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Ergotherapie in Schweden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 23-26
Ergotherapie in Schweden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 23-26
Heiko Müller
Das Königreich Schweden ist bekannt für seine schöne, abwechslungsreiche Naturlandschaft und seine kulturelle Vielfalt. Die Hauptstadt Stockholm ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes und mit ihren 850.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Skandinaviens. Im benachbarten Nacka hat der schwedische Berufsverband der Ergotherapeuten (Förbundet Sveriges Arbetsterapeuter, FSA) seinen Sitz. Bei einem Besuch in der FSA-Geschäftsstelle ließ sich so einiges erfahren über das schwedische Gesundheitssystem und die Ergotherapie (Arbetsterapi) im Land.
Geschenke und Betriebsfeiern: Fehler können teuer werden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 29-31
Geschenke und Betriebsfeiern: Fehler können teuer werden - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 29-31
Simone Dieckow
Kaum hat der Herbst angefangen, locken bereits wieder Schokoladenweihnachtsmänner in den Regalen der Supermärkte und jeder weiß: Das Weihnachtsfest steht bald wieder vor der Tür. Weihnachten ist für viele Praxisinhaber – alle Jahre wieder – ein beliebter Anlass, sich bei Mitarbeitern und Kooperationspartnern mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu bedanken. Doch nicht alles, was dafür aufgewendet wird, kann steuerlich als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Und bei Arbeitnehmern können Geschenke sogar lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig werden.
Hausbesuch bei KlientInnen mit leichter bis mittelgradiger Demenz und ihren Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 12-18
Hausbesuch bei KlientInnen mit leichter bis mittelgradiger Demenz und ihren Angehörigen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 12-18
Wiebke Flotho, Claudia Günther, Corinna Sibold
Hausbesuche von ErgotherapeutInnen bei KlientInnen mit leichter bis mittelgradiger Demenz finden bisher aus unterschiedlichsten Gründen eher selten statt. Eine reale Falldarstellung gewährt Einblick in das systematische Vorgehen der Ergotherapeutin und die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben im häuslichen Setting eines Demenzerkrankten und seiner Pflegenden Angehörigen. Auf Grundlage des Vorgehens nach HED-I (Häusliche Ergotherapie bei Demenz – Interventionsprogramm) leiten Klientenzentrierung und Betätigungsorientierung den dargestellten ergotherapeutischen Prozess.
Memorandum
Memorandum "Kooperation der Gesundheitsberufe" - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 27-28
Heidi Höppner
Wie wichtig eine gute Kooperation zwischen den Gesundheitsfachberuflern ist, wird uns meist erst dann bewusst, wenn etwas nicht optimal verlief. Dabei profitieren von gelungener Kooperation alle Beteiligten: der Patient/Klient, dessen Angehörige, die Gesundheitsberufler selbst. Und für das Gesundheitssystem im Ganzen ermöglicht eine gute Kooperation die optimale Nutzung vorhandener und knapper werdender Ressourcen – um die Gesundheitsversorgung der gesamten Bevölkerung auch künftig zu gewährleisten. Acht ExpertInnen stellen hierfür in einem Memorandum 20 „Weichenstellungen“ zur Diskussion. Diskutieren Sie mit! Die Autorin ist Mitglied der Expertengruppe der Robert Bosch Stiftung, dem erweiterten Ausschuss Medizin des Wissenschaftsrates und der Gruppe Gesundheitsfachberufe – eingesetzt durch den Gesundheitsforschungsrat (BMBF).
Zu viel, zu wenig oder die falsche Therapie - Kinder mit ADHS - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 19-22
Zu viel, zu wenig oder die falsche Therapie - Kinder mit ADHS - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 11: 19-22
Gerd Glaeske
Gene oder Umweltfaktoren? Verhaltenstherapie oder Medikamente? Über- und Fehlversorgung oder Ausgleich einer einst bestehenden Unterversorgung? Die Debatten um ADHS dauern an. Gerd Glaeske fasst den Wissensstand zusammen – und warnt vor dem leichtfertigen Griff in den Arzneischrank.
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