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Einschränkung der Betätigungsperformanz bei Kindern und Jugendlichen mit sensorischen Verarbeitungsstörungen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 28-31
Einschränkung der Betätigungsperformanz bei Kindern und Jugendlichen mit sensorischen Verarbeitungsstörungen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 28-31
Barbara Heller, Susanne Harder-Sdzuj
Anhand der Zusammenfassung des systematischen Reviews möchten die Autorinnen die Ergebnisse der dort zitierten Studien bekannt machen. Sie folgen hierbei der Annahme, dass diese für deutschsprachige ErgotherapeutInnen sowohl im Hinblick auf die Anwendung von Assessments, als auch für die Intervention und weiterführende Forschung relevant sind.
Ergotherapie und Gemeinwesen - BFS-SchülerInnen befragen ältere BürgerInnen ihrer Gemeinde - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 20-22
Ergotherapie und Gemeinwesen - BFS-SchülerInnen befragen ältere BürgerInnen ihrer Gemeinde - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 20-22
Herbert Helmbrecht
Selbstständigkeit und Partizipation tragen wesentlich zum Erhalt der Gesundheit bei. Diese Aussage ist zentrales Thema der Ergotherapie und steht dementsprechend auch im Mittelpunkt der Ausbildung von ErgotherapeutInnen. Als zukünftige Gesundheitsfachkräfte und „SpezialistInnen für Handlungsfähigkeit und Teilhabe“ müssen sie die verschiedenen Bedeutungsebenen von Handlungsfähigkeit und Teilhabe kennenlernen und einen ganzheitlichen Blick für ihre Klientel entwickeln. Dieses Ziel war der Anlass für eine Fragebogenaktion, durchgeführt von SchülerInnen der Hephata Ergotherapieschule Fokus in Cölbe. Sie haben damit nicht nur zur eigenen Professionalisierung beigetragen, sondern auch zur gemeinwesenorientierten Altenhilfeplanung ihrer Gemeinde.
Evidenzbasierte Ergotherapie im Bezugsrahmen der Sensorischen Integration - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 26-27
Evidenzbasierte Ergotherapie im Bezugsrahmen der Sensorischen Integration - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 26-27
Dagmar Schuh, Andrea Hasselbusch
Konzeptionelle Praxismodelle der Ergotherapie und eine betätigungsorientierte, klientenzentrierte Vorgehensweise sind in der Ergotherapie die Regel. Nun wird es immer wichtiger, die therapeutische Arbeit auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu gründen, d.h. evidenzbasiert zu agieren. Dies gilt auch für den Einsatz etablierter Behandlungsverfahren wie der Sensorischen Integrationstherapie nach J. Ayres (ET-SI). Mit diesem Auftaktartikel beginnt eine Beitragsserie, die das SI-Leitungsteam des DVE zusammengestellt hat. Diese Serie soll das evidenzbasierte Vorgehen im Bezugsrahmen der Sensorischen Integration erleichtern.
Gemeinwesenorientierte Ergotherapie - Eine Begriffsbestimmung - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 9-13
Gemeinwesenorientierte Ergotherapie - Eine Begriffsbestimmung - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 9-13
Sandra Schiller
Der Ansatz der gemeinwesenorientierten Ergotherapie, der vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im Gesundheits- und Sozialwesen zu verstehen ist, findet erst seit einiger Zeit verstärkte Aufmerksamkeit in der deutschsprachigen Ergotherapie. Um seinen Gegenstand bestimmen zu können, besteht Bedarf an einer genaueren Erläuterung der Terminologie. Ausgehend von den Übersetzungsmöglichkeiten für den Begriff „community“ wird in diesem Beitrag das Prinzip der Gemeinwesenarbeit vorgestellt. Daraus werden die Charakteristika der gemeinwesenorientierten Ergotherapie abgeleitet.
Präventive Hausbesuche - Ein Arbeitsfeld für die Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 23-25
Präventive Hausbesuche - Ein Arbeitsfeld für die Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 9: 23-25
Ulrich Coqui
Selbstständiges Leben im Alter, Teilhabe, Unterstützung und Wertschätzung durch andere sind vielfach miteinander verbunden. Ergotherapie kann hier ein wichtiges Brückenmodul bilden und durch Präventive Hausbesuche ihr Arbeitsfeld gemeinwesenorientiert in der Prävention und Gesundheitsförderung ergänzen.
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