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Besondere einzelvertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 32-33
Besondere einzelvertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Auch für Arbeitsverträge gilt der Grundsatz der Vertragsfreiheit, d.h. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können frei vereinbaren, welche Arbeitsbedingungen gelten sollen. Ihre Grenzen findet die Vertragsfreiheit allerdings in gesetzlichen Regelungen. Vertragliche Vereinbarungen, die gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen, sind nichtig: An die Stelle der unwirksamen Vereinbarung tritt die gesetzliche Regelung. Der Rest des Arbeitsvertrags bleibt aber wirksam.
ETP-ADHS: Ergotherapeutisches Trainingsprogramm bei ADHS - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 12-16
ETP-ADHS: Ergotherapeutisches Trainingsprogramm bei ADHS - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 12-16
Britta Winter
Das vorgestellte spezifisch ergotherapeutische Training richtet sich an Grundschulkinder mit ADHS, deren Eltern und Lehrer. Dabei liegt der Focus des Trainings auf einer konsequenten Alltagsorientierung, der Verbesserung der eigenaktiven Selbstregulation und der Lösungskompetenz des Kindes. Das Training beinhaltet ein begleitendes Elterntraining und die Beratung der Lehrer. In einer Pilotstudie konnte nachgewiesen werden, dass das Training die ADHS-Kernsymptomatik reduziert.
Handeln als zentraler Begriff der Ergotherapie: Motive, Hintergründe, Wirkungen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 25-28
Handeln als zentraler Begriff der Ergotherapie: Motive, Hintergründe, Wirkungen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 25-28
Frank Dieckbreder, Hans-Theo Frerker
Die Ergotherapie ist ein Handlungsberuf im Umgang mit Menschen. Deshalb muss nach den Motiven, Hintergründen und Wirkungen dieses Handelns gefragt werden. Denn letztlich soll es darum gehen, dass die Gründe, sich für den Beruf der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten zu entscheiden und diesen auszuüben, mit den Bedürfnissen der KlientInnen und PatientInnen übereinstimmen. Dies bedeutet, den Übergang von einem machtgeprägten ExpertInnenwissen hin zur Partizipation zu gestalten. Mit dem vorliegenden Text wird der Versuch unternommen, einen Beitrag zu dieser aktuellen Diskussion zu leisten.
Kenia: Freiwilligendienst als Ergotherapeutin - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 29-31
Kenia: Freiwilligendienst als Ergotherapeutin - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 29-31
Silke Völz
Die Autorin arbeitete im Rahmen des Programms „weltwärts“ als Freiwillige in Kenia. Sie charakterisiert die wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten sowie die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung in dem ostafrikanischen Land. Einer ihrer Einsatzorte war die Nakuru Hills Special School, eine Schule für Kinder mit geistigen Behinderungen in Nakuru. Hier begleitete sie Schüler der „Occupational Therapy-Class“, einer Klasse unter der Leitung eines Ergotherapeuten, in der die Förderziele der Schüler vor allem in der Verbesserung der Körperfunktionen liegen.
Zur Risikovermeidung im Dysphagiemanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 17-24
Zur Risikovermeidung im Dysphagiemanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 8: 17-24
Georg Newesely, Melanie Weinert, Manuela Motzko, Alois Holzer
Eine therapeutische Handlung, bei der ein Fehler unterläuft, kann sich schwerwiegend auf die Gesundheit des Patienten auswirken. Dies gilt insbesondere für Tätigkeiten im Rahmen des Dysphagiemanagements, das besonders risikoträchtig ist. Werden die konkreten Risiken jedoch erkannt, kann die Einhaltung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen zu einer Fehlervermeidung beitragen und die Gefahr einer Schädigung des Patienten verringern. In diesem Beitrag werden daher gefährliche Situationen und risikoreiche diagnostisch-therapeutische Interventionsschritte im Dysphagiemanagement aufgezeigt und Maßnahmen zur Risikominimierung vorgestellt.
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