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Der Arbeitsvertrag (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 33-35
Der Arbeitsvertrag (Teil 1) - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 33-35
Timo Sessler
In dieser und in der nächsten Ausgabe der ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION finden Sie in dieser Rubrik Wichtiges zum Thema „Arbeitsvertrag“. Im ersten Teil geht es um grundlegende Informationen und um erste inhaltliche Details bezüglich des Vertragstextes. Im zweiten Teil folgen dann weitere Inhalte sowie Hinweise auf Regelungen außerhalb des Arbeitsvertrags.
Ergotherapie in Russland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 30-32
Ergotherapie in Russland - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 30-32
Heiko Müller
Die Russische Föderation (nachfolgend Russland genannt) zählt rund 143 Mio. Einwohner und ist flächenmäßig der größte Staat der Erde. Von Westen nach Osten erstreckt sich das Land auf einer Breite von 9.000 km, wobei sich die gesamte Fläche zu 75% auf Asien und zu 25% auf Europa verteilt. Bei der ergotherapeutischen Profession Russlands handelt es sich um eine recht junge und noch relativ kleine Berufsgruppe, wie dieser Beitrag zeigt.
Schlaf und Schlafstörungen im Alter als Handlungsfeld der Ergotherapie - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 18-23
Schlaf und Schlafstörungen im Alter als Handlungsfeld der Ergotherapie - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 18-23
Friederike Kehr
ErgotherapeutInnen sind im Zuge des demografischen Wandels zunehmend mit Betätigungseinschränkungen älterer Menschen konfrontiert. Da sich im Alter die Schlaffunktion ändert und Schlafstörungen z.T. zu gravierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, besteht Handlungsbedarf für die Fachberufe des Gesundheitswesens. In einer Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim wird dargestellt, wie ErgotherapeutInnen aufgrund ihres medizinischen Fachwissens, ihrer Kenntnisse von Betätigungszusammenhängen sowie mithilfe spezifischer Assessmentinstrumenten (z.B. MOHOST, OCAIRS) und eines strukturierten Behandlungsprozesses (z.B. AOTA-Framework) Unterstützung bieten können für ältere Menschen mit Schlafstörungen.
Schrittweise Desensibilisierung nach ABA - Die Gewöhnung an als unangenehm empfundene Reize - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 25-29
Schrittweise Desensibilisierung nach ABA - Die Gewöhnung an als unangenehm empfundene Reize - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 25-29
Janina Menze
Kinder, die eine Störung der Wahrnehmungsverarbeitung zeigen, reagieren häufig mit starker Abwehr gegenüber bestimmten Reizen. Diese sind oft nicht vermeidbar wie z.B. der Kontakt mit einer Zahnbürste oder dem Waschlappen. Bezugspersonen neigen dann dazu, das Kind zu „überrumpeln“, um es zu waschen oder ihm die Zähne putzen zu können. So steigt die Abwehr der Kinder gegen die als aversiv empfundenen Reize. Durch kleinschrittige Desensibilisierung, die gezielt auch im heimischen Umfeld geübt werden kann, ist es durch Motivationsaufbau und Verstärkung möglich, ein Kind ohne Zwang und Angst an den als unangenehm empfundenen Reiz zu gewöhnen. Das strukturierte Vorgehen der Desensibilisierung basiert auf dem Lernkonzept und der Methode der Applied Behavior Analysis (ABA).
SELWA: Selbststeuerung durch wahrnehmungsbasierte Methoden - Ein neuer ergotherapeutischer Ansatz bei psychischen Erkrankungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 11-17
SELWA: Selbststeuerung durch wahrnehmungsbasierte Methoden - Ein neuer ergotherapeutischer Ansatz bei psychischen Erkrankungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 2: 11-17
Susanne Thielen
Die Anzahl Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt stetig zu. Um Betroffene zielgerichtet dabei zu unterstützen, ihre selbstständige Lebensführung zu erhalten bzw. wieder zu erreichen, wurde in der Ergotherapie-Praxis von Susanne Thielen das ergotherapeutische Konzept „SELWA – Selbststeuerung durch wahrnehmungsbasierte Methoden entwickelt“. Das Konzept verknüpft das Ausführen konkreter Betätigungen als „klassisches“ Mittel der Ergotherapie mit der besonderen Art eines „tätigkeitsbezogenen Wahrnehmungstrainings“. Dieses Wahrnehmungstraining basiert auf Erkenntnissen der Sensorischen Integrationstherapie nach Jean Ayres und der Achtsamkeitslehre des Buddhismus. Durch die spezifische Auswahl bestimmter Elemente und eine entsprechende Anleitung lernt der Klient, sich selbst strukturiert und detailliert in seiner persönlichen Lebenswelt wahrzunehmen sowie sich (wieder) selbst zu steuern und seinen Alltag zu meistern.
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