen. Als wichtige Diskussionspunkte werden der psychische (emotionale) Zustand der Klienten und die Behandlung vor dem Hintergrund der Best Practice moderner Ergotherapie bei Seltenen Erkrankungen thematisiert.
« zurück
1-5 | 5 Artikel      1
weiter »

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.146.98.143