Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2009  »  Ausgabe 07
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Ulrike Ott, Ruth Rasmussen
Demenz belastet nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld und vor allem die pflegenden Angehörigen. Der Beitrag stellt vier Konzepte vor, bei denen Klient und Angehörige gleichermaßen berücksichtigt werden. Im Vordergrund von „Multimodalen Interventionen“ stehen die Schulung der Angehörigen und die aktivierende Betreuung der Erkrankten. Basis des Projekts „Erinnern und Pflegen“ ist ein gemeinsamer Austausch biografischer Erlebnisse. Im „Home Environmental Skill Building-Program” vermitteln Ergotherapeuten Angehörigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erkrankten. Eine niederländische „Leitlinie für die Ergotherapiebehandlung von geriatrischen Patienten mit leichten kognitiven Störungen“ strukturiert mit Hand- und Arbeitsbuch den ergotherapeutischen Prozess in der häuslichen Versorgung.
Ausbildungs-Glossar Teil 2 - Curriculum, Richtlinie, Bildungsstandards oder Lehrplan? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 28-30
Ausbildungs-Glossar Teil 2 - Curriculum, Richtlinie, Bildungsstandards oder Lehrplan? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 28-30
Kerstin Radojewski
Betrachtet man die aktuelle Bildungslandschaft im deutschsprachigen Raum, so ziehen sich vor allem drei Begriffe durchgängig durch alle Diskussionen: Lehrplan, Curriculum und Bildungsstandards. Im Falle der derzeitigen Entwicklungen in den Ausbildungen der Gesundheitsfachberufe in Nordrhein-Westfalen lassen sich diese zentralen Themen um den Begriff der (Ausbildungs-)Richtlinie erweitern. Die Aktualität und die Notwendigkeit, sich mit diesen Begriffen auseinanderzusetzen, basiert zum einen auf den Folgen des Bologna-Prozesses und des Lissabon-Abkommens, zum anderen auch auf den Bemühungen der OECD um eine angemessene europäische Bildungspolitik.
Durch Ergotherapie erwachsen werden - Jugendliche mit sozialen Schwierigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 18-23
Durch Ergotherapie erwachsen werden - Jugendliche mit sozialen Schwierigkeiten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 18-23
Selina Kerp, Magdalena Hummel, Helen Lamby
Aufgrund aktueller sozial- und gesundheitspolitischer Entwicklungen wird die Förderung von Jugendlichen in Deutschland immer wichtiger. Daher sollte sich auch die Ergotherapie diesen Bereich erschließen. Der Beitrag thematisiert das ergotherapeutische Arbeitsfeld mit sozial auffälligen Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren und stellt hierzu einige Ergebnisse einer Befragung vor.
DVE-Projekte - Die Ergotherapie gemeinsam vorwärts bringen (Teil 1) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 32-35
DVE-Projekte - Die Ergotherapie gemeinsam vorwärts bringen (Teil 1) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 32-35
Sabine George
Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten (DVE) leistet nicht nur die politische Interessensvertretung, sondern gestaltet auch die fachlich-inhaltliche Weiterentwicklung der Ergotherapie aktiv mit, indem er DVE-Projekte seiner Mitglieder unterstützt. Dieser erste Teil des Beitrags stellt abgeschlossene und laufende Projekte vor. Der Folgebeitrag in Ausgabe 8/2009 zeigt, wie man ein DVE-Projekt beantragen kann.
Pädiatrisches Messinstrument: Perceived Efficacy and Goal Setting System (PEGS) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 31
Pädiatrisches Messinstrument: Perceived Efficacy and Goal Setting System (PEGS) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 31
Katja Rottmann
Das Perceived Efficacy and Goal Setting System (PEGS) wurde 2004 von den in Kanada tätigen Wissenschaftlern Cheryl Missiuna, Nancy Pollock und Mary Law (MacMaster University, Hamilton) entwickelt. Es soll Kindern unter 8 Jahren helfen, ihre eigenen Ziele für die Therapie zu benennen, indem es Kinder zur Performanz ihrer Aktivitäten des täglichen Lebens befragt und hilft, Ziele für die ergotherapeutische Intervention zu formulieren und Prioritäten zu setzen – sowohl aus Sicht der Kinder als auch aus Sicht der „caregiver“ (Eltern, Lehrer, Großeltern).
« zurück
1-5 | 6 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     18.232.99.123