Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2013  »  Ausgabe 03
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    weiter »
Das School AMPS - Die Schul-Version des Assessments of Motor and Process Skills - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 21-24
Das School AMPS - Die Schul-Version des Assessments of Motor and Process Skills - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 21-24
Vera Kaelin
Viele Kinder kommen zur Ergotherapie, weil ihnen Alltagshandlungen im Kindergarten oder in der Schule Schwierigkeiten bereiten. Für den ergotherapeutischen Befund und die therapeutische Unterstützung ist es dann wichtig, auch den Kontext vor Ort zu kennen und das Kind in seiner realen Lebenswelt zu beobachten. Je spezifischer diese Beobachtungen und je differenzierter die einzelnen Performanzqualitäten unterschieden werden können, umso gezielter kann die therapeutische Unterstützung erfolgen. ErgotherapeutInnen in den USA haben hierfür bereits Mitte der 1990er Jahre ein effektives Assessment entwickelt. Inzwischen wird das School AMPS auch in Europa immer bekannter.
Der Arbeitsvertrag (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 29-30
Der Arbeitsvertrag (Teil 2) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 29-30
Timo Sessler
Im ersten Teil dieses Beitrags – zu lesen in der vorigen Ausgabe der ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION – ging es um grundlegende Informationen und um die wichtigsten Absprachen, die in einem Arbeitsvertrag festgelegt werden müssen. Dieser zweite und letzte Teil schließt direkt mit Punkt 9 an den Text der ersten Beitragshälfte an.
Die Vermessung von Bildung in Europa - Der Europäische und der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Bedeutung für die Ergotherapie (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 25-28
Die Vermessung von Bildung in Europa - Der Europäische und der Deutsche Qualifikationsrahmen und die Bedeutung für die Ergotherapie (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 25-28
Gisela Beyermann
Alle Europäer sollen überall in Europa lernen und arbeiten können. Da in jedem Land eigene Ausbildungstraditionen und berufliche Standards existieren, wurde ein Maßstab zum Vergleich entwickelt: der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR). Er dient als Übersetzungsinstrument, um die nationalen Gegebenheiten vergleichbar zu machen und grenzüberschreitende Mobilität zu fördern. Hierzulande wurde bzw. wird der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) erarbeitet. Das bedeutet, dass das gesamte Bildungswesen in Deutschland neu eingeschätzt werden muss. Das vorgesehene Niveau für die bisherige Ergotherapieausbildung wirft Fragen auf, die dringend geklärt werden sollten.
Mobil und sicher mit dem Bus unterwegs - auch im Alter! - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 11-14
Mobil und sicher mit dem Bus unterwegs - auch im Alter! - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 11-14
Diana Klein, Sonja Gottwald
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes Schritt halten – aktiv älter werden in Reutlingen wird dort viel für die Mobilität und Selbstständigkeit älterer Mitbürger getan. Schülerinnen der Berufsfachschule für Ergotherapie in Reutlingen erarbeiteten in Verbindung mit ihrem Unterricht zum Thema Gesundheitsförderung in Zusammenarbeit mit anderen lokalen Akteuren eine Informationsbroschüre. Diese gibt u.a. Auskunft über Hilfsstrategien und -mittel, wie ältere Mitbürger den Bus sicher nutzen können.
Universal Design - Umwelt und Produkte für alle Menschen nutzbar machen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 15-20
Universal Design - Umwelt und Produkte für alle Menschen nutzbar machen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 3: 15-20
Mathias Wypich, Lena Feldhaus, Ina Haschigk
Der demografische Wandel, die UN-Behindertenrechtskonvention und viele, von unterschiedlichen Einschränkungen betroffene Menschen fordern eine inklusive Gesellschaft. Produkte und Umwelten müssen für alle Menschen zugänglich sein. Dies wird möglich, wenn die Gestaltungsprinzipien eines Universal Design umgesetzt werden. Hierfür ist eine Stärkung des Bewusstseins für Universal Design notwendig. Auch ErgotherapeutInnen können dazu beitragen. Darüber hinaus verfügen sie über Kenntnisse und Mittel, sich im Bereich Universal Design zu engagieren. Ergotherapie ist eine von vielen Professionen, die nachhaltig zur barrierefreien Gestaltung von Produkten und Umwelten beitragen kann. Dies kann z.B. durch Beratung, Schulungen, Forschungsbeiträgen oder durch den Einsatz ergotherapeutischer Assessments bei der Evaluation von Umwelten geschehen.
« zurück
1-5 | 5 Artikel      1
weiter »

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     3.85.143.239