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Ergotherapeut auf einem Gutshof - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 29
Ergotherapeut auf einem Gutshof - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 29
(hm) Der Gutshof Warstein liegt am Nordrand des Sauerlandes im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen. Der landwirtschaftliche Betrieb mit mehr als 40 Hektar Acker- und Weidefläche ist ein anerkannter Betrieb von Naturland (Verband für ökologischen Landbau e.V.), in dem Lebensmittel ökologisch produziert, verarbeitet und vermarktet werden. „Wir sind zudem ein Integrationsbetrieb und bieten Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung“, sagt Heinz Nitsch, Ergotherapeut und Betriebsleiter des Integrationsbetriebes Gutshof Warstein. Den Begriff „Behinderte“ verwendet er eigentlich nicht so gerne – er spricht lieber von Benachteiligten. „Wenn jemand eine Einschränkung von 50 Prozent hat, sich aber zu 100 Prozent einbringen möchte, ist er der ideale Mitarbeiter für unseren Betrieb“, so Nitsch. Seine Ausbildung zum Ergotherapeuten absolvierte er von 1996 bis 1999 an der Westfalen-Akademie Lippstadt, danach wurde er auf dem Gutshof tätig.
Ergotherapie als Baustein der Prävention und Rehabilitation im Betrieb - Ein Konzept aus dem Werk Salzgitter der Volkswagen AG - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 12-16
Ergotherapie als Baustein der Prävention und Rehabilitation im Betrieb - Ein Konzept aus dem Werk Salzgitter der Volkswagen AG - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 12-16
Frauke Ackenhausen, Ulrike Gundlach
Das Konzept „Gesundheit am Arbeitsplatz“ im Volkswagenwerk Salzgitter vereint präventive und rehabilitative Maßnahmen in einem ganzheitlichen Ansatz zur betrieblichen Gesundheitsförderung durch Ergotherapeutinnen. Das Model of Human Occupation (MOHO) dient als Basis dieses Konzepts. Die Autorinnen zeigen einen neuen Tätigkeitsbereich auf, der auf grundlegenden ergotherapeutischen Theorien und Kompetenzen basiert.
Ergotherapie mit dem Medium Pferd - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 20-25
Ergotherapie mit dem Medium Pferd - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 20-25
Jutta Junker
Anhand einer praxisinternen Dokumentation und Elternbefragung wurde die Wirksamkeit der Methode „Einsatz des Mediums Pferd“ untersucht. Im Mittelpunkt der qualitativen Befragung stand die Frage, inwieweit die Ergotherapie mit Pferd die Therapieerwartungen der Eltern erfüllt hat. Die Eltern dokumentierten dazu die Zielsetzungen vor der Therapie, die Therapieerfolge und die dadurch erreichten Erleichterungen im Alltag. Die Befragungsergebnisse sprechen für die Wirksamkeit des „Mediums Pferd“ im Rahmen einer ergotherapeutischen Behandlung.
Sensomotorische Folgen des Schlaganfalls - neue Wege in der Rehabilitation - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 17-19
Sensomotorische Folgen des Schlaganfalls - neue Wege in der Rehabilitation - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 17-19
Stefan Golaszweski, Uta Sackermann, Raffaele Nardone
Aufgrund einer sinkenden Schlaganfallsterblichkeit und einer steigenden Lebenserwartung nehmen chronische Leiden und Behinderungen nach Schlaganfall zu. Dies treibt die Entwicklung neuer Methoden in der Rehabilitation nach Schlaganfall voran. Dabei werden herkömmliche Therapiemethoden mit neuen aktiven motorischen Therapien wie die somatosensible Stimulation, mentale Imagination, Roboter-unterstütztes Training, mittels virtueller Realität oder etwa repetitive Transkranielle Magnetstimulation kombiniert. Geeignete Protokolle für den Einsatz der neuen Therapieverfahren in Kombination mit der herkömmlichen Therapie müssen in Zukunft noch entwickelt werden.
Therapeutische Spielekartei - Projektarbeit an der Vogtlandakademie Plauen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 26-28
Therapeutische Spielekartei - Projektarbeit an der Vogtlandakademie Plauen - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 2: 26-28
Ergotherapie-Schülerinnen der Vogtland Akademie Plauen
In allen Fachbereichen werden Projektarbeiten in unterschiedlichem Umfang durchgeführt, um die SchülerInnen auf die Berufspraxis vorzubereiten. Als freie Dozentin für verschiedene ergotherapeutische Behandlungsverfahren und als berufserfahrene Ergotherapeutin ist es mir wichtig, dass die SchülerInnen während ihrer Ausbildung unterschiedliche Therapiematerialien zusammenstellen, die sie dann während der Praktika ohne großen Aufwand einsetzen können.
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