Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2012  »  Ausgabe 05
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Ergotherapeutische Betätigungsfelder in Kalifornien - Hospitationen an der nordamerikanischen Westküste - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 24-27
Ergotherapeutische Betätigungsfelder in Kalifornien - Hospitationen an der nordamerikanischen Westküste - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 24-27
Heiko Müller
Kalifornien ist mit rund 37 Mio. Einwohnern der mit Abstand bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA. Die Bevölkerung setzt sich vorwiegend aus Weißen, Hispanics (Einwohner spanischer Herkunft), Asiaten und Afroamerikanern zusammen. Einige der bekanntesten ergotherapeutischen Lehr- und Forschungseinrichtungen des Landes befinden sich in dem „Golden State“. Dieser Beitrag vermittelt Einblicke in den ergotherapeutischen Praxisalltag in Kalifornien anhand von Hospitationen bei drei BerufskollegInnen.
Gartentherapie als begleitende Therapie bei jugendlichen Patienten mit Psychose - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 12-17
Gartentherapie als begleitende Therapie bei jugendlichen Patienten mit Psychose - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 12-17
Carola Bueck
Der Beitrag informiert über die gartentherapeutische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Holweide in Köln und berichtet über ein Gartentherapieprojekt, das im Sommer 2011 mit jugendlichen Patienten mit Psychose durchgeführt wurde. Der Therapiegarten als ein lebendiges Therapiemedium kann sowohl hochstrukturiert als auch kreativ genutzt werden und hat im psychiatrischen Bereich Aufforderungscharakter für jedes Alter und jede Einschränkung. Die Autorin möchte psychiatrisch tätige ErgotherapeutInnen dazu anregen, ihr Behandlungsspektrum durch gärtnerische Angebote zu erweitern.
Lohnsteuer und Sozialabgaben sparen: besondere Vergütungselemente erhöhen den Nettolohn - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 31-33
Lohnsteuer und Sozialabgaben sparen: besondere Vergütungselemente erhöhen den Nettolohn - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 31-33
Ulrike Hähner
Personalkosten bilden eine der größten Kostenpositionen in ergotherapeutischen Praxen. Praxisinhaber müssen dabei nicht nur den Bruttolohn einkalkulieren, sondern auch die Lohnnebenkosten. Sie sind verpflichtet die Hälfte des Gesamtsozialversicherungsbeitrags, Beiträge zur Unfallversicherung sowie Umlagen für Krankheitskosten, ggf. den Mutterschutz und zur Insolvenzsicherung zu zahlen – insgesamt mehr als 20% des Bruttolohns. Und für den Arbeitnehmer verbleibt nach Abzug der Lohnsteuer und der Sozialabgaben als ausgezahltes Einkommen meist nur die Hälfte des Bruttolohns.
Neuronale Strategien nach Schlaganfall am Beispiel des M. trapezius - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 18-21
Neuronale Strategien nach Schlaganfall am Beispiel des M. trapezius - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 18-21
Karl-Michael Haus
Ein Schlaganfall führt meist zu einer Hemiplegie oder Hemiparese. Die Strategien, mit denen das Zentrale Nervensystem auf den lokalen Zelluntergang reagiert, werden beschrieben. Daraus leitet sich ein Behandlungsbedarf für beide Körperhälften ab. Der Autor stellt die von ihm entwickelte Methode Hemi-Kinematic-Bio-Control (H.K.B.C.) vor. Sie ermöglicht den Betroffenen – nach einer genauen Problemanalyse – den Tonus in definierten Muskeln zu beeinflussen und dadurch sowohl die Qualität als auch die Quantität ihrer Bewegungen zu verbessern.
Ressourcen der Cochrane Collaboration nutzen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 22-23
Ressourcen der Cochrane Collaboration nutzen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 5: 22-23
Sebastian Voigt-Radloff, Gerd Antes, Sabine George
Ergotherapeuten sollen und wollen ihre Klienten mit wirksamen ergotherapeutischen Interventionen behandeln. Dazu müssen sie die Ergebnisse internationaler Wirksamkeitsstudien berücksichtigen. Die Cochrane Collaboration weist exzellente Expertise darin auf, Wirksamkeitsstudien wissenschaftlich fundiert zu bewerten und themenspezifisch zu aktuellen Übersichten zusammenzustellen. Der Artikel fasst zusammen, welche Ressourcen die Cochrane Collaboration zur Verfügung stellt, um auch die ergotherapeutische Gesundheitsversorgung stärker evidenzbasiert gestalten zu können.
« zurück
1-5 | 7 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     3.85.143.239