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Besonderheiten beim Arbeitsvertrag für fachliche Leitungen in Praxen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 30-31
Besonderheiten beim Arbeitsvertrag für fachliche Leitungen in Praxen - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 30-31
Ralph Jürgen Bährle
Eine fachliche Leitung ist zunächst eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer wie jede/r andere auch. Sie unterscheidet sich – arbeitsrechtlich – von „normalen“ Ergotherapeut/innen nur durch den Tätigkeitsumfang bzw. den Tätigkeitsinhalt. Bei fachlichen Leitungen von ergotherapeutischen Praxen sind zudem die Zulassungsempfehlungen und Rahmenverträge zu beachten. Die dort genannten Voraussetzungen sind von den fachlichen Leitungen zu erfüllen.
Ergotherapeutische Praxis in Krise und Insolvenz: Insolvenzrecht, Insolvenzantrag - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 32-33
Ergotherapeutische Praxis in Krise und Insolvenz: Insolvenzrecht, Insolvenzantrag - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 32-33
Steffen Salutzki
Auch wenn vielerorts die auf niedrigem Niveau stagnierenden Vergütungssätze beklagt werden, hält die Tendenz zur Errichtung ergotherapeutischer Praxen ungebrochen an. Augenscheinlich ist das Berufsbild des in eigener Praxis niedergelassenen Ergotherapeuten (immer auch Ergotherapeutin) für Existenzgründer noch immer sehr interessant. Die Markteintrittsbarrieren sind verlockend niedrig ausgestaltet: Der Finanzbedarf für die Anfangsausstattung ist vergleichsweise überschaubar, die Anforderungen an die Erteilung einer Kassenzulassung sind durchaus erfüllbar und eine Bedarfsplanung existiert für den Heilmittelbereich bekanntermaßen nicht.
Ergotherapie bei HWS-Distorsion - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 25-27
Ergotherapie bei HWS-Distorsion - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 25-27
Ruth Joss
Böse Zungen behaupten, anhaltende Folgen eines Schleudertraumas gebe es vor allem in den Ländern, in denen dies eine unfallversicherungsrechtlich relevante Beeinträchtigung sein könne. Damit wird man den Betroffenen jedoch nicht gerecht, auch wenn bislang ungeklärt ist, warum bei einem kleineren Teil von ihnen die Beschwerden nach einem Schleudertrauma chronisch werden. Ergotherapie kann dies nicht grundsätzlich klären, jedoch sehr viel dazu beitragen, dass eine Chronifizierung vermieden bzw. wieder ein hoher Grad von Handlungsfähigkeit und Selbstständigkeit erreicht wird. Die Autorin wendet sich mit ihrem Beitrag direkt an die KlientInnen. Wir haben diesen Beitrag unverändert als Nachdruck übernommen, lediglich die nötigen Anpassungen an die Regularien in Deutschland vorgenommen.
Gemeinsam mit Eltern die Gesundheit von Kindern fördern - Erfahrungen mit zwei ergotherapeutischen Hochschulprojekten im Setting Kindertagesstätte - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 10-16
Gemeinsam mit Eltern die Gesundheit von Kindern fördern - Erfahrungen mit zwei ergotherapeutischen Hochschulprojekten im Setting Kindertagesstätte - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 10-16
Sandra Schiller, Jasmin Dürr, Linda Herrmann, Larissa Weidle
Kinder, die soziale Benachteiligung erfahren, haben im Vergleich zu Gleichaltrigen oft schlechtere Gesundheitschancen. Im Bachelorstudiengang der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen entstanden im Zeitraum 2009-2010 zwei Gesundheitsförderungsprojekte in einer Kindertagesstätte innerhalb eines Stadtteils in Hildesheim mit schwacher Einkommensstruktur und hohem Anteil von Familien mit Migrationshintergrund. ErgotherapeutInnen können ihre spezifischen Kenntnisse in die gemeinwesenorientierte Arbeit in diesem konkreten Setting einbringen, es bedarf jedoch einer Erweiterung der beruflichen Kompetenzen sowie eines längerfristigen Umdenkens im gesundheitspolitischen Bereich.
Hochbegabte Kinder: Stärken, Schwächen, Förder- und Therapiebedarf - Teil 2 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 21-24
Hochbegabte Kinder: Stärken, Schwächen, Förder- und Therapiebedarf - Teil 2 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 2: 21-24
Gisela Beyermann
Hochbegabte Kinder sind nicht automatisch auch hochleistende Kinder. Oft werden spätestens mit der Einschulung Probleme deutlich, die den Erwerb klassischen Schulwissens erschweren und es den Kindern schwer machen, ihr geistiges Potenzial zu nutzen sowie sich in eine Klassengemeinschaft einzufügen. Lerngrundleistungen, Lernstil und sozioemotionale Fähigkeiten bedürfen dann einer spezifischen Berücksichtigung und Förderung. Der Beitrag behandelt die Stärken und Schwächen hochbegabter Kinder und hilft dadurch beim Erkennen von Therapiebedarf und dem Planen von Ergotherapie zur Erhöhung der Bildungsfähigkeit.
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