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Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 30-33
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 30-33
Birthe Hucke
Je mehr ein Berufsverband von der Arbeitssituation der Kolleginnen und Kollegen „vor Ort“ weiß, desto gezielter kann er sie unterstützen und beraten. Vieles leistet der DVE hier bereits, aber Gutes kann bekanntlich noch besser werden. Für die Planung und Gestaltung noch konkreterer Hilfen fehlte es bislang an Zahlen und Fakten zur Situation von ErgotherapeutInnen im Angestelltenverhältnis. Ein erster Schritt zur Behebung dieses Mangels ist die Online-Befragung, die im September 2008 durchgeführt wurde und deren Ergebnisse die Autorin für Sie zusammenfasst.
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - ZUSATZMATERIAL
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - ZUSATZMATERIAL
Birthe Hucke
Zusatzmaterial zum Downloaden / Je mehr ein Berufsverband von der Arbeitssituation der Kolleginnen und Kollegen „vor Ort“ weiß, desto gezielter kann er sie unterstützen und beraten. Vieles leistet der DVE hier bereits, aber Gutes kann bekanntlich noch besser werden. Für die Planung und Gestaltung noch konkreterer Hilfen fehlte es bislang an Zahlen und Fakten zur Situation von ErgotherapeutInnen im Angestelltenverhältnis. Ein erster Schritt zur Behebung dieses Mangels ist die Online-Befragung, die im September 2008 durchgeführt wurde und deren Ergebnisse die Autorin für Sie zusammenfasst.
Grafomotorische Fähigkeiten bei ADHS - Haben zusätzlich Intelligenz und Geschlecht Einfluss auf die Grafomotorik? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 18-24
Grafomotorische Fähigkeiten bei ADHS - Haben zusätzlich Intelligenz und Geschlecht Einfluss auf die Grafomotorik? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 18-24
Rebekka Stark
Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden in der Literatur als wenig geschickt hinsichtlich ihrer motorischen Leistungen bezeichnet. Die Autorin ging in ihrer empirischen Studie der Frage nach, ob ein Zusammenhang zwischen ADHS und grafomotorischen Defiziten besteht und ob zusätzliche Zusammenhänge hinsichtlich der Intelligenz und des Geschlechts bei Kindern mit einer ADHS und grafomotorischen Defiziten existieren. Insbesondere Jungen mit einer ADHS weisen im Vergleich zu den Kindern ohne eine ADHS signifikant geringere grafomotorische Fähigkeiten auf. Zudem zeigt sich die Tendenz, dass bei ADHS-Kindern möglicherweise mit steigenden intellektuellen Fähigkeiten die grafomotorischen Fähigkeiten weniger gut ausgebildet sind.
Komplexleistung in der Frühförderung praxisnah - am Beispiel der Interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Grimma e.V. - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 26-29
Komplexleistung in der Frühförderung praxisnah - am Beispiel der Interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Grimma e.V. - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 26-29
Sophie Cwojdzynski, Katharina Reichardt
Der Beitrag beschreibt, wie die Komplexleistung in der Interdisziplinären Frühförderstelle in Grimma umgesetzt wird, macht Vor- und Nachteile der Komplexleistung deutlich und deutet Möglichkeiten zur Verbesserung im Praxisalltag an. Aufgrund der Komplexität der Entwicklungsbedürfnisse der betreuten Kinder und der zunehmenden Anzahl von Familien in schwierigen Lebenslagen ist eine intensive Zusammenarbeit aller am Förderprozess beteiligten Fachkräfte innerhalb der Komplexleistung und darüber hinaus nötig. Diese Kooperation und Koordination kann in der Interdisziplinären Frühförderstelle und von den externen Therapiepraxen geleistet werden. Allerdings erfordert dies einen enormen Zeitaufwand, der aktuell tatsächlich nicht vergütet wird.
Notwendigkeit präventiver Vorsorge für Kinder alkoholkranker Eltern (Teil 1) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 12-17
Notwendigkeit präventiver Vorsorge für Kinder alkoholkranker Eltern (Teil 1) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 12-17
Inga Frye
Kinder alkoholkranker Eltern sind in hohem Maße gefährdet, später selbst alkoholkrank zu werden. Die Zahl der Kinder, die diesem Risiko ausgesetzt sind, ist weitaus größer, als wir es wahrhaben möchten. Im Fach „Wissenschaftliches Arbeiten/Medizinsoziologie“ an einer Berufsfachschule für Ergotherapie – im 3. Ausbildungsjahr – ist diese Arbeit entstanden. Der erste Teil informiert Sie über Größe und Relevanz des Problems sowie über derzeit bestehende therapeutisch ausgerichtete Präventionsangebote.
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