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Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 1 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 24-28
Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 1 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 24-28
Arnd Longrée
Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) als Berufsverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in Deutschland setzt sich das Ziel, seinen Beitrag zu der Umsetzung der BRK in Deutschland zu leisten. Im folgenden Aktionsplan werden Möglichkeiten zur Umsetzung aus Sicht der Ergotherapie aufgezeigt.
Einfach mal anknüpfen! Ergotherapie im Netzwerk der Mehrgenerationenhäuser - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 10-14
Einfach mal anknüpfen! Ergotherapie im Netzwerk der Mehrgenerationenhäuser - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 10-14
Ulrich Coqui
Immer mehr ErgotherapeutInnen nehmen im wachsenden und mannigfachen Handlungsfeld Prävention und Gesundheitsförderung – z.B. in Kooperation mit einem Mehrgenerationenhaus – wichtige Aufgaben wahr. Im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II wird dazu aufgerufen, sich multiprofessionell in thematisch neue Bereiche vorzuwagen und dabei den Sachverstand aus verschiedenen Organisationen und Fachgebieten zu nutzen. Ziel ist, den Problemlagen von Bürgern lokal, gemeinwesenorientiert und konstruktiv zu begegnen. ErgotherapeutInnen können hierfür mittels Beratung, Qualifizierung und Projektdurchführung wichtige Beiträge liefern.
Ergotherapie bei berufsbedingten Schultererkrankungen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 17-19
Ergotherapie bei berufsbedingten Schultererkrankungen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 17-19
Claudia Meiling
Deutsche Bezeichnung der Studie: Ergotherapeutische Interventionen für Schultererkrankungen: Ein systematischer Review. Manche Behandlungskonzepte erscheinen wirksamer, relevanter und aktueller als andere. Doch welches sind die Kriterien für eine fundierte Einschätzung von Therapieverfahren? Welche Maßstäbe gelten für die Anwendung? Und für wen eignet sich welche Methode? Die Antwort ist insbesondere bezüglich der Sensorischen Integrationstherapie nach Jean Ayres interessant. Lange galt sie als „die“ Methode der Wahl – heute ist sie umstritten.
Schenken will gelernt sein! Durch optimale Gestaltungen kann Schenkungssteuer vermieden werden - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 29-30
Schenken will gelernt sein! Durch optimale Gestaltungen kann Schenkungssteuer vermieden werden - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 29-30
Christoph Röger
Wer etwas verschenkt, möchte einem anderen Menschen eine Freude bereiten. Ob es sich dabei nur um eine kleine persönliche Aufmerksamkeit handelt oder um ein Geschenk von großem materiellem Wert, ist für dieses Anliegen nicht unbedingt entscheidend. Die Vielfalt dessen, was verschenkt wird, ist groß, und bei Geschenken im alltäglichen Rahmen fällt auch keine Schenkungsteuer an. Größere Geschenke hingegen werden vielfach als Schenkungen bezeichnet und können der Schenkungsteuer unterliegen. Insbesondere kann die Übertragung von Grundstücken Schenkungsteuer auslösen.
Sensorisch-integrative Ergotherapie: Eine anerkannte und evidenzbasierte Methode - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 15-16
Sensorisch-integrative Ergotherapie: Eine anerkannte und evidenzbasierte Methode - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 15-16
Elisabeth Söchting
Manche Behandlungskonzepte erscheinen wirksamer, relevanter und aktueller als andere. Doch welches sind die Kriterien für eine fundierte Einschätzung von Therapieverfahren? Welche Maßstäbe gelten für die Anwendung? Und für wen eignet sich welche Methode? Die Antwort ist insbesondere bezüglich der Sensorischen Integrationstherapie nach Jean Ayres interessant. Lange galt sie als „die“ Methode der Wahl – heute ist sie umstritten.
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