Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2010  »  Ausgabe 03
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Ausbildungs-Glossar Teil 6 - Kompetenz- und Handlungsorientierung im Unterricht - Nicht nur wissen, sondern können; nicht nur denken, sondern handeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 26-28
Ausbildungs-Glossar Teil 6 - Kompetenz- und Handlungsorientierung im Unterricht - Nicht nur wissen, sondern können; nicht nur denken, sondern handeln - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 26-28
Ursula Walkenhorst
Moderner Unterricht setzt pädagogisch zentral an den beiden Konzepten der Kompetenz- und Handlungsorientierung an. In der Vielfalt der vorhandenen Unterrichtskonzepte (weitere sind u.a. erfahrungs-, erlebnis- oder problemorientierter Unterricht) finden die Ansätze der Kompetenz- und Handlungsorientierung derzeit die größte Aufmerksamkeit. Dabei ist das handlungsorientierte Konzept bereits seit langem bekannt und wurde durch aktuelle Diskussionen wieder entdeckt. Im Folgenden wird erläutert, was die beiden Konzepte kennzeichnet und in welcher Beziehung sie zu einander stehen.
Entwicklung frühgeborener Kinder aus ergotherapeutischer Sicht - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 12-17
Entwicklung frühgeborener Kinder aus ergotherapeutischer Sicht - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 12-17
Erna Schönthaler, Gertrude Pristner
Sehr kleine Frühgeborene, die mit 54 Monaten beim ergotherapeutischen Screening Auffälligkeiten zeigten, wurden im Schulalter zu einer Nachuntersuchung eingeladen. Die Kinder verbessern sich in den Leistungen Visual Perception und Motor Coordination, schneiden aber in der visuomotorischen Integration schlechter ab. In der Ballgeschicklichkeit erreichen sie gute Werte, jedoch die Hälfte der Kinder hat Schwierigkeiten in der Balance und ein Drittel in der Handmotorik. Die Angaben der Eltern zu den Alltagsproblemen bestätigen diese Ergebnisse.
Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld - Teil 2 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 22-25
Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld - Teil 2 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 22-25
Nadine Möller
Im Beitrag werden gesellschaftliche Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Bedingungen dargestellt und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld diskutiert. Anhand des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans und Beispielen aus der Praxis wird die pathologisierende Wirkung sozial konstruierter und normativ geprägter Entwicklungserwartungen aufgezeigt. Es werden Überlegungen angestellt, wie die Ergotherapie dem eigenen Dilemma als Teil des beschriebenen Phänomens begegnen kann.
ErgotherapeutInnen als Job Coach im Betrieb - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 18-21
ErgotherapeutInnen als Job Coach im Betrieb - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 18-21
Gudrun Dörken
Neben den stationären institutionellen Angeboten und zahlreichen Gruppenmaßnahmen zur beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung nehmen Projekte und Maßnahmen zur erfolgreichen individuellen betrieblichen Qualifizierung und Unterstützung zu. Job Coaching stellt dabei ein Kernelement dar. Der Beitrag fokussiert die ergotherapeutischen Ansätze beim Job Coaching und bei der Unterstützten Beschäftigung im Betrieb.
Ergotherapie in Indonesien - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 29-30
Ergotherapie in Indonesien - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 3: 29-30
Heiko Müller
Indonesien ist der größte Archipel der Welt und mit knapp 240 Mio. Einwohnern die viertgrößte Nation der Erde. Viele verbinden mit dem multiethnischen Land weitläufige Regenwaldgebiete, Nassreisfelder und die weißen Traumstrände von Bali. Die noch recht junge Geschichte der Berufsdisziplin Ergotherapie (indonesisch: Okupasi Terapi) kann man auf dem regelmäßig stattfindenden Indonesischen Ergotherapie-Kongress erfahren – in Besuch in Jakarta.
« zurück
1-5 | 6 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.146.98.143