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Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 2 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 26-28
Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 2 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 26-28
Arnd Longrée
Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) als Berufsverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in Deutschland setzt sich das Ziel, seinen Beitrag zu der Umsetzung der BRK in Deutschland zu leisten. Im folgenden Aktionsplan werden Möglichkeiten zur Umsetzung aus Sicht der Ergotherapie aufgezeigt.
Berufliche Wiedereingliederung im Fokus - Informationen zur medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) nach dem Anforderungsprofil der Deutschen Rentenversicherung Bund - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 21-25
Berufliche Wiedereingliederung im Fokus - Informationen zur medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) nach dem Anforderungsprofil der Deutschen Rentenversicherung Bund - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 21-25
Sabine George
Immer mehr ErgotherapeutInnen, die Rehabilitanden der Deutschen Rentenversicherung (DRV) behandeln, erhalten den Auftrag, allein oder im Team ein Konzept für die „Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation“ (MBOR) zu erstellen. Dieser Artikel informiert über die Hintergründe, zeigt die Position des DVE und beantwortet die Fragen: Was versteht man unter MBOR? Was ist bei der Erstellung eines MBOR-Konzepts zu beachten? Wo findet man weiterführende Informationen und Praxisbeispiele?
Betriebliche Altersversorgung und Beratungspflichten des Arbeitgebers - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 29
Betriebliche Altersversorgung und Beratungspflichten des Arbeitgebers - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 29
Ralph Jürgen Bährle
Die betriebliche Altersversorgung hat ihre Rechtsgrundlage im Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG). Ziel einer betrieblichen Altersversorgung ist es, dass der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber bei Eintritt eines vorher festgelegten Versorgungsfalls – z.B. bei Erreichen des Rentenalters – Bezüge als Gegenleistung für die erbrachten Arbeitsleistungen erhält. Eine betriebliche Altersversorgung kann entweder durch den Arbeitgeber oder durch den Arbeitnehmer finanziert werden.
Das Armlabor - Eine neue Ressource für die neurologische Rehabilitation - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 10-16
Das Armlabor - Eine neue Ressource für die neurologische Rehabilitation - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 10-16
Anke Hess
Der Artikel beschreibt Konzept und Einsatz des Armlabors (AL) in der neurologischen Rehabilitation. Das Training an vier apparativ- und computergestützten Trainingsstationen ermöglicht bei begrenzten Personal- und Zeitkontingenten eine höhere Therapieintensität auf Impairment-Ebene und stellt eine Ergänzung zur konventionellen ergotherapeutischen Einzel- und Gruppentherapie dar, wodurch mehr Raum für die Therapie auf Aktivitätsebene entsteht. Insbesondere bei PatientInnen mit schweren Armparesen wird es als Ressource gesehen, wenn sie am kognitiven und motorisch aktiven Zusatztraining im AL teilnehmen. Dabei wird die Bereitschaft zum eigenaktiven Üben und Lernen genutzt. Erste Untersuchungen zum Therapieeffekt zeigen vielversprechende Ergebnisse.
Die
Die "Bilaterale Armgruppe" - Selbstständiges Training in der Gruppe - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 17-20
Colette Carroz
Am Rehabilitations- und Rheumazentrum der soH am Bürgerspital in Solothurn/Schweiz wurde mit der „Bilateralen Armgruppe“ eine Möglichkeit gefunden, wie die Therapieintensität für PatientInnen nach einem Schlaganfall auf einfache Weise erhöht werden kann. In der „Bilateralen Armgruppe“ können PatientInnen mit sehr unterschiedlichen motorischen Erholungsstadien unter Anwendung von PANat-Hilfsgeräten selbstständig ihren paretischen Arm an der funktionellen Grenze trainieren. Um diese Selbstständigkeit zu ermöglichen, wird neben spezifischen Aufgabenstellungen auch die Übungsumgebung an die individuellen Möglichkeiten der TeilnehmerInnen angepasst.
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