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Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 1 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 24-28
Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 1 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 7: 24-28
Arnd Longrée
Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) als Berufsverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in Deutschland setzt sich das Ziel, seinen Beitrag zu der Umsetzung der BRK in Deutschland zu leisten. Im folgenden Aktionsplan werden Möglichkeiten zur Umsetzung aus Sicht der Ergotherapie aufgezeigt.
Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 2 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 26-28
Aktionsplan des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) Teil 2 - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 8: 26-28
Arnd Longrée
Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) als Berufsverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in Deutschland setzt sich das Ziel, seinen Beitrag zu der Umsetzung der BRK in Deutschland zu leisten. Im folgenden Aktionsplan werden Möglichkeiten zur Umsetzung aus Sicht der Ergotherapie aufgezeigt.
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Ralph Jürgen Bährle
Fast zu jedem Produkt gibt es eine Bewertung von irgendeinem Institut, die – sofern sie gut ist – auch zu Werbezwecken eingesetzt wird. An diese Art der Bewertung haben wir uns gewöhnt. Wir gewöhnen uns aber mittlerweile auch daran, dass wir selbst im Internet alles Mögliche öffentlich bewerten, insbesondere durch die „Gefällt-mir-Buttons“. Auf vielen Homepages werden die Nutzer ausdrücklich um ihre Meinung – und damit Bewertung – gebeten. Als Nutzer ist ihre / Ihre Meinung gefragt zu einem Produkt, den Service, den Preis und andere Merkmale. Vielen Nutzer geben gerne ihre Meinung zu diesen Aspekten ab und teilen ihre Bewertung damit allen anderen mit, die sich im Internet ebenfalls für dieses Produkt interessieren. Auch manche Unternehmen möchten von ihren Kunden nach Abwicklung des Geschäfts bewertet werden und senden zu diesem Zweck eine Mail oder einen Brief an den Geschäftspartner mit der Bitte, einige Fragen zu beantworten – meist mit dem Hinweis, dass das Unternehmen seinen Service verbessern oder das Produkt noch kundenfreundlicher gestalten will. Als Nutzer weiß man jedoch nie so genau, ob die angeforderten Bewertungen wirklich nur der behaupteten Verbesserung des Kundenservices dienen oder nicht auch dazu, das Käuferverhalten auszuforschen.
ARBEITSSCHUTZ: Welche Rechte haben Arbeitnehmer? Welche Pflichten haben Arbeitgeber? Muss ein Arbeitsplatz an Erkrankungen oder Behinderungen des Arbeitnehmers angepasst werden? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 11: 34-37
ARBEITSSCHUTZ: Welche Rechte haben Arbeitnehmer? Welche Pflichten haben Arbeitgeber? Muss ein Arbeitsplatz an Erkrankungen oder Behinderungen des Arbeitnehmers angepasst werden? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 11: 34-37
Ralph Jürgen Bährle
Die Verantwortung für Sicherheit und Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer im Unternehmen trägt grundsätzlich der Arbeitgeber. Er hat durch geeignete Maßnahmen die Gefahren am Arbeitsplatz und auf dem Betriebsgelände so klein wie möglich zu halten. Was der Unternehmer im Einzelnen beachten muss, geht aus den gesetzlichen Arbeitsschutzregelungen und den von den Berufsgenossenschaften erlassenen Unfallverhütungsvorschriften hervor. Doch ist natürlich auch jeder einzelne Arbeitnehmer im Rahmen seiner Eigenverantwortung verpflichtet, für die eigene Sicherheit und Gesundheit zu sorgen.
Berufliche Bildung fördern - Interview mit einer Stipendiatin der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 25-26
Berufliche Bildung fördern - Interview mit einer Stipendiatin der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 25-26
Susann Kretschmer
Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) mit Sitz in Bonn unterstützt seit vielen Jahren ErgotherapeutInnen u.a. mit Stipendien für die Fort- und Weiterbildung. Susann Kretschmer nutzte das Stipendium im Zeitraum 2009-2011 für selbst gewählte Weiterbildungen, u.a. in den Bereichen Lern- und Leistungsstörungen, Trainerin ADS/ADHS und LRS und Hemiplegie.
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