Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2012  »  Ausgabe 04
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Ralph Jürgen Bährle
Fast zu jedem Produkt gibt es eine Bewertung von irgendeinem Institut, die – sofern sie gut ist – auch zu Werbezwecken eingesetzt wird. An diese Art der Bewertung haben wir uns gewöhnt. Wir gewöhnen uns aber mittlerweile auch daran, dass wir selbst im Internet alles Mögliche öffentlich bewerten, insbesondere durch die „Gefällt-mir-Buttons“. Auf vielen Homepages werden die Nutzer ausdrücklich um ihre Meinung – und damit Bewertung – gebeten. Als Nutzer ist ihre / Ihre Meinung gefragt zu einem Produkt, den Service, den Preis und andere Merkmale. Vielen Nutzer geben gerne ihre Meinung zu diesen Aspekten ab und teilen ihre Bewertung damit allen anderen mit, die sich im Internet ebenfalls für dieses Produkt interessieren. Auch manche Unternehmen möchten von ihren Kunden nach Abwicklung des Geschäfts bewertet werden und senden zu diesem Zweck eine Mail oder einen Brief an den Geschäftspartner mit der Bitte, einige Fragen zu beantworten – meist mit dem Hinweis, dass das Unternehmen seinen Service verbessern oder das Produkt noch kundenfreundlicher gestalten will. Als Nutzer weiß man jedoch nie so genau, ob die angeforderten Bewertungen wirklich nur der behaupteten Verbesserung des Kundenservices dienen oder nicht auch dazu, das Käuferverhalten auszuforschen.
Berufliche Bildung fördern - Interview mit einer Stipendiatin der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 25-26
Berufliche Bildung fördern - Interview mit einer Stipendiatin der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 25-26
Susann Kretschmer
Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) mit Sitz in Bonn unterstützt seit vielen Jahren ErgotherapeutInnen u.a. mit Stipendien für die Fort- und Weiterbildung. Susann Kretschmer nutzte das Stipendium im Zeitraum 2009-2011 für selbst gewählte Weiterbildungen, u.a. in den Bereichen Lern- und Leistungsstörungen, Trainerin ADS/ADHS und LRS und Hemiplegie.
Biografieorientierung: eine Haltung, keine Methode - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 14-15
Biografieorientierung: eine Haltung, keine Methode - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 14-15
Annette Vorberg
Berufliche Techniken und Methoden sind in jeweils überschaubaren Zeiträumen erlernbar, in Seminaren und Lehrgängen, im Selbststudium sowie durch Learning by Doing und Lernen am Modell. Die innere Haltung, die so mancher neu erlernten Methode erst Leben einhaucht und sie zur Entfaltung bringt, ist im Gegensatz dazu ein lebenslanger Entwicklungsprozess. Damit eine Haltung, wie sie die Biografieorientierung darstellt, in der beruflichen Praxis wirksam werden kann, bedarf es zudem bestimmter Arbeitsbedingungen und Strukturen. Ist Biografieorientierung unter heutigen Arbeitsbedingungen in Therapie und Pflege überhaupt möglich?
Ergotherapeutische Praxis in Krise und Insolvenz: Insolvenzverfahren - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 27-28
Ergotherapeutische Praxis in Krise und Insolvenz: Insolvenzverfahren - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 27-28
Steffen Salutzki
War der Insolvenzantrag nicht zu verhindern und wurde das Insolvenzverfahren eröffnet, so wird sich der insolvente Ergotherapeut fragen: „Was geschieht denn jetzt (mit mir)?“ Für die folgende Darstellung spezifischer Besonderheiten einer Freiberuflerinsolvenz wird unterstellt, dass ein in eigener Praxis niedergelassener Ergotherapeut (immer auch Ergotherapeutin) wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden muss. Die Insolvenzordnung ist ein durchaus sanierungsfreundliches Gesetz – eine Tatsache, die kaum bekannt ist. „Sanierungsfreundlich“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines in die Krise geratenen Unternehmens nicht zwingend in dessen Zerschlagung münden muss.
Evaluation of Social Interaction (ESI) zur Erfassung der sozialen Interaktionsfertigkeit - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 16-19
Evaluation of Social Interaction (ESI) zur Erfassung der sozialen Interaktionsfertigkeit - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 16-19
Beate Krieger, Barbara Dehnhardt
Mit dem Messinstrument ESI (Evaluation of Social Interaction) lassen sich soziale Interaktionsfertigkeiten während Betätigungen erheben. Der Ergotherapeut beobachtet dafür mindestens zwei soziale Situationen im Alltag des Klienten und beschreibt und beurteilt sein Verhalten anhand von insgesamt 27 Items auf einer 4-stufigen Skala. Die Situationen müssen für den Klienten relevant sein, in seinem Alltag vorkommen und werden ausschließlich dort, außerhalb der Therapie, beobachtet. Das Instrument ist für Kinder ab dem 2. Lebensjahr bis ins hohe Alter einsetzbar. Die Vorstellung des Instruments wird ergänzt durch die Schilderung erster Anwendungserfahrungen mit Kindern in einer Schweizer Praxis für Ergotherapie.
« zurück
1-5 | 6 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     3.85.143.239