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Assistive Technologie, Barrierefreiheit und universelles Design: Zur Positionierung der Ergotherapie - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 23-25
Assistive Technologie, Barrierefreiheit und universelles Design: Zur Positionierung der Ergotherapie - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 23-25
Christian Bühler, Michael Hubert
Herr Prof. Bühler, seit Ende letzten Jahres sind Sie Beirat des DVE. Wo sind Ihre Berührungspunkte zur Ergotherapie, sodass Sie sich entschlossen haben, den DVE in dieser Form zu unterstützen? CB: Unter den Fachkräften der Rehabilitation nehmen die ErgotherapeutInnen im Hinblick auf den Einsatz und die Anwendung technischer Hilfen eine besondere Rolle ein. Häufig stoßen sie eine Hilfsmittelversorgung an und begleiten sie in der praktischen Umsetzung. Insofern sehe ich es als eine wichtige Aufgabe des DVE an, seine Mitglieder in dieser Hinsicht zu unterstützen. Hier sehe ich einen wichtigen Ansatzpunkt für die Zusammenarbeit mit dem DVE.
Der erkrankte Mitarbeiter: Arbeitsrechtliche Fragen aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 32-34
Der erkrankte Mitarbeiter: Arbeitsrechtliche Fragen aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 32-34
Ralph Jürgen Bährle
Jeder von uns erkrankt einmal und kann dann, je nach Schwere der Erkrankung, arbeitsunfähig sein.
Die Jeckes: Ergotherapie mit hochbetagten deutsch-jüdischen Exilierten - Ein Lernfeld für kulturelle biografische und interaktive Kompetenz - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 10-14
Die Jeckes: Ergotherapie mit hochbetagten deutsch-jüdischen Exilierten - Ein Lernfeld für kulturelle biografische und interaktive Kompetenz - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 10-14
Jutta Brettschneider
Wie sehen die Überlebensstrategien aus Deutschland stammender Israelis aus, die in einem israelischen Seniorenheim leben? Was sind ihre Stärken? Was erschwert ihnen die Teilnahme an Ergotherapie?
Eine Schule der Sinne - die Kieselschule - Nonverbal-musikalische Gewaltprävention mit Kindern - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 18-22
Eine Schule der Sinne - die Kieselschule - Nonverbal-musikalische Gewaltprävention mit Kindern - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 18-22
Andreas Schick
Die Kieselschule ist ein wissenschaftlich fundiertes Programm zur musikalischen Förderung von Kompetenzen zur Gewaltprävention. Als Medium für die spielerische, sprachfreie Förderung von Empathie, Impulskontrolle, Durchsetzungsfähigkeit, Beruhigungsfähigkeit und Kreativität werden Kieselsteine verwendet. In die Entwicklung des Programms sind neueste psychologische und neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse mit eingeflossen, die zeigen, dass musikalische Erfahrungen in vielfältiger Weise emotionale, kognitive und soziale Kompetenzen fördern können.
Ergotherapie in Kanada - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 26-28
Ergotherapie in Kanada - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 26-28
Heiko Müller
Kanada ist der zweitgrößte Flächenstaat der Erde und mit 3,4 Einwohnern pro Quadratkilometer sehr dünn besiedelt. Das Land bietet faszinierende Metropolen – allen voran Toronto, Vancouver, Montréal und Ottawa – und großartige Naturerlebnisse. Mehr als 40 Nationalparks und weit über 1.000 Provinzparks und Naturreservate locken Besucher weltweit an. Kulturell wurde das Land vor allem durch europäische Auswanderer aus Großbritannien, Frankreich und Irland geprägt. Einen Einblick in das Gesundheitssystem Kanadas und den aktuellen Stand der Ergotherapie vermittelt ein Besuch bei der „Canadian Association of Occupational Therapists“ (CAOT) in Ottawa.
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