Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2013  »  Ausgabe 07
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Adlerauge Anyel - Diagnostik und Therapie der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung Teil 2 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 10-16
Adlerauge Anyel - Diagnostik und Therapie der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung Teil 2 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 10-16
Norbert Lichtenauer, Martina Reif
Teil 1 des Artikels befasst sich mit dem Begriff der visuellen Wahrnehmung und den dazugehörigen diagnostischen Schritten, die zu einer visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (VVWS) führen. Neben einer ausführlichen funktionellen Diagnostik mittels standardisierter Testverfahren ist dabei auch ein Alltagsbezug zu gewährleisten. Teil 2 des Artikels gibt Einblick in den theoretischen Aufbau und die praktische Durchführung des visuellen Trainingsprogramms „Adlerauge Anyel“. An einem Fallbeispiel wird ein typischer Stundenablauf mit 3 Übungen beschrieben. Dabei wird das Konzept des Drei-Stufen-Modells erklärt.
Arbeitsplatzbezogene und Berufsorientierte Rehabilitation - Ein neues Betätigungsfeld in der Orthopädie und Traumatologie für Ergotherapeuten - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 30-32
Arbeitsplatzbezogene und Berufsorientierte Rehabilitation - Ein neues Betätigungsfeld in der Orthopädie und Traumatologie für Ergotherapeuten - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 30-32
Corinne Bender
In den letzten Jahren ist die Integration beruflich orientierter Elemente innerhalb der stationären aber auch ambulanten orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation deutlich gestiegen. Die Teilhabe an individuell wichtigen Lebensbereichen und Aktivitäten ist durch die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) und das Neunte Sozialgesetzbuch (SGB IX) nun gleichwertiges Rehabilitationsziel neben der Verbesserung der motorisch-funktionellen oder der sensomotorischen/perzeptiven Leistungsfähigkeit.
Betriebsbedingte Kündigung - Das ist zu beachten - Voraussetzungen und Anforderungen der Rechtsprechung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 33-35
Betriebsbedingte Kündigung - Das ist zu beachten - Voraussetzungen und Anforderungen der Rechtsprechung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 33-35
Ralph Jürgen Bährle
Kündigt ein Arbeitgeber einem Mitarbeiter, muss er immer damit rechnen, dass der Arbeitnehmer gegen die Kündigung klagt, um eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses oder zumindest die Zahlung einer Abfindung zu erreichen. Arbeitnehmer, die unter den Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes (s.u.) fallen, haben in einem Kündigungsschutzprozess „die besseren Karten“ im Vergleich zu Arbeitnehmern in Kleinbetrieben, in denen das Kündigungsschutzgesetz nicht gilt. Im Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes wird eine Kündigung vom Arbeitsgericht nämlich nicht nur darauf überprüft, ob sie form- und fristgerecht ist, sondern auch darauf, ob sie sozial gerechtfertigt ist. Bei einer betriebsbedingten Kündigung wird im Rahmen der sozialen Rechtfertigung auch geprüft, ob eine Sozialauswahl zwischen den beschäftigten Arbeitnehmern erfolgt ist und diese richtig war. Gilt das Kündigungsschutzgesetz für den Arbeitnehmer nicht, überprüfen die Arbeitsgerichte die Kündigung nur darauf, ob sie schriftlich erfolgt ist, die anzuwendende Kündigungsfrist eingehalten wurde und ob ggf. notwendige behördliche Zustimmungen (z.B. bei der Kündigung eines Schwerbehinderten die Zustimmung des Integrationsamts) vorgelegen haben.
Qualitätssicherung, quo vadis? Qualitätsmanagement für ergotherapeutische Praxen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 22-26
Qualitätssicherung, quo vadis? Qualitätsmanagement für ergotherapeutische Praxen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 22-26
Klaus Dieter Joswig
Qualitätsmanagement (QM) ist auch im Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Was in Kliniken und Krankenhäusern ein wichtiges Merkmal der professionellen Arbeit darstellt, ist in Ergotherapiepraxen ein Entwicklungsthema. Hier wird QM oft eher als Ballast angesehen – der viel kostet und wenig einbringt. Im ersten Teil dieses Beitrags wird eine Untersuchung vorgestellt, die neben der Erhebung auch schon Anregungen für die Umsetzung formuliert. Der zweite Teil widmet sich dem QM-System des IQH (Institut für Heilmittelversorgung e.V.).
Therapie für den Beruf - Berufliche Teilhabe wird als Leitziel der medizinischen Rehabilitation gestärkt - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 27-29
Therapie für den Beruf - Berufliche Teilhabe wird als Leitziel der medizinischen Rehabilitation gestärkt - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 27-29
Leonie von Manteuffel
Der Stand berufsbezogener Maßnahmen für Patienten mit Bandscheibenschäden und chronischem Rückenschmerz wurde in einem Forschungsprojekt in ausgewählten Rehabilitationskliniken untersucht. Hintergrund ist die auf gesetzlichen Vorgaben beruhende Zielsetzung der Deutschen Rentenversicherung, durch Einbeziehen besonderer beruflicher Problemlagen in die Behandlung die berufliche Teilhabe der Betroffenen zu fördern. Die Bausteine der „Medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation“ (MBOR) werden entsprechend einem Anforderungsprofil der DRV vorgestellt. In der Praxis zeigt sich, dass bei ergotherapeutisch zentralen Arbeitsfeldern noch Umsetzungsbedarf besteht.
« zurück
1-5 | 6 Artikel      1 2

Anbieter

© 2019 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     34.237.76.91