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Betriebliche Wiedereingliederung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 31-32
Betriebliche Wiedereingliederung - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 31-32
Ralph Jürgen Bährle
Bei der betrieblichen Wiedereingliederung nach längerer Krankheit oder bei Behinderung sind zwei „Modelle“ in der betrieblichen Praxis möglich.
Einen Halt geben: Gruppentherapie für Patienten mit einer Demenz - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 12-16
Einen Halt geben: Gruppentherapie für Patienten mit einer Demenz - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 12-16
Holger Grötzbach, Sabine Bühler
Nach dem Willen des Gesetzgebers hat Rehabilitation die Aufgabe, Erkrankten eine „gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“ (SGB IX; §1) zu ermöglichen. Für Patienten mit einer Demenz bedeutet dies, ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Dazu eignen sich insbesondere gruppentherapeutische Ansätze, in denen die Teilhabe durch gemeinsame Aktivitäten gefördert wird. In unserem Beitrag werden Konzepte und Struktur einer Gruppentherapie für Patienten mit einer Demenz vorgestellt. Dabei wird deutlich, dass sich eine teilhabe-orientierte Rehabilitation nur durch ein multiprofessionelles Team erreichen lässt, für das die ICF einen gemeinsamen Rahmen zur Verfügung stellt.
Imagination - die Begegnung mit den inneren Bildern - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 29-30
Imagination - die Begegnung mit den inneren Bildern - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 29-30
Ulrike Masla
„Schließen Sie die Augen, ...und dann kommen Sie mit jedem Atemzug etwas tiefer in die Entspannung hinein... Und dann lassen Sie vor Ihrem inneren Auge das Bild einer Blume entstehen... Wenn sich ein Bild einstellt, beginnen Sie, davon zu erzählen“...
Plietsch mit GESI - GEdächtnis und Aufmerksamkeit mit allen SInnen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 17-22
Plietsch mit GESI - GEdächtnis und Aufmerksamkeit mit allen SInnen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 17-22
Erika Schumacher
Plietsch mit GESI ist ein neuropsychologisches Trainingsprogramm im sensomotorisch-perzeptiven Setting für Vorschulkinder mit Aufmerksamkeits- und Gedächtnisproblemen. Es basiert auf der Erkenntnis, dass Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen eng mit den motorischen und sensorischen Fähigkeiten eines Kindes zusammenhängen, weil eine gute Tonusregulation sowie eine gute Sensorische Integration einen positiven Einfluss auf die Aufmerksamkeit haben. In ersten Einzelfallstudien konnte ein Wirksamkeitsnachweis erbracht werden.
Pädiatrie aktuell oder: Zusammenarbeit von Ergotherapeuten und Kinderärzten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 25-28
Pädiatrie aktuell oder: Zusammenarbeit von Ergotherapeuten und Kinderärzten - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 2: 25-28
Arnd Longrée
Auf dem Herbst-Seminarkongress 2008 des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Bad Orb leitete Ute Steding-Albrecht einen Workshop mit dem Titel „Blackbox Ergotherapie – welche Therapieform bei welchen Störungen“. Über ihre Erfahrungen und Eindrücke berichtet sie im Gespräch mit Arnd Longrée.
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