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Arbeitstherapie - Vergangenheit, Gegenwart und Optionen für die Zukunft - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 17-22
Arbeitstherapie - Vergangenheit, Gegenwart und Optionen für die Zukunft - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 17-22
Christiane Haerlin
Im Oktober 2009 feierte die Städtische Berufsfachschule für Ergotherapie in München ihr 50-jähriges Bestehen. Die ehemalige Schülerin Christiane Haerlin, eine der Wegbereiterinnen der modernen psychiatrischen Arbeitstherapie in Deutschland, erfuhr hier ihre frühe „AT-Prägung“. Ihr Beitrag zum Festprogramm waren ein persönlich geprägter Rückblick auf die Arbeitstherapie sowie zukunftsorientierte Forderungen an die heutige Ergotherapie.
Ausbildungs-Glossar Teil 8 - Lernfelddidaktik - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 23-25
Ausbildungs-Glossar Teil 8 - Lernfelddidaktik - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 23-25
Renate von der Heyden
Der traditionellen fächerorientierten Ordnung von Lehr-Lerngegenständen steht, insbesondere im berufsbildenden Bereich, eine jahrelange Kritik dieser Unterrichtsorganisation entgegen. Die fragmentierte Repräsentation von Wissen in spezifischen Fächern bildet die berufliche Realität kaum ab, da sich die Berufspraxis selber nicht in Fächer aufteilt (Clement 2006), sondern sich in einem hoch komplexen Gesamtzusammenhang darstellt. Diesem Dilemma wird in jüngerer Vergangenheit in berufsbildenden Schulen in Form ordnungspolitischer Vorgaben wie z.B. durch die Umsetzung des Lernfeldkonzeptes begegnet. Damit wird zur Anbahnung beruflicher Handlungskompetenz als zentrales strukturierendes Element in Lehr-Lernprozessen anstatt der klassischen Schulfächer das Lernfeld implementiert (Schewior-Popp 2005).
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des
Klientenzentrierte Praxis verbessern - mit Hilfe des "Client-centered Strategies Framework" (CSF) - Teil 1 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 12-16
Jutta Berding, Ulrike Weise, Wiebke Flotho, Ulrike Marotzki
Es ist eine tägliche Herausforderung, klientenzentrierte Praxis umzusetzen und zu leben. MasterabsolventInnen der HAWK Hildesheim, alle erfahrene BerufskollegInnen, haben sich mit einem Instrument beschäftigt, das uns als „Werkzeugkasten“ mit verschiedenen Strategien helfen kann, diese Herausforderung erfolgreich(er) zu meistern. Der 1. Teil enthält einen kurzen Überblick über die thematische Auseinandersetzung mit dem klientenzentrierten Ansatz in der deutschen ergotherapeutischen Fachliteratur sowie die Vorstellung des CSF.
Neue Horizonte in der Ergotherapie - 55. Ergotherapie-Kongress vom 28. bis 30. Mai 2010 in Erfurt war geprägt von fachlichem Austausch und den neuesten Berufsentwicklungen- Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 32-33
Neue Horizonte in der Ergotherapie - 55. Ergotherapie-Kongress vom 28. bis 30. Mai 2010 in Erfurt war geprägt von fachlichem Austausch und den neuesten Berufsentwicklungen- Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 32-33
Heiko Müller
In diesem Jahr fand das größte deutschsprachige Branchentreffen für Ergotherapie erstmals in Erfurt statt. Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) als Veranstalter und viele der rund 1.200 Teilnehmer waren begeistert – nicht nur vom Kongress, sondern auch vom Veranstaltungsort und von der Stadt. Deshalb hat sich der DVE entschieden, den Kongress auch im nächsten Jahr wieder in Erfurt abzuhalten.
Was läuft eigentlich wirklich? Computereinsatz in der Praxis für Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 26-30
Was läuft eigentlich wirklich? Computereinsatz in der Praxis für Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 7: 26-30
Michael Hubert, Andreas Pfeiffer
Der DVE-Fachkreis Technische Mittel und Medien erhob Mitte 2009 in Ergotherapie-Praxen Daten zur beruflichen Nutzung von Computern. Ziel war eine systematische Erfassung der aktuellen PC-Ausstattung und der Verbreitung von Therapie- und Abrechnungssoftware in der ambulanten Ergotherapie. Es konnten insgesamt 300 Praxen befragt werden; durch diese erfreulich hohe Beteiligung liegt nun erstmals ein zuverlässiger quantitativer Überblick zur tatsächlichen Anwendung von Computern in Ergotherapie-Praxen vor, der als Grundlage für weitere Untersuchungen genutzt werden kann.
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