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Ausbildungs-Glossar Teil 1 - Didaktik - Lernen ermöglichen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 23-25
Ausbildungs-Glossar Teil 1 - Didaktik - Lernen ermöglichen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 23-25
Renate von der Heyden
Didaktisches Handeln wird von Lehrkräften sowie von Praxisanleitern in der Ergotherapieausbildung selbstverständlich erwartet, ohne dass der Begriff Didaktik direkt verwendet wird. Derzeit ist für Lehrende in der Ergotherapie auf der gesetzlichen Ebene keine pädagogische Qualifikation vorgeschrieben, was zur Folge hat, dass theoretische Kenntnisse bei den Lehrenden in diesem Bereich nicht vorausgesetzt werden können.
Eltern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen - Was Ergotherapeuten wissen sollten, um kompetente Unterstützung anbieten zu können - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 18-22
Eltern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen - Was Ergotherapeuten wissen sollten, um kompetente Unterstützung anbieten zu können - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 18-22
Kerstin Blochberger
Eltern mit einer Behinderung benötigen in Abhängigkeit von der jeweiligen aktiven Elternphase kompetente Beratung und Assistenz. Erfüllen sich Mütter und Väter ihren Kinderwunsch, während eine chronische Erkrankung oder Behinderung bereits besteht, stoßen sie zudem nicht selten auf Unverständnis in ihrer Umgebung, was es ihnen erschwert, Unterstützung zu suchen. Für ErgotherapeutInnen, die direkt oder indirekt über ein Therapiekind Kontakt zu Eltern mit Behinderung haben, ist es wichtig zu erfahren, welche besonderen Bedürfnisse diese Eltern haben und wie sie unterstützt werden können. Die ganz besondere Kompetenz der Autorin dieses Beitrags gründet in eigener Betroffenheit, ihrer Ausbildung und ihrer Beratungstätigkeit in einem Verein für körper- und sinnesbehinderte Eltern.
Pädiatrisches Messinstrument: Pediatric Activity Card Sort (PACS) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 26-27
Pädiatrisches Messinstrument: Pediatric Activity Card Sort (PACS) - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 26-27
Ulla Pott, Bettina Weber
Das Pediatric Activity Card Sort (PACS) wurde von A.D. Mandich, H.J. Polatajko, L. Miller und C. Baum (2004) entwickelt, um dem Bedarf nach einem pädiatrischen betätigungsorientierten Assessment zu entsprechen.
T'ai Chi in der Ergotherapie - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 28-29
T'ai Chi in der Ergotherapie - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 28-29
Maria Többen
Im chinesischen Gesundheitswesen hat es seinen festen Platz, in den westlichen Ländern weckte es Interesse und wird seit vielen Jahren praktiziert: T’ai Chi. Festgelegte Bewegungsfolgen, in großer Langsamkeit durchgeführt, verlangen bzw. bewirken eine gute Körperbeherrschung und ein hohes Maß an Konzentration. Die Autorin unterrichtet diese Bewegungsform und bietet sie auch in der Klinik an. Sie schildert Struktur und Inhalte der Gruppenstunden und beschreibt die Wirkung von T’ai Chi in einem Fallbeispiel.
Teilhabe - Mit Herrn P. im Snoezelen-Raum: eine ergotherapeutische Fallbeschreibung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 12-17
Teilhabe - Mit Herrn P. im Snoezelen-Raum: eine ergotherapeutische Fallbeschreibung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 5: 12-17
Jutta Brettschneider
In einer Einzelfallstudie untersuchten zwei Ergotherapeutinnen den Einfluss des Behandlungsmittels Snoezelen auf die Teilhabe und das Wiedererlangen von sinnvoller Betätigung. Ein hochbetagter Pflegeheimbewohner mit schweren Behinderungen nach einem Schlaganfall und Demenz steigerte im Rahmen von ergotherapeutischen Behandlungen unter Einsatz des Mediums Snoezelen seine Motivation/Volition und initiierte spontane Handlungen. Die Verhaltensänderungen wurden mit dem Volitions-Fragebogen von Kielhofner gemessen.
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