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Adlerauge Anyel - Teil 1: Diagnostik und Therapie bei visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 10-13
Adlerauge Anyel - Teil 1: Diagnostik und Therapie bei visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 10-13
Hermann Kühne
„Adlerauge Anyel“ ist ein von Ergotherapeuten speziell für Kinder (5-9 Jahre) entwickeltes, neuropsychologisches Therapieprogramm zur Förderung aller nach Marianne Frostig beschriebenen Teilbereiche der visuellen Wahrnehmung. Im ersten Teil dieses Beitrags wird die Diagnostik der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung thematisiert. Im zweiten Teil in der nächsten Ausgabe der ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION wird dann das Therapieprogramm dezidiert erläutert.
Ergotherapie in Finnland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 22-24
Ergotherapie in Finnland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 22-24
Heiko Müller
Finnland hat 5,4 Mio. Einwohner und zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas. Der Großteil der Bevölkerung lebt im Süden des Landes, davon alleine 600.000 Menschen in der Hauptstadt Helsinki. Die Berufsdisziplin Ergotherapie hat hier eine lange Tradition, denn bereits seit den 1950er Jahren gibt es ErgotherapeutInnen in dem skandinavischen Land. Der Beitrag stellt zwei dieser ErgotherapeutInnen vor: Sanna Punju arbeitet in einer Ergotherapie-Abteilung mit orthopädischem Schwerpunkt in Helsinki und Taina Kulmala in einer Einrichtung in Vantaa, die auf pädiatrische Klientel spezialisiert ist. Dem Beitrag schließt sich ein Interview mit Anu Söderström vom Finnischen Ergotherapie-Verband an.
Ergotherapie-Leitlinie Forensik - (Der ergotherapeutische Einsatz betätigungsorientierter Praxis in forensisch-psychiatrischen Einrichtungen) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 19-21
Ergotherapie-Leitlinie Forensik - (Der ergotherapeutische Einsatz betätigungsorientierter Praxis in forensisch-psychiatrischen Einrichtungen) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 19-21
Susanne Tuschkan
Das College of Occupational Therapists (UK) veröffentlichte 2012 eine Leitlinie zum Thema Ergotherapie in der forensischen Psychiatrie. Als Basis diente eine Befragung von Ergotherapeuten im Jahr 2008, die das Fehlen einer evidenzbasierten Grundlage für die praktische Arbeit und mangelndes Verständnis anderer Disziplinen für die ergotherapeutische Arbeit in der Forensik ergab. Ziel dieser neuen Leitlinie ist es daher, Ergotherapeuten spezifische betätigungsorientierte und evidenzbasierte Therapieempfehlungen zur Verfügung zu stellen, die gemeinsam mit der klinischen Expertise des einzelnen Therapeuten im forensischen Setting mit Erwachsenen eingesetzt werden können. Gleichzeitig soll die Leitlinie anderen Gesundheitsberufen ein besseres Verständnis für die Aufgaben und Inhalte von Ergotherapie in diesem Fachgebiet vermitteln.
Regulationstraining - Boxen in der Psychiatrie - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 14-18
Regulationstraining - Boxen in der Psychiatrie - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 14-18
Michaela Joswig
Das Regulationstraining greift Anteile des klassischen Boxtrainings auf und setzt sie in den Kontext zu kommunikativen und (psycho-) sozialen Inhalten. Im Rahmen des Angebots an der LWL-Klinik Herten haben seit 2011 über 100 TeilnehmerInnen von der Mischung aus Boxtechniken, allgemeinen Bewegungs- und Partnerübungen mit theoretischen Anteilen bezogen auf den Behandlungserfolg insgesamt deutlich profitiert. Das Besondere dieser Sportart liegt darin, dass es in dem geschützten Rahmen des Trainings und in der kontinuierlichen Auseinandersetzung mit einem Sportpartner zu Reaktionen kommt, die in der Regel den erlernten Verhaltensmustern und automatisierten Lösungsstrategien der KlientInnen entsprechen. Diese Schemata treten hier sehr direkt zutage, indem die KlientInnen in der unvertrauten Situation dieses speziellen Settings überwiegend gefordert sind, sich vertrauter und bewährter Muster oder Schemata zu bedienen. Diese werden aufgegriffen, reflektiert und hieraus alternative Lösungsstrategien entwickelt. Dabei werden den KlientInnen Selbstregulatoren und Lösungskompetenzen zugänglich gemacht.
Steuerbonus für den eigenen Haushalt - Fiskus zahlt bei Handwerkerleistungen und Haushaltshilfen mit - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 25-26
Steuerbonus für den eigenen Haushalt - Fiskus zahlt bei Handwerkerleistungen und Haushaltshilfen mit - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 25-26
Robert Meckel
Neben der eigentlichen Tätigkeit als ErgotherapeutIn müssen sich PraxisinhaberInnen auch um die Praxisorganisation, die Abrechnung, den Schriftverkehr mit Krankenkassen, Ärzten, Behörden und vieles andere kümmern. Die Freizeit ist daher eng bemessen, zumal zuhause auch der Haushalt wartet und vielleicht noch diverse Reparaturen anstehen oder mal wieder renoviert werden muss. Damit doch noch Zeit für die Familie und Freizeitaktivitäten übrigbleibt, wird oft eine Haushaltshilfe beschäftigt und das Malern und Tapezieren dem Fachmann überlassen. Die professionelle Hilfe kostet zwar Geld, doch der Staat zahlt mit, denn für haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen gibt es einen Steuerbonus. Das setzt voraus, dass diese Ausgaben weder Werbungskosten noch Betriebsausgaben sind und auch nicht als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt wurden.
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