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Ausbildungs-Glossar Teil 11 - Schulentwicklung (I): Grundlagen der Schulentwicklung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 22-25
Ausbildungs-Glossar Teil 11 - Schulentwicklung (I): Grundlagen der Schulentwicklung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 22-25
Kerstin Radojewski
Dieser und der in Ausgabe 3/2011 folgende Beitrag, mit dem die Serie „Ausbildungs-Glossar“ enden wird, stellen das Thema Schulentwicklung in den Mittelpunkt. Ziel ist es, sich dieser komplexen Thematik aus einigen signifikanten Blickwinkeln zu nähern. In Teil 1 sollen zunächst die Grundlagen der Schulentwicklung unter Berücksichtigung einer bildungsmanagement-orientierten Perspektive betrachtet werden. Der zweite Teil befasst sich mit dem Thema Qualitätsmanagement und Evaluation im Rahmen von Schulentwicklung und konkreten Umsetzungsmöglichkeiten der verschiedenen Konzepte.
Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren mehr Leben(-squalität) geben - 1. deutschsprachiges Symposium zur Ergotherapie in Gesundheitsförderung und Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 26-27
Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren mehr Leben(-squalität) geben - 1. deutschsprachiges Symposium zur Ergotherapie in Gesundheitsförderung und Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 26-27
Arnd Longrée
Mit deutlich über 100 Teilnehmern fand am 12./13. November 2010 in Innsbruck das erste gemeinsame Symposium zur Gesundheitsförderung und Prävention von DVE, Ergo Austria, EVS und der Regionalgruppe Südtirol (A.I.T.O.) statt. Zurückgehend auf das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte DACHS-Projekt, das 2007 seinen Abschluss gefunden hat, wurde somit eine der damals schon formulierten Forderungen umgesetzt: die regelmäßige Bestandsaufnahme der Entwicklung in diesem gesellschaftspolitisch wie berufspolitisch wichtigen Bereich der Ergotherapie.
Die Bestandteile der Steuererklärung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 29-30
Die Bestandteile der Steuererklärung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 29-30
Markus Schindler
Freiberuflich tätige Ergotherapeuten sind zur jährlichen Abgabe von Steuererklärungen verpflichtet. Grundsätzlich sind Steuererklärungen spätestens 5 Monate nach Ablauf des Kalenderjahrs abzugeben, d.h. Stichtag ist der 31. Mai der Folgejahres. Wer seine Steuererklärung von einem Steuerberater erstellen lässt, hat meist mehr Zeit. Die gesetzliche Abgabefrist wird ohne weiteres Zutun des Steuerberaters bis zum 31.12. des Folgejahrs verlängert. Eine darüber hinausgehende Verlängerung wird nur in begründeten Ausnahmefällen gestattet. Um eine gleichmäßige Arbeitsauslastung der Finanzbehörden zu ermöglichen, kann das Finanzamt die Steuererklärung jedoch bereits zu einem früheren Termin anfordern.
Ein interdisziplinäres Therapiekonzept zur Behandlung kognitiver Störungen bei Multipler Sklerose - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 12-17
Ein interdisziplinäres Therapiekonzept zur Behandlung kognitiver Störungen bei Multipler Sklerose - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 12-17
Katrin Müller, Michael Schwarz
Untersuchung des Nutzens eines interdisziplinären Diagnose- und Therapiekonzepts (Neuropsychologie, Ergotherapie) zur Behandlung kognitiver Defizite bei schubförmiger MS.
Verhaltensintervention durch Applied Behavior Analysis (ABA) - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 18-21
Verhaltensintervention durch Applied Behavior Analysis (ABA) - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 18-21
Janina Menze
ABA ist eine weltweit anerkannte Lernmethode, die sich vor allem in der Autismusintervention etabliert hat. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber, wie ein Mensch lernt, können helfen, unangemessene Verhaltensweisen ab- und angemessene aufzubauen. Durch die Analyse der Gründe eines Verhaltens kann man Antecedenten und Konsequenzen in der Umwelt eines Menschen bewusst so gestalten, dass Lernen stattfinden kann.
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