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Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld - Teil 1 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 18-23
Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld - Teil 1 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 18-23
Nadine Möller
Im Beitrag werden gesellschaftliche Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Bedingungen dargestellt und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld diskutiert. Anhand des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans und Beispielen aus der Praxis wird die pathologisierende Wirkung sozial konstruierter und normativ geprägter Entwicklungserwartungen aufgezeigt. Es werden Überlegungen angestellt, wie die Ergotherapie dem eigenen Dilemma als Teil des beschriebenen Phänomens begegnen kann.
Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld - Teil 1 - Verzeichnis LITERATUR
Entwicklungserwartungen an Kinder und ihre Relevanz für die Ergotherapie im pädiatrischen Arbeitsfeld - Teil 1 - Verzeichnis LITERATUR
Nadine Möller
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Gut zu wissen: Leitlinien - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 29-34
Gut zu wissen: Leitlinien - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 29-34
Sabine George, Jan Steinmetzer
Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Leitlinien für ErgotherapeutInnen gibt der Beitrag einen Überblick über die wichtigsten Fragen zum Thema, v.a.: Was sind Leitlinien? Was ist der Unterschied zu Fachbüchern, Behandlungspfaden usw.? Wo findet man Leitlinien? Wie werden sie entwickelt? Was müssen TherapeutInnen für den kritischen Umgang mit Leitlinien wissen? Und was tut der DVE als Interessensvertretung der ErgotherapeutInnen in diesem Arbeitsfeld? Der Beitrag schließt mit einem Aufruf zur ehrenamtlichen Mitarbeit im Leitlinien-Team des DVE.
Motorische Rehabilitation: Biofeedback mit Hilfe der Spielekonsole Wii - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 12-17
Motorische Rehabilitation: Biofeedback mit Hilfe der Spielekonsole Wii - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 12-17
Sonja Dahncke, Olaf Dahncke
Die Spielekonsole Wii® der Firma Nintendo bietet sich mit ihrer intuitiven Steuerung ergänzend zu Standardtherapien in der motorischen Rehabilitation an. Sie ermöglicht Patienten mit gering- und mittelgradiger Parese die so wichtige Bewegungswiederholung, ohne dass die Motivation leidet. Bei schwer betroffenen Patienten eignet sich der Einsatz der normalen Wii® nicht. Ihnen bieten Biofeedbacksysteme die Möglichkeit, repetitive Bewegungen mittels Feedback am Computer auszuführen. Durch Kopplung der Wii® mit dem PC haben wir ein System entwickelt, welches überaus vielfältig Bewegungen von Kopf, Rumpf und Extremitäten erfasst und mittels einfacher Spiele trainiert.
Motorische Schreibleistungen von linkshändigen und rechtshändigen Kindern in der 1. bis 4. Grundschulklasse - 2. Teil - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 24-28
Motorische Schreibleistungen von linkshändigen und rechtshändigen Kindern in der 1. bis 4. Grundschulklasse - 2. Teil - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 2: 24-28
Johanna Barbara Sattler, Christian Marquardt
Die Untersuchung der motorischen Schreibleistung zeigt, dass rechts- und linkshändige Kinder die Problemphasen des Erstschreibunterrichts gleichermaßen durchlaufen. Es wurden gute motorische Basisleistungen, aber vergleichsweise verlangsamte Schreibbewegungen beobachtet, mit besonderen Problemen in der 1. und 3. Klasse. Linkshändige Kinder zeigen zu Beginn einen erhöhten Schreibdruck, der mit der Handhaltung oder Sichtproblemen auf das Geschriebene verbunden sein könnte. Hier erscheint eine frühzeitige individuelle und funktionale Anpassung der Schreibbedingungen sinnvoll.
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