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Die ergotherapeutische Profession aus globaler Perspektive - Einschätzungen von Betätigungsexperten im Kontext einer weltweit vernetzten Berufsgruppe - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 11-14
Die ergotherapeutische Profession aus globaler Perspektive - Einschätzungen von Betätigungsexperten im Kontext einer weltweit vernetzten Berufsgruppe - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 11-14
Heiko Müller
Im Gesundheitswesen ist das Interesse an internationalen Erfahrungen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen. Auch ErgotherapeutInnen pflegen vermehrt internationale Kontakte, haben bereits im Ausland gearbeitet oder streben einen Auslandsaufenthalt an. Sie erwerben dadurch fachliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen, die für ihre Klienten hilfreich und für sie selbst auf dem Arbeitsmarkt vorteilhaft sind. Der Beitrag lässt Ergotherapeutinnen mit internationaler Erfahrung zu Wort kommen und stellt Informationen zum Arbeiten im Ausland zur Verfügung.
Die Ergotherapie national und international noch bekannter machen: Welt-Ergotherapie-Tag 2011 - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 22-23
Die Ergotherapie national und international noch bekannter machen: Welt-Ergotherapie-Tag 2011 - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 22-23
Arnd Longrée
Es gibt einen wichtigen Termin mehr im Jahr – den Welt-Ergotherapie-Tag jeweils am 27. Oktober. Der Welttag bietet eine „tolle Möglichkeit, auf die Bedeutung der Ergotherapie hinzuweisen“, meint Arnd Longrée. Die Fragen zum Welt-ET-Tag stellte Lydia Köhler Anfang August 2011.
Ergotherapie in Norwegen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 29-31
Ergotherapie in Norwegen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 29-31
Heiko Müller
Norwegen ist geprägt von Gebirgsketten, kargen Hochebenen und der mehr als 2.600 km langen Atlantikküste. Knapp fünf Mio. Menschen leben in Norwegen, rund 600.000 davon in der Hauptstadt Oslo. Dort hat auch der norwegische Berufsverband der Ergotherapeuten (Norsk Ergoterapeutforbund, NETF) seinen Sitz. Auf Stippvisite in einer Ergotherapie-Abteilung und beim Verband.
Evaluation des Ergotherapeutischen Trainingsprogramms ETP bei ADHS - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 32-38
Evaluation des Ergotherapeutischen Trainingsprogramms ETP bei ADHS - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 32-38
Bettina Arasin
Kann das ergotherapeutische Trainingsprogramm ETP-ADHS Kindern Fähigkeiten und Strategien vermitteln, um die hyperkinetische Symptomatik, die Impulsivität und die Selbststeuerung zu verbessern. Hat die zusätzliche Gabe von Medikamenten einen Einfluss auf die Trainingseffekte? Welche Auswirkungen bemerken Eltern und Lehrer? Kann der Effekt auch noch ein halbes Jahr nach Ende der Intervention nachgewiesen werden?
Nutzen für alle - Inklusives Design gewinnt an Bedeutung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 39-40
Nutzen für alle - Inklusives Design gewinnt an Bedeutung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 10: 39-40
Florian Wildenhahn
Inklusives Design ist ein Gestaltungsansatz mit dem Anspruch, Produkte des täglichen Bedarfs und z.B. auch unabdingbar notwendige Medizinprodukte so zu gestalten, dass sie von möglichst vielen Menschen angenehm bzw. beschwerdefrei genutzt werden können. Auch wenn sich das Anliegen speziell auf die zunehmend älter werdende Gesellschaft richtet, sollten von inklusiven Produkten alle Anwender profitieren können.
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