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Ausgleich von Minderleistungen - Was ist eine Minderleistung und wie kann ihr entgegengewirkt werden? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 23-24
Ausgleich von Minderleistungen - Was ist eine Minderleistung und wie kann ihr entgegengewirkt werden? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 23-24
Ralph Jürgen Bährle
Der zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer abgeschlossene Arbeitsvertrag bestimmt den Rahmen der von beiden Seiten zu erbringenden Leistungen. Jede Abweichung nach unten ist begrifflich gesehen eine Minderleistung. Grundsätzlich kann eine Minderleistung sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer verwirklicht werden.
DVE-Projekte - Die Ergotherapie gemeinsam vorwärts bringen (Teil 2) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 25-27
DVE-Projekte - Die Ergotherapie gemeinsam vorwärts bringen (Teil 2) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 25-27
Sabine George
Jedes DVE-Mitglied kann sich in die fachlich-inhaltliche Weiterentwicklung der Ergotherapie einbringen. Teil 1 dieses Beitrags in Ausgabe 7/2008 informierte Sie über entsprechende Projekte, die vom Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) bislang unterstützt wurden. Nun erfahren Sie, wie ein solches Projekt beim DVE beantragt werden kann.
Gesundheit für die Völker der Welt - Die Weltgesundheitsorganisation - Struktur, Aufgaben und Ziele - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 19-22
Gesundheit für die Völker der Welt - Die Weltgesundheitsorganisation - Struktur, Aufgaben und Ziele - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 19-22
Heiko Müller
Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation, WHO) ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen (United Nations, UN) für das internationale öffentliche Gesundheitswesen. Als Sonderorganisation wurde sie am 7. April 1948 mit Sitz in Genf (Schweiz) gegründet und zählt heute 193 Mitgliedsstaaten. Ihr Ziel ist der Schutz und die Verbesserung der Gesundheit weltweit. Für die Ergotherapie haben zwei der WHO-Klassifikationen eine besondere Bedeutung.
Pädiatrische Messinstrumente
Pädiatrische Messinstrumente "TOP & TOES": Test of Playfulness (TOP), Test of Environmental Supportiveness (TOES) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 28
Andrea Espei
Beide Instrumente wurden von der amerikanischen Ergotherapeutin Anita Bundy entwickelt. In Deutschland ist Prof. Bundy bekannt durch ihre Veröffentlichungen zur Sensorischen Integrationstherapie (Fisher, A.G., Murray, E.A. & Bundy, A.C. Sensorische Integrationstherapie. Theorie und Praxis, 2007).
Sucht ohne Drogen: Stoffungebundene Abhängigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 12-18
Sucht ohne Drogen: Stoffungebundene Abhängigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 8: 12-18
Werner Gross
In der neueren Suchtforschung wird heute zwischen stoffgebundenen Abhängigkeiten (Alkoholismus, Heroin- und Medikamentenabhängigkeit etc.) und stoffungebundenen Suchtformen (Spielsucht, Arbeitssucht, Internetsucht etc.) unterschieden. Dieser Beitrag legt den Fokus auf die Gruppe der stoffungebundenen Süchte. Es wird dargestellt, warum man bei diesen Verhaltensweisen von Sucht spricht und es wird auf die allgemeinen Fragen eingegangen, was denn eigentlich das Süchtige an der Sucht ist, wo Sucht beginnt und was Schwachformen von Sucht sind.
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