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Ausbildungs-Glossar Teil 9 - Lernortkooperation - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 35-37
Ausbildungs-Glossar Teil 9 - Lernortkooperation - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 35-37
Kerstin Radojewski
Ein wesentliches Charakteristikum therapeutischer Dienstleistungen besteht darin, dass die Arbeit mit KlientInnen eine permanente Anpassung der TherapeutInnen auf das jeweilige Individuum, seine Bedürfnisse und dessen Lebenswelten erfordert. Die damit verbundenen Handlungen und Tätigkeiten werden so „nur bedingt planbar, verlangen jedoch vorausschauendes Denken und sind immer situationsspezifisch zu erbringen, d.h. dass die Leistungserbringung der je spezifischen Situation anzupassen ist und nicht ein Prozess beherrscht werden muss, sondern die Situation“ (Fegebank 2004, S.123).
Betriebs-/Praxisübergabe: arbeitsrechtliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter und den (neuen) Arbeitgeber - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 40-41
Betriebs-/Praxisübergabe: arbeitsrechtliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter und den (neuen) Arbeitgeber - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 40-41
Ralph Jürgen Bährle
Betriebsveräußerungen und/oder Betriebsumwandlungen haben unmittelbar Auswirkungen auf die beschäftigten Arbeitnehmer und deren Arbeitsbedingungen. Sie wirken sich darüber hinaus in rechtlicher Hinsicht auf die Arbeitsverträge und Arbeitsverhältnisse aus. Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen des so genannten „Betriebsübergangs durch Rechtsgeschäft“ regelt § 613 a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
Crossing the bridge - Psychiatrie-Patienten mit türkischen Wurzeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 31-34
Crossing the bridge - Psychiatrie-Patienten mit türkischen Wurzeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 31-34
Dirg Hausen
MigrantInnen aus der Türkei, die zweite und dritte Generation eingerechnet, sind in Deutschland die mit Abstand größte Gruppe der Einwanderer. Im menschlichen Miteinander ist es hilfreich, etwas über den kulturellen Hintergrund des Nachbarn, der Arbeitskollegin mit türkischen Wurzeln zu wissen. Umso mehr gilt dies für die Beziehung zwischen Therapeuten und ihren psychisch kranken Patienten – hier ist ein solches Wissen unabdingbar für den Beziehungsaufbau, die Wahl der Therapiemittel und den therapeutischen Prozess. Der Beitrag informiert dazu „aus der Praxis für die Praxis“.
Ist Alltag messbar? Erfahrungen mit dem AMPS in der Praxis - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 38-39
Ist Alltag messbar? Erfahrungen mit dem AMPS in der Praxis - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 38-39
Wiebke Flotho, Birgit Langer, Helga Ney-Wildenhahn, Evelin Zumach
Das von der amerikanischen Ergotherapeutin Anne G. Fisher entwickelte AMPS (Assessment of Motor and Process Skills) ist ein klientenzentriertes Assessment. Dieses Beobachtungsinstrument ermittelt den aktuellen Hilfebedarf bei der Durchführung von Alltagsaktivitäten. Der Klient wählt zwei Aufgaben aus, die für ihn bedeutsam sind. Die Therapeutin erfasst mit dem AMPS 16 motorische und 20 organisatorische Fertigkeiten, die kleinsten beobachtbaren Teile einer Handlung. Diese Fertigkeiten werden anhand einer Skala von 1 (schwere Defizite) bis 4 (kompetent) bewertet.
Kognitive Funktionsstörungen bei Multipler Sklerose erkennen und behandeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 27-30
Kognitive Funktionsstörungen bei Multipler Sklerose erkennen und behandeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 9: 27-30
Katrin Müller, Michael Schwarz
Die Multiple Sklerose ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, die vielfach bereits im frühen und mittleren Erwachsenenalter zu Behinderung und vorzeitiger Berentung führt. Neben Störungen von Sensibilität und Motorik treten bei ca. 60% der Patienten kognitive Leistungseinbußen auf. Aktuelle Studien zeigen, dass die Multiple Sklerose bei vielen Patienten mit einer kognitiven Verlangsamung sowie Störungen der Aufmerksamkeit und geistigen Flexibilität assoziiert ist. Im Sinne eines verfeinerten Behandlungskonzepts ist daher ein verstärkter Austausch zwischen Ergotherapie und Neuropsychologie wünschenswert.
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