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Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Fachausschuss Angestellte
Wie schon 2008 und 2010 wurde auch 2012 wieder eine Umfrage unter den angestellten DVE-Mitgliedern mit Fragen rund um ihre Arbeitssituation durchgeführt. Es ging darum, (aktuelle) Zahlen, Daten und Informationen zu anderen wichtigen Fakten zu erhalten, um so die Arbeit des DVE bei internen und externen Aktionen weiter zu verbessern. Zuvor hatte sich auch gezeigt, dass die Ergebnisse der bisherigen Umfragen immer stärker gefragte Daten auch bei Studierenden sind. So wurden neben personenbezogenen Daten wie Alter, Geschlecht, Ausbildungsabschluss, Bundesland und Einrichtungsart erhoben und nach Themen wie Arbeitszeiten, Gehalt, Überstundenregelungen, Veränderungen in den Arbeitsbedingungen oder Zufriedenheit im Beruf gefragt. In diesem Beitrag stellen wir die Ergebnisse der Umfrage zusammenfassend dar und ziehen Vergleiche mit den Vorjahren.
Betriebliche Altersversorgung - Mit Vorsorgebeiträgen Steuern und Sozialabgaben sparen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 35-37
Betriebliche Altersversorgung - Mit Vorsorgebeiträgen Steuern und Sozialabgaben sparen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 35-37
Karin Winkler
Rechtzeitig vorsorgen hilft, ein ausreichendes Alterseinkommen zu sichern. Angestellte Ergotherapeuten sind zwar sozialversicherungspflichtig beschäftigt und damit auch gesetzlich rentenversichert, doch die gesetzliche Altersrente sichert in vielen Fällen nur ein Basis-Einkommen. Eine zusätzliche private oder betriebliche Altersvorsorge hilft, die Lücke zwischen dem Erwerbseinkommen und den (gesetzlichen) Alterseinkünften zu schließen. Auch der Gesetzgeber hat mittlerweile erkannt, wie wichtig eine individuelle Altersvorsorge ist. Daher werden auch Beiträge zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge steuerlich begünstigt: Der Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung sowie Beiträge zugunsten eines privaten Rürup-Rentenvertrages sind als Sonderausgabe abziehbar, Beiträge zugunsten einer privaten Riester-Rente werden durch eine Altersvorsorgezulage oder den Sonderausgabenabzug gefördert.
Betätigungsorientierte Ergotherapie braucht eine betätigungsorientierte Ausbildung! Ein Plädoyer - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 18-22
Betätigungsorientierte Ergotherapie braucht eine betätigungsorientierte Ausbildung! Ein Plädoyer - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 18-22
Julia Schirmer
Ergotherapeutische Mittel sind in der aktuellen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sehr stark auf die handwerklich-gestalterischen Mittel fokussiert. Aber erst die gezielte Einbindung lebensweltlicher und alltagsorientierter Konzepte ermöglicht die Umsetzung des betätigungsorientierten Ansatzes, der ein wesentliches Merkmal moderner Ergotherapie darstellt. Dieser Artikel beschreibt den erfolgreichen Versuch, bedeutungsvolle Betätigungen als gleichwertige Mittel in das Curriculum zu integrieren und gibt Hinweise darauf, wie die praktische Prüfung in den ETM entsprechend heutiger beruflicher Erfordernisse gestaltet werden kann.
Bilaterales Training der oberen Extremität nach Schlaganfall mit dem
Bilaterales Training der oberen Extremität nach Schlaganfall mit dem "Neurosynchron" - Einzelfallstudie - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 13-17
Jeannette Overbeck, Nicole Jost, Pablo Pérez-Ganzález
In einer ersten kontrollierten Einzelfallstudie untersuchten wir die motorischen Trainingseffekte eines mechanischen, bilateralen Trainings (Neurosynchron) bei einem Patienten nach arterioembolischem linkshirnigem Major Stroke unter stationären und ambulanten Bedingungen. Als Messinstrumente dienten der BBT, der NHPT, eine ATL, die klinikübliche ergotherapeutische Standarduntersuchung sowie die bewegungsabhängigen Fortschritte in einem computergestützten kognitiven Trainingsprogramm. Es zeigte sich eine Verbesserung von Performanz (Trainingserfolg) und Kompetenz (stabile Transferleistung) als Grundlage für weitere Studien. Diese erste Evaluationsstudie an einem Schlaganfallpatienten sollte zu weiteren Forschungsstudien anregen.
Kindeswohlgefährdung - Neue Verpflichtungen und Aufgaben für die Ergotherapie - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 23-29
Kindeswohlgefährdung - Neue Verpflichtungen und Aufgaben für die Ergotherapie - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 23-29
Martin Menzel-Bösing
Der Autor nähert sich in seinem Text definitorisch dem Begriff der Kindeswohlgefährdung an und referiert über Zuständigkeiten im Umgang mit Fällen von Kindeswohlgefährdung. Ausgehend von Medizinalfachberufen wie der Ergotherapie wird dargestellt, welche Anforderungen das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz an Fachkräfte stellt, die mit Verdachtsmomenten konfrontiert sind. Eine detaillierte Beschreibung eines fachlich und rechtlich korrekten Vorgehens wird ergänzt durch die Vorstellung von geeigneten Diagnose- und Dokumentationsverfahren bei Verdachtsfällen einer Kindeswohlgefährdung. Ziel der Darstellung ist es, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten für dieses Thema zu sensibilisieren und ihnen Hinweise zu vermitteln, wie sie Handlungssicherheit in der Kindertherapie herstellen können.
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