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Aktive ErgotherapeutInnen in aktiven Betrieben - Neue Arbeitsgebiete für ErgotherapeutInnen in der betrieblichen Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 12-18
Aktive ErgotherapeutInnen in aktiven Betrieben - Neue Arbeitsgebiete für ErgotherapeutInnen in der betrieblichen Prävention - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 12-18
Anette Helfrich
Durch ihren spezifischen therapeutischen Zugang können ErgotherapeutInnen als externe Anbieter – im Rahmen einer Praxis oder als Freiberufler – kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Präventionskonzepte bieten, die in dieser Fassung von keiner anderen Berufsgruppe abgedeckt werden und damit Alleinstellungsmerkmal haben. Die Autorin umreißt die Thematik vom betrieblichen Bedarf über geeignete Förderinstrumente, die Entwicklung von Präventionsangeboten für Betriebe, deren Zertifizierung und schließlich deren Vertrieb.
Akzeptanz und Commitment-Therapie als herausfordernder Ansatz für Ergotherapeuten im Schmerzmanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 28-30
Akzeptanz und Commitment-Therapie als herausfordernder Ansatz für Ergotherapeuten im Schmerzmanagement - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 7: 28-30
Margret Hönicke
Trotz aller medizinischer Fortschritte haben viele Menschen chronische Schmerzen. Seit kurzem findet die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) in Deutschland zunehmend Beachtung. Betroffene, die ihre Schmerzen lernen zu akzeptieren, klagen weniger über schmerzbezogene Ängste, Depressionen und Beeinträchtigungen, finden schneller zurück zum Arbeitsmarkt und nehmen weniger Medikamente ein. Ziel von ACT ist es, Patienten zu einer zufriedenstellenden Lebensqualität und zu einem wertegeleiteten Betätigungsverhalten vor dem Hintergrund der Akzeptanz zu führen. Hieraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die Ergotherapie, sofern die Bereitschaft besteht, herkömmliche Methoden zu modifizieren.
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse der neuen Umfrage des DVE - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 24-27
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse der neuen Umfrage des DVE - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 24-27
Birthe Hucke
Wie ist die Arbeitssituation angestellter Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten? Um dies zu erfahren, rief der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) bereits 2008 seine Mitglieder zur Teilnahme an einer Befragung auf. 2010 wurden die angestellten ErgotherapeutInnen erneut befragt. Der folgende Beitrag fasst die Ergebnisse dieser neuesten Befragung zusammen, kommentiert sie und vergleicht sie mit Resultaten der Befragung aus dem Jahr 2008.
Assistive Technologie, Barrierefreiheit und universelles Design: Zur Positionierung der Ergotherapie - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 23-25
Assistive Technologie, Barrierefreiheit und universelles Design: Zur Positionierung der Ergotherapie - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 6: 23-25
Christian Bühler, Michael Hubert
Herr Prof. Bühler, seit Ende letzten Jahres sind Sie Beirat des DVE. Wo sind Ihre Berührungspunkte zur Ergotherapie, sodass Sie sich entschlossen haben, den DVE in dieser Form zu unterstützen? CB: Unter den Fachkräften der Rehabilitation nehmen die ErgotherapeutInnen im Hinblick auf den Einsatz und die Anwendung technischer Hilfen eine besondere Rolle ein. Häufig stoßen sie eine Hilfsmittelversorgung an und begleiten sie in der praktischen Umsetzung. Insofern sehe ich es als eine wichtige Aufgabe des DVE an, seine Mitglieder in dieser Hinsicht zu unterstützen. Hier sehe ich einen wichtigen Ansatzpunkt für die Zusammenarbeit mit dem DVE.
Ausbildungs-Glossar Teil 11 - Schulentwicklung (I): Grundlagen der Schulentwicklung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 22-25
Ausbildungs-Glossar Teil 11 - Schulentwicklung (I): Grundlagen der Schulentwicklung - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 1: 22-25
Kerstin Radojewski
Dieser und der in Ausgabe 3/2011 folgende Beitrag, mit dem die Serie „Ausbildungs-Glossar“ enden wird, stellen das Thema Schulentwicklung in den Mittelpunkt. Ziel ist es, sich dieser komplexen Thematik aus einigen signifikanten Blickwinkeln zu nähern. In Teil 1 sollen zunächst die Grundlagen der Schulentwicklung unter Berücksichtigung einer bildungsmanagement-orientierten Perspektive betrachtet werden. Der zweite Teil befasst sich mit dem Thema Qualitätsmanagement und Evaluation im Rahmen von Schulentwicklung und konkreten Umsetzungsmöglichkeiten der verschiedenen Konzepte.
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