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Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Jörg Wolters, Manfred Sohns, Reimund Klier
Die Ergotherapeuten Jörg Wolters und Manfred Sohns verfügen über langjährige Erfahrungen in der Rehabilitation von unfallverletzten Menschen. Nach ihrer Vorstellung beginnt die berufliche Rehabilitation bereits mit dem Beginn der medizinischen Behandlung. Reimund Klier, DVE-Vorstandsmitglied, sprach mit den beiden Berufskollegen über ihr arbeitstherapeutisches Konzept und ihre Zusammenarbeit mit den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung.
Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Rebecca Hoffmann-Berling
Während die ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern lange Zeit als Domäne der Kinder- und Jugendpsychiatrie galt, steht nun auch die ambulante Ergotherapie zunehmend im Begriff, einen festen Platz in der multimodalen Behandlung von Kindern mit Störungen des Sozialverhaltens einzunehmen. Ein Grund hierfür liegt u.a. in den finanziellen Kürzungen im Gesundheitswesen, die zu einer Verkleinerung des stationären Bereiches in Kinder- und Jugendpsychiatrien geführt haben. Auf diese neuen Anforderungen folgte eine Vielzahl von Publikationen ergotherapeutischer Behandlungsvorschläge für die Arbeit mit sozial verhaltensauffälligen Kindern im ambulanten Rahmen.
Basisdiagnostik mit dem BUEVA, oder: Wie geht es weiter mit der Pädiatrie? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 25-27
Basisdiagnostik mit dem BUEVA, oder: Wie geht es weiter mit der Pädiatrie? - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 25-27
Andrea Hassel
Die Autorin begegnet in der praktischen Arbeit zunehmend häufiger dem BUEVA, einem – laut dem Entwickler – geeigneten Instrument der Basisdiagnostik für umschriebene Entwicklungsstörungen im Vorschulalter. Nach ihrem Eindruck hat das Instrument bei den Kinderärzten mittlerweile großes Gewicht. Sie hat sich daher mit dessen Aussagekraft sowie den möglichen Auswirkungen auf das Verordnungsverhalten der Kinderärzte befasst.
Ergotherapie in Singapur - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 28-29
Ergotherapie in Singapur - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 28-29
Heiko Müller
Der südostasiatische Stadtstaat Singapur beherbergt nicht ganz fünf Millionen Einwohner überwiegend chinesischer Herkunft. Am besten eignet sich eine Entdeckungstour durch die vielfältigen Stadtviertel: Chinatown lockt mit chinesischem Flair, Little India mit seinen farbenprächtigen indischen Geschäften und Riverside ist der Stadtteil mit zahlreichen Museen, Theatern, Restaurants und Bars. Die ergotherapeutische Geschichte des Landes begann Mitte der 1960er Jahre, und die Berufsgruppe hat sich seitdem rasant weiterentwickelt – wie auch das Land selbst.
Gruppentherapie in der Pädiatrie - ein Erfahrungsbericht - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 21-24
Gruppentherapie in der Pädiatrie - ein Erfahrungsbericht - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 21-24
Ulrike Paschke
An ein ambulantes Therapiezentrum werden zunehmend Kinder mit Defiziten im Sozialverhalten überwiesen. Die Probleme der Kinder werden in der üblichen therapeutischen Einzeltherapie nicht deutlich, und Einzeltherapie scheint auch nicht das geeignete Therapie-Setting zu sein. Die ergotherapeutische Gruppe zeigt jedoch spezifische günstige Wirkungen.
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