Home  »  ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2009  »  Ausgabe 06
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Arbeit auf Abruf ist eine Möglichkeit, mit der Arbeitgeber ihr Personal flexibel und den betrieblichen Bedürfnissen angepasst einsetzen können. Bei der Arbeit auf Abruf ist der Arbeitgeber berechtigt, im Rahmen der vertraglich vereinbarten Dauer der Arbeitszeit die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers dem tatsächlichen Arbeitsanfall angepasst abzurufen (§ 12 Absatz 1 TzBfG). Zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber besteht ein Rahmenarbeitsvertrag, in dem die Dauer der wöchentlichen oder monatlichen Arbeitszeit, jedoch nicht die exakten Zeitfenster konkret vereinbart sind.
Komplexleistung Frühförderung - Der mühsame Weg gemeinsamer Förderung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 30-31
Komplexleistung Frühförderung - Der mühsame Weg gemeinsamer Förderung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 30-31
Reimund Klier
Kindern mit (drohender) Behinderung Hilfen „aus einer Hand“ zukommen zu lassen, dies ist der Grundgedanke von Interdisziplinärer Frühförderung. Die Umsetzung ist jedoch bisher nur eingeschränkt möglich, aufgrund unseres föderalistischen Systems vielfältig und oftmals schwierig. Der Beitrag skizziert die aktuelle Lage.
Lebenswelt - ein unbestimmter Leitbegriff in der Ergotherapie - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 22-24
Lebenswelt - ein unbestimmter Leitbegriff in der Ergotherapie - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 22-24
Klaus Dieter Joswig
Indem sich die Profession Ergotherapie verändert, verändert sich auch ihr Sprachgebrauch. Umgekehrt bedarf es der Einführung neuer Begriffe, um Veränderungen benennbar und kommunizierbar zu machen – nur so können sie einerseits in der beruflichen Praxis „fruchten“ und andererseits weiterführenden Überlegungen zugänglich gemacht werden. Einer dieser neueren Begriffe innerhalb ergotherapeutischer Zusammenhänge ist die „Lebensweltorientierung“. Im folgenden Beitrag wird der Begriff der Lebenswelt in seiner historischen, anthropologischen und wissenschaftlichen Dimension beleuchtet.
Pädiatrisches Messinstrument: Assessment of Motor and Process Skills (AMPS) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 28-29
Pädiatrisches Messinstrument: Assessment of Motor and Process Skills (AMPS) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 28-29
Ellen Romein
Das AMPS wurde 1990 von Anne G. Fischer entwickelt, weil Testverfahren auf Körperfunktionsebene, wie z.B. Wahrnehmung, Motorik, Verhalten oder Kognition, nichts über die Durchführung einer Betätigung aussagen.
Schadstoffexposition als Risikofaktor der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Präventionsvorschläge für die Praxis - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 18-21
Schadstoffexposition als Risikofaktor der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Präventionsvorschläge für die Praxis - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 18-21
Ulf Sauerbrey
Dass Vorbeugen besser ist als Heilen, ist eine Binsenweisheit. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war das gesetzliche Rauchverbot in bestimmten öffentlichen Räumen, andere vermeidbare Krankheitsverursacher erfahren noch zu wenig Beachtung. Für das AD(H)-Syndrom werden verschiedene mögliche Ursachen diskutiert. In der Ursachenforschung kommt Umweltgiften nach Meinung des Autors bislang nicht die nötige Aufmerksamkeit zu. Die Datenlage zeigt jedoch, dass zukünftig auch die Umweltgifte mit ihrem schädigenden Einfluss auf die kindliche Entwicklung stärker bedacht und noch intensiver erforscht werden müssen.
« zurück
1-5 | 7 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     3.85.143.239