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Akutbehandlung und Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall auf der Stroke Unit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 16-20
Akutbehandlung und Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall auf der Stroke Unit - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 11: 16-20
Heiko Müller
Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für erworbene Behinderungen im Erwachsenenalter, und ein Großteil der neurologisch tätigen Ergotherapeuten behandelt Patienten mit dieser Diagnose. Im Idealfall beginnt die Therapie bereits in der Akutphase – unmittelbar nach der Diagnostik – auf einer spezialisierten Station, der Stroke Unit. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Anzahl der Stroke Units in Deutschland und gewährt anhand von Beispielen einen Einblick in deren Ausstattung und Arbeitsweise.
Alle Jahre wieder ... Die Schwerpunkte der DVE-Arbeit 2011 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 33-35
Alle Jahre wieder ... Die Schwerpunkte der DVE-Arbeit 2011 - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 12: 33-35
Arnd Longrée
Auch in diesem Herbst hat die Delegiertenversammlung des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE) wieder Schwerpunkte für die Verbandsarbeit im kommenden Jahr beschlossen. Diese bilden besondere thematische Schwerpunktsetzungen im Gesamtkontext der berufspolitischen Arbeit des DVE, wobei es sich hier um fließende Prozesse handelt, die im Jahreszyklus nicht immer fest terminiert sind. Weiterhin ist es wichtig zu betonen, dass die Themen eingebettet sind in umfangreiche laufende und tägliche Aktivitäten, die die Basis für diese Schwerpunktsetzung bieten.
Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Alle reden von Prävention und Gesundheitsförderung - Wir machen etwas! - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 20-22
Heiko Lorenzen et al.
Zweimal im Jahr veranstaltet die Ergotherapieschule Döpfer Schulen Köln einen Präventionstag, Höhepunkt und Abschluss eines Präventionsprojekts, an dem SchülerInnen, Lehrkräfte und externe Experten zuvor gemeinsam gearbeitet haben. Im Herbst 2009 wurden erstmalig die Fächer „Prävention & Rehabilitation“ und „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten“ (EWA) sowie die Präventions-AG miteinander verknüpft. Daraus entstand als Projekt, das Arbeitsverhalten und die arbeitsbedingten Belastungen der Sekretärinnen der Döpfer Schulen zu ermitteln und aus den gewonnenen Daten Verbesserungsvorschläge abzuleiten.
Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Jörg Wolters, Manfred Sohns, Reimund Klier
Die Ergotherapeuten Jörg Wolters und Manfred Sohns verfügen über langjährige Erfahrungen in der Rehabilitation von unfallverletzten Menschen. Nach ihrer Vorstellung beginnt die berufliche Rehabilitation bereits mit dem Beginn der medizinischen Behandlung. Reimund Klier, DVE-Vorstandsmitglied, sprach mit den beiden Berufskollegen über ihr arbeitstherapeutisches Konzept und ihre Zusammenarbeit mit den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung.
Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Rebecca Hoffmann-Berling
Während die ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern lange Zeit als Domäne der Kinder- und Jugendpsychiatrie galt, steht nun auch die ambulante Ergotherapie zunehmend im Begriff, einen festen Platz in der multimodalen Behandlung von Kindern mit Störungen des Sozialverhaltens einzunehmen. Ein Grund hierfür liegt u.a. in den finanziellen Kürzungen im Gesundheitswesen, die zu einer Verkleinerung des stationären Bereiches in Kinder- und Jugendpsychiatrien geführt haben. Auf diese neuen Anforderungen folgte eine Vielzahl von Publikationen ergotherapeutischer Behandlungsvorschläge für die Arbeit mit sozial verhaltensauffälligen Kindern im ambulanten Rahmen.
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