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Das KoGeB - Ein Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 12-17
Das KoGeB - Ein Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 12-17
Julia Schlenkrich
Gesundheitsfördernde Maßnahmen sollten frühzeitig im Kindes- und Jugendalter ansetzen und dann über alle Altersgruppen fortgesetzt werden. Insbesondere Auszubildende sind zu unterstützen, damit sie den Arbeitsanforderungen aktuell und in Zukunft gesundheitlich gewachsen sind. Die Berufsausbildung stellt dafür einen idealen Zugangsweg dar. Mit dem hier vorgestellten Konzept zur Gesundheitsförderung in der Berufsausbildung (KoGeB) erhalten ErgotherapeutInnen eine Möglichkeit, sich in den Bereich der (präventiven) Gesundheitsförderung praktisch einzubringen und durch ihre spezielle Perspektive damit einen eigenen, interessanten Beitrag zu leisten. Das Konzept beruht auf einem strukturierten, betätigungsorientierten Vorgehen bei der Umsetzung. Die Auszubildenden erhalten die Chance, mit dem Erwerb der beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten frühzeitig gesundheitsbezogene Kompetenzen zu erlangen und werden somit auf die sich verändernden, hohen Anforderungen ihrer Tätigkeit vorbereitet.
DVE zur Bundestagswahl -
DVE zur Bundestagswahl - "Wahl-O-Mat" in klassischer Analogversion - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 28-30
Arnd Longrée
Am 22. September dieses Jahres wird der Bundestag neu gewählt. Ein guter Grund, auch aus Sicht des DVE Aspekte zu formulieren, die für die Zukunft der Ergotherapie Relevanz haben und somit zur Debatte stehen werden. Ziel dieses Beitrags ist es, ErgotherapeutInnen eine Unterstützung an die Hand zu geben, die Belange unserer Berufsgruppe eindeutig und zukunftsorientiert zum Ausdruck zu bringen. So können sie z.B. das Gespräch mit den KandidatInnen der politischen Parteien im Wahlkampf suchen, um deren Standpunkte zu erfahren.
Neue Medien, bitte! Ergotherapeutische Handlungsfelder für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 25-27
Neue Medien, bitte! Ergotherapeutische Handlungsfelder für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 25-27
Christiane Haerlin
Der Beitrag basiert auf dem Referat der Autorin anlässlich des 57. Ergotherapiekongresses 2012. Ihr Aufruf zu einer modernen Ergotherapie für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen entspricht der Aufforderung des diesjährigen Kongresses, (einfach) zu handeln. ErgotherapeutInnen, Ärzte, Träger von Kliniken und Praxen und Krankenversicherungen – der dramatische Anstieg von Krankschreibungen wegen psychischer Leiden betrifft alle Verantwortlichen im Gesundheitssystem. Die Ergotherapie sollte verstärkt die neuen Medien nutzen, um den Erfordernissen des heutigen Arbeitsmarktes gerecht zu werden.
Probezeit - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 31-33
Probezeit - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 31-33
Ralph Jürgen Bährle
Die meisten Arbeitgeber vereinbaren mit neu eingestellten Arbeitnehmern eine Probezeit – entweder als eigenständigen befristeten Vertrag ausdrücklich zum Zwecke der Erprobung oder als Teil eines (befristeten oder unbefristeten) Arbeitsvertrags.
Silikonhandorthesen bei Kindern mit ICP - Eine Möglichkeit zur Erweiterung der Handlungsfähigkeit und Partizipation - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 18-23
Silikonhandorthesen bei Kindern mit ICP - Eine Möglichkeit zur Erweiterung der Handlungsfähigkeit und Partizipation - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 5: 18-23
Kerstin Jekel, Meike Hirsch
Handorthesen aus Silikon erweitern die Handlungsfähigkeit und Partizipation bei Kindern mit ICP, wie die Ergebnisse einer qualitativen Studie belegen. Die Kinder profitieren von der Silikonhandorthese bei der Ausübung von Aktivitäten auf individueller Ebene und bei der Ausübung von Aktivitäten im gesellschaftlichen Kontext. In diesem Beitrag gehen die Autorinnen auf die Auswirkungen der Silikonhandorthese bei Kindern mit ICP ein, informieren über besondere Materialeigenschaften von Silikon und beschreiben einen optimalen interdisziplinären Versorgungsprozess. Ergotherapeuten können mit ihren Berufskompetenzen dazu beitragen, den Versorgungsprozess der betroffenen Kinder zu optimieren und die Integration der Silikonhandorthese in das alltägliche Leben der Kinder unterstützen. Dieser Artikel soll Ergotherapeutinnen daher ermutigen, die Versorgung mit Handorthesen aus Silikon als eine partizipationsorientierte Möglichkeit in der Behandlung von Kindern mit ICP zu erkennen und auszuprobieren.
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