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Eigenverantwortlichkeit - Chancen und Grenzen der individuellen Gesundheitsfürsorge - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 22-23
Eigenverantwortlichkeit - Chancen und Grenzen der individuellen Gesundheitsfürsorge - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 22-23
Klaus Dieter Joswig, Sebastian Reich
Unser Gesundheitssystem ist seit einigen Jahren einem enormen Wandel unterworfen. Laut Wissenschaftsrat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind zukünftig vor allem mehr bedarfsorientierte, präventive und ambulante Angebote erforderlich. In diesem Zusammenhang wird die Eigenverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit diskutiert. Die Übernahme von Eigenverantwortung kommt aber schnell an Grenzen, wie der folgende Beitrag zeigt.
Ergotherapeuten als Arbeitgeber - Lohn, Gehalt, Lohnnebenkosten - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 31-33
Ergotherapeuten als Arbeitgeber - Lohn, Gehalt, Lohnnebenkosten - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 31-33
Thomas Mochnik
Wer Mitarbeiter in seiner Praxis beschäftigt, muss sich als Arbeitgeber spezifischen Anforderungen stellen. Dies beginnt schon mit der Auswahl geeigneter Mitarbeiter und der Abfassung der Arbeitsverträge. Monatlich sind die Gehälter abzurechnen und auszuzahlen, die Lohnsteuer- und Sozialversicherungsbeiträge einzubehalten, anzumelden und abzuführen.
Ergotherapie in Japan: Ausbildung und Praxis - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 15-18
Ergotherapie in Japan: Ausbildung und Praxis - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 15-18
Joanna Kapinos
Worin unterscheiden sich die Ausbildung, das Studium der Ergotherapie und die berufliche Praxis in Deutschland und Japan, welche Gemeinsamkeiten lassen sich feststellen? Nach Informationen über die Geschichte der Ergotherapie in Japan werden verschiedene Bereiche des Department of Occupational Therapy der Universität Kyoto und der Universitätsklinik Kyoto dargestellt und mit der grundständigen Ausbildung und Behandlung in Deutschland verglichen. Es lassen sich überwiegend Gemeinsamkeiten bei den Ausbildungsinhalten, den Lehr- und Lernmethoden, den Ausbildungs- und Arbeitsbereichen, der Behandlung im klinischen Alltag sowie der Hilfsmittelversorgung feststellen.
Gemeinwesenorientierung in der Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 24-26
Gemeinwesenorientierung in der Ergotherapie - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 24-26
Sandra Schiller
Zunehmend wird in den letzten Jahren eine Lebenswelt- oder Sozialraumorientierung der Angebote im Gesundheitswesen gefordert und Settings wie Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen für sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen oder Stadtteile rücken als neue Handlungsfelder in den Blickpunkt des Interesses. Die in zahlreichen Ländern schon seit geraumer Zeit verfolgte stärkere Integration des Sozial- und Gesundheitsbereiches gewinnt dadurch auch in Deutschland an Gewicht, was insbesondere für die Ergotherapie als Disziplin mit einem gesundheits- wie sozialwissenschaftlich geprägten Selbstverständnis und Wissenskorpus neue Einsatzmöglichkeiten eröffnen kann.
Sensorische Integrationstherapie bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 19-21
Sensorische Integrationstherapie bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 3: 19-21
Claudia Meiling
Deutsche Bezeichnung der Studie: Effektivität von Interventionen zur sensorischen Integration bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung. Eine Pilotstudie. Ziel dieser Pilotstudie ist es, für die zukünftige Forschung ein hochwertiges Modelldesign für randomisierte kontrollierte Studien (RCT) zu entwickeln, Erhebungsinstrumente zu identifizieren, die sich für Kinder mit ASS eignen und zu untersuchen, wie wirksam SI-Interventionen bei Kindern mit dieser Erkrankung sind.
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