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(Un-)Freie Berufe - Ergotherapeutinnen und -therapeuten gehören dazu - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 25-26
(Un-)Freie Berufe - Ergotherapeutinnen und -therapeuten gehören dazu - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 25-26
Arnd Longrée
Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten ist seit Jahren Mitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB). Auch wenn im Berufsalltag durchaus das Gefühl aufkommen kann, eher einen „unfreien“ Beruf auszuüben, so sind ErgotherapeutInnen dennoch Angehörige eines Freien Berufs, gleich ob im Anstellungsverhältnis oder in der Selbstständigkeit. Zu dieser vielleicht überraschenden Erkenntnis sowie zu den Hintergründen der Mitgliedschaft gibt der Beitrag Auskunft.
... und so geht's mir mit dir! Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom - Welche Erfahrungen machen sie, was belastet sie, was hilft ihnen? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 12-17
... und so geht's mir mit dir! Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom - Welche Erfahrungen machen sie, was belastet sie, was hilft ihnen? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 12-17
Sabine Vincon, Stefanie Klotz, Annette Sauer, Rebekka Winne
In einer qualitativen Studie haben die Autorinnen Erfahrungen von Eltern mit einem Kind mit Down-Syndrom in verschiedenen Lebensbereichen und Lebensphasen erfasst und dargestellt, welchen Einfluss diese auf die Lebensqualität und das Empowerment der Eltern nahmen. Im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden 14 betroffene Eltern in den Bereichen des CMOP-E durch Experteninterviews befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass in jeglichen Bereichen Schwierigkeiten auftreten und Lücken in der Elternberatung bestehen. Daher ist es für die Ergotherapie wichtig, das Arbeitsfeld des Beraters weiterzuentwickeln und die Beratungstätigkeit auf das familiäre Umfeld des Kindes auszubauen, um einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Eltern zu leisten.
Aktiv für Europas Ergotherapeuten und Klienten - Council of Occupational Therapists for the European Countries (COTEC) - Ziele und Aktivitäten auf europäischer Ebene - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 9: 28-29
Aktiv für Europas Ergotherapeuten und Klienten - Council of Occupational Therapists for the European Countries (COTEC) - Ziele und Aktivitäten auf europäischer Ebene - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 9: 28-29
Heiko Müller
Der Zusammenschluss von Ergotherapeuten auf europäischer Ebene erfolgte im Jahr 1986. Heute zählt der Council of Occupational Therapists for the European Countries (COTEC) insgesamt 27 Mitgliedsstaaten. Welche Aufgaben er hat und an welchen Zukunftsperspektiven er arbeitet, will dieser Beitrag veranschaulichen.
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Ulrike Ott, Ruth Rasmussen
Demenz belastet nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld und vor allem die pflegenden Angehörigen. Der Beitrag stellt vier Konzepte vor, bei denen Klient und Angehörige gleichermaßen berücksichtigt werden. Im Vordergrund von „Multimodalen Interventionen“ stehen die Schulung der Angehörigen und die aktivierende Betreuung der Erkrankten. Basis des Projekts „Erinnern und Pflegen“ ist ein gemeinsamer Austausch biografischer Erlebnisse. Im „Home Environmental Skill Building-Program” vermitteln Ergotherapeuten Angehörigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erkrankten. Eine niederländische „Leitlinie für die Ergotherapiebehandlung von geriatrischen Patienten mit leichten kognitiven Störungen“ strukturiert mit Hand- und Arbeitsbuch den ergotherapeutischen Prozess in der häuslichen Versorgung.
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 30-33
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 30-33
Birthe Hucke
Je mehr ein Berufsverband von der Arbeitssituation der Kolleginnen und Kollegen „vor Ort“ weiß, desto gezielter kann er sie unterstützen und beraten. Vieles leistet der DVE hier bereits, aber Gutes kann bekanntlich noch besser werden. Für die Planung und Gestaltung noch konkreterer Hilfen fehlte es bislang an Zahlen und Fakten zur Situation von ErgotherapeutInnen im Angestelltenverhältnis. Ein erster Schritt zur Behebung dieses Mangels ist die Online-Befragung, die im September 2008 durchgeführt wurde und deren Ergebnisse die Autorin für Sie zusammenfasst.
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