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Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe (AG MTG): Die Zukunft der Ausbildung fest im Blick - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 36-37
Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe (AG MTG): Die Zukunft der Ausbildung fest im Blick - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 36-37
Jürgen Ungerer
Anfang der 1990er Jahre haben sich der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) und fünf weitere Berufsverbände aus der Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie und dem Hebammenwesen in der Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe (AG MTG) zusammengeschlossen. Der folgende Beitrag informiert über Ziele und Aktivitäten der AG MTG und ihre Bedeutung für den DVE.
Die unglaubliche Geschichte von Kroky auf der Kinderonkologie-Station - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 12-17
Die unglaubliche Geschichte von Kroky auf der Kinderonkologie-Station - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 12-17
Rodrigo Patricio Barros Medina
„Kroky“ steht für ein Projekt innerhalb der ergotherapeutischen Arbeit mit an Krebs erkrankten Kindern im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld (EvKB). Am Beispiel des therapeutisch eingesetzten Pappmaché-Krokodils „Kroky“ wird deutlich, dass lebensbedrohlich erkrankte Kinder immer wieder auch glückliche Kinder sein können. Spiel und insbesondere das Rollenspiel hilft ihnen, ihre Situation zu bewältigen und setzt Kräfte frei, die sie benötigen, um belastende Behandlungen auszuhalten und wieder gesund zu werden. Wo Gesundwerden nicht möglich ist, trägt Ergotherapie ganz wesentlich dazu bei, dass Kinder bis zuletzt Lebensqualität erfahren.
Fortbildungskosten und Rückzahlungsklauseln - was ist rechtlich möglich? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 38-40
Fortbildungskosten und Rückzahlungsklauseln - was ist rechtlich möglich? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 38-40
Ralph Jürgen Bährle
Zugelassene ErgotherapeutInnen und fachliche Leiter einer Ergotherapiepraxis sind nach § 125 Absatz 1 SGB V und den hierzu erlassenen Rahmenempfehlungen bzw. Kassenverträgen zur Fortbildung verpflichtet. Bundesweit wurde die Fortbildungsverpflichtung im Rahmenvertrag mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) seit 1. Oktober 2008 umgesetzt. Deren Erfüllung kann durch die Landesverbände der Krankenkassen geprüft werden. Diesen müssen dann Nachweise über besuchte Fortbildungsveranstaltungen vorgelegt werden.
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des "Client-centered Strategies Framework" (CSF) - Teil 2 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 24-28
Jutta Berding, Ulrike Weise, Wiebke Flotho, Ulrike Marotzki
Die Implementierung und Umsetzung des klientenzentrierten Ansatzes kann Ergotherapeuten vor Herausforderungen stellen. Der „Client-centered Strategies Framework“ (CSF) ist ein Instrument, das die Reflexion der klientenzentrierten Praxis unterstützt und Strategien für die Bewältigung von Schwierigkeiten in der täglichen praktischen Anwendung der klientenzentrierten Praxis aufzeigt. Im Rahmen eines Theorie-Praxis-Austausches zum klientenzentrierten Ansatz wurde das CSF als Instrument auf seine Anwendbarkeit geprüft.
Technology changes, humans don`t - Die Hilfsmittelversorgung verbessern - Vorvalidierung des US-amerikanischen
Technology changes, humans don`t - Die Hilfsmittelversorgung verbessern - Vorvalidierung des US-amerikanischen "Assistive Technology Device Predisposition Assessment" (ATD PA) - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 8: 18-23
Natalie Bruckmann, Lydia Ly Cam, Sonja Paland, Julia Signoroni
Die Hilfsmittelversorgung spielt angesichts der demografischen Entwicklung und aufgrund verbesserter Chancen, schwere Verletzungen und Erkrankungen zu überleben, eine zunehmend wichtige Rolle in der deutschen Ergotherapie. Allerdings existieren bisher keine deutschsprachigen Modelle und validen Assessments in diesem Bereich. Das „Assistive Technology Device Predisposition Assessment“ (ATD PA), das auf dem amerikanischen „Matching Person and Technology Model Model“ (MPT-Modell) basiert, ermöglicht durch seine Klientenzentrierung und die Verbindung zur ICF eine adäquate Hilfsmittelversorgung und vermindert das Risiko eines Nichtgebrauchs (Non-Use). Im Rahmen einer Studienarbeit wurden das MPT-Manual und das ATD PA übersetzt und basierend auf den Forschungsergebnissen eine erste Anpassung an den deutschen Sprach- und Kulturraum vorgenommen.
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