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Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Heiko Lorenzen et al.
Zweimal im Jahr veranstaltet die Ergotherapieschule Döpfer Schulen Köln einen Präventionstag, Höhepunkt und Abschluss eines Präventionsprojekts, an dem SchülerInnen, Lehrkräfte und externe Experten zuvor gemeinsam gearbeitet haben. Im Herbst 2009 wurden erstmalig die Fächer „Prävention & Rehabilitation“ und „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten“ (EWA) sowie die Präventions-AG miteinander verknüpft. Daraus entstand als Projekt, das Arbeitsverhalten und die arbeitsbedingten Belastungen der Sekretärinnen der Döpfer Schulen zu ermitteln und aus den gewonnenen Daten Verbesserungsvorschläge abzuleiten.
Arbeitsrechtliche Konflikte - außergerichtliche und gerichtliche Möglichkeiten - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 32-34
Arbeitsrechtliche Konflikte - außergerichtliche und gerichtliche Möglichkeiten - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 32-34
Ralph Jürgen Bährle
Die Kündigung liegt auf dem Tisch … das Ende eines arbeitsrechtlichen Konflikts? Oder „nur“ aus betriebsbedingten Gründen notwendig?
Bio- und Neurofeedbacktraining: Anwendungsbeispiel
Bio- und Neurofeedbacktraining: Anwendungsbeispiel "somatoforme Störung" - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 23-26
Dirk Nehrlich
Anita Bauer (Name geändert) leidet an erhöhtem Muskeltonus im Bereich der Gesichts-, Nacken- und Schultermuskulatur und nächtlichem Zähneknirschen (Bruxismus). Beide Symptome sind bei ihr Ausdruck tiefer liegender Probleme und können unbehandelt auch selbst wiederum zu erheblichen Folgeschäden führen. Die Kombination von Bio- und Neurofeedback, die man ihr anbietet, ist ein weiteres Anwendungsbeispiel in unserer Folge von Beiträgen zu Bio- und Neurofeedbackverfahren.
Interdisziplinäre Therapie bei Kindern mit Deletionssyndrom 22q11 - Aufgaben der Ergotherapie - Diplomarbeit an der Hochschule Fresenius, Idstein - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 27-28
Interdisziplinäre Therapie bei Kindern mit Deletionssyndrom 22q11 - Aufgaben der Ergotherapie - Diplomarbeit an der Hochschule Fresenius, Idstein - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 27-28
Anja Richerzhagen
Das Deletionssyndrom 22q11, im Folgenden kurz DS 22q11, stellt den zweithäufigsten Gendefekt nach dem Down-Syndrom dar. Durch eine Gendeletion des Teilstückes 11.2 auf dem langen Arm (q) des 22. Chromosoms können viele verschiedene Symptome auftreten. Die Leitsymptome sind Herzfehlbildungen, Gesichtsauffälligkeiten, Thymushypoplasie, Gaumenspalten und Hypokalzämie. Trotz der hohen Inzidenzrate mit 1:2.000 bzw. 1:4.000 Geburten ist es noch relativ unbekannt.
Ressourcenorientierung - zum Begriffsverständnis für die Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 17-19
Ressourcenorientierung - zum Begriffsverständnis für die Ergotherapie - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 17-19
Klaus Dieter Joswig
Eine ressourcenorientierte Denkweise steht im Gesundheits- und Sozialwesen und somit auch in der Ergotherapie für einen Paradigmenwechsel von der Pathogenese hin zur Salutogenese, von der Defizitorientierung hin zur Ressourcenorientierung. Für eine Begriffsklärung ist es hilfreich, Ressourcen in „verfügbare“ und “nicht verfügbare“ Potenziale zu unterscheiden, wie auch in „persönliche Ressourcen“ und „Umweltressourcen“. Als ressourcenorientiert wird eine ergotherapeutische Intervention definiert, die klientenzentriert persönliche Kompetenzen nutzt und erweitert, Ressourcen des sozialen Umfeldes fördert und zu einer Symptomreduzierung beiträgt.
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