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Evidenz für die Erscheinungsbilder von Sensorischen Integrationsstörungen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 24-28
Evidenz für die Erscheinungsbilder von Sensorischen Integrationsstörungen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 24-28
Melanie Lotz, Dagmar Schuh
Systematisches Review zur Überprüfung von Evidenz, die eine Kategorisierung von Erscheinungsbildern erlaubt, welche sich bei Kindern mit sensorischen Verarbeitungsstörungen zeigen. Die Autorinnen dieses Artikels beziehen sich auf das systematische Review von Davies/Tucker. Diese hatten für ihren Review 57 Studien untersucht, die sich mit der Identifikation und der Klassifikation von Erscheinungsbildern Sensorischer Integrationsstörungen beschäftigen. Im Artikel werden exemplarisch aussagekräftige Studien des Reviews von Davies/Tucker vorgestellt. Die Autorinnen ergänzen diese Beispiele mit Erkenntnissen aus neueren Studien. Vier Studien des Reviews zeigten eine direkte Evidenz für deutlich abgrenzbare Erscheinungsbilder bzw. sogenannte „Subtypen“. Zudem konnten in den Studien Nachweise erbracht werden, dass es sich bei sensorisch-integrativen Störungen um komplexe Störungen handelt, genauer um Störungen der Modulation, der sensorischen Diskrimination und/oder der Praxie. Es wurden aber auch Nachweise gefunden für isoliert auftretende Beeinträchtigungen der Sensorischen Integration im Sinne einer Komorbidität bei verschiedenen Diagnosegruppen von ICD-10 und DSM-V, wie z.B. bezogen auf ADHD.
Multiprofessionelle Teams optimieren die ambulante Rehabilitation - Erfahrungen einer Ergotherapeutin in England - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 15-18
Multiprofessionelle Teams optimieren die ambulante Rehabilitation - Erfahrungen einer Ergotherapeutin in England - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 15-18
Daniela Janko
Bei der ambulanten Versorgung von Patienten in Großbritannien bilden sogenannte multiprofessionelle Behandlungsteams einen festen Bestandteil. Sie spezialisieren sich jeweils auf eine spezifische Gesundheitsproblematik und sie sind intern und extern permanent über Patienten und Aufgabenverteilung im Austausch. Die in den Teams vertretenen Berufsgruppen sind Experten für die jeweilige Gesundheitsproblematik. Wird andere fachliche Unterstützung benötigt, überweisen die Teams an ein entsprechend spezialisiertes Team weiter. Ergotherapeuten übernehmen im Team Aufgaben gemäß ihrer Expertise, aber auch berufsgruppenübergreifende Tätigkeiten. Die enge Zusammenarbeit der Berufsgruppen optimiert den Rehabilitationsprozess.
Verfügbarkeit von ArbeitnehmerInnen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 30-32
Verfügbarkeit von ArbeitnehmerInnen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 30-32
Silke Fichter
Der Arbeitnehmer hat grundsätzlich im Rahmen der im Arbeitsvertrag verankerten regelmäßigen Arbeitszeit zur Verfügung zu stehen. Beginn und Ende der Arbeiten richten sich nach der jeweiligen Vereinbarung im Arbeitsvertrag. Die Verteilung bzw. die Lage der Arbeitszeit (Beginn, Ende, Pausenzeiten, Schichtarbeit) kann durch den Arbeitgeber aufgrund seines Direktionsrechtes einseitig bestimmt bzw. geändert werden.
WELT-ERGOTHERAPIE-TAG 2012 - Interview mit der WFOT-Präsidentin und Informationen zum 27.10.2012 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 11-14
WELT-ERGOTHERAPIE-TAG 2012 - Interview mit der WFOT-Präsidentin und Informationen zum 27.10.2012 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 11-14
Lydia Köhler (Interview), Susanne Tuschkan (Übersetzung)
Am 27. Oktober ist Welt-Ergotherapie-Tag. Weltweit vermitteln an diesem Tag ErgotherapeutInnen ihr Know-how und ihre Begeisterung für ihren Beruf. In Deutschland steht der Welt-Ergotherapie-Tag wieder unter dem Motto: „Was der Mensch alles kann!“ Damit stehen die wunderbaren und oft auch verblüffenden Fähigkeiten und Fertigkeiten des Menschen im Mittelpunkt. Das Motto steht dabei auch für die spezifische Kompetenz der Ergotherapie: Menschen, die in ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten eingeschränkt sind, wieder zu größtmöglicher Handlungsfähigkeit und Selbstständigkeit im Alltag zu verhelfen.
Wunstorfer Leitfaden zur Ergotherapie bei ADHS im Kindes- und Jugendalter (Teil 1) - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 19-23
Wunstorfer Leitfaden zur Ergotherapie bei ADHS im Kindes- und Jugendalter (Teil 1) - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 10: 19-23
Britta Winter
Der Leitfaden stellt den vielfach erprobten, multimodalen und in weiten Teilen evidenzbasierten Stand der Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS dar. Die Darstellung bietet sowohl ErgotherapeutInnen als auch ÄrztInnen, KollegInnen interdisziplinärer Behandlungsteams, Kostenträgern und Bezugspersonen eine Übersicht. Aufgezeigt werden die Evidenz, die Indikationstellung, die Standards, die Befunderhebung, Settings sowie ergotherapeutische Behandlungsverfahren zur Therapie der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Zudem werden unterstützende Möglichkeiten für das Umfeld genannt.
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