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Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - ergoscience 2018, 13(4): 156-166
Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - ergoscience 2018, 13(4): 156-166
Sandra E. Moll, Rebecca E. Gewurtz, Terry M. Krupa, Mary C. Law, Nadine Larivière, Mélanie Levasseur, Cornelia Kocher Stalder, Jutta Berding
Ergotherapeuten können eine einzigartige und wertvolle Perspektive in den nationalen Dialog zur Gesundheitsförderung einbringen. Aktuelle Ansätze haben einen engen Fokus auf Ernährung und Bewegung. Ein breiterer Fokus auf Betätigung kann das Verständnis für Kräfte fördern, die zu Gesundheit und Wohlbefinden beitragen. Vorgestellt wird ein neues "Do-Live-Well"-Framework, gestützt auf Evidenz zum Zusammenhang zwischen dem, was Menschen tagtäglich tun, ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden. Die Elemente des Frameworks beinhalten acht verschiedene Erfahrungsdimensionen und fünf Hauptaktivitätsmuster, die sich auf Gesundheit und Wohlbefinden beeinflusst durch persönliche und soziale Kräfte, die das Engagement in Aktivitäten gestalten.
Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - Verzeichnis LITERATUR
Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - Verzeichnis LITERATUR
Sandra E. Moll, Rebecca E. Gewurtz, Terry M. Krupa, Mary C. Law, Nadine Larivière, Mélanie Levasseur, Cornelia Kocher Stalder, Jutta Berding
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Entwicklung eines Kompetenzprofils für Absolventen eines grundständigen Bachelorstudiengangs Ergotherapie in Deutschland - ergoscience 2018, 13(4): 136-145
Entwicklung eines Kompetenzprofils für Absolventen eines grundständigen Bachelorstudiengangs Ergotherapie in Deutschland - ergoscience 2018, 13(4): 136-145
Wiebke Harms, Jens Schneider, Wiebke Hoppstädter, Philipp Eschenbeck
Die heterogene Ausbildungslandschaft der Ergotherapie hat eine Vielfalt beruflicher Kompetenzen zur Folge. Kompetenzprofile stellen diese transparent dar. Während im internationalen Raum solche Profile bereits etabliert sind, gibt es in Deutschland bisher nur erste Ansätze zur Beschreibung ergotherapeutischer Kompetenzen. Im Rahmen einer qualitativen systematischen Übersichtsarbeit (Butler, Hall & Copnell, 2016) wurden internationale, ergotherapeutische Kompetenzprofile untersucht. Diese wurden in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse (Gläser & Laudel, 2010) ausgewertet. Dabei diente das Kompetenzprofil und -modell des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE, 2015) als Grundlage.
Entwicklung eines Kompetenzprofils für Absolventen eines grundständigen Bachelorstudiengangs Ergotherapie in Deutschland - Verzeichnis LITERATUR
Entwicklung eines Kompetenzprofils für Absolventen eines grundständigen Bachelorstudiengangs Ergotherapie in Deutschland - Verzeichnis LITERATUR
Wiebke Harms, Jens Schneider, Wiebke Hoppstädter, Philipp Eschenbeck
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit umschriebener Entwicklungsstörung motorischer Funktionen in Österreich - eine Umfrage - ergoscience 2018, 13(4): 146-155
Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit umschriebener Entwicklungsstörung motorischer Funktionen in Österreich - eine Umfrage - ergoscience 2018, 13(4): 146-155
Danielle Dolezal, Erna Schönthaler
Die Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF) hat weitreichende Auswirkungen auf die Aktivität und Partizipation und ist eine der häufigsten Zuweisungsdiagnosen zur Ergotherapie. Ziel der Studie war es zu erheben, wie Kinder und Jugendliche mit UEMF in Österreich ergotherapeutisch behandelt werden. Ein Online-Fragebogen, der alle Phasen des therapeutischen Prozesses abdeckte, wurde über die Landesgruppen und Arbeitskreise des Bundesverbandes der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs (Ergotherapie Austria) versandt. Die Auswertung der Daten erfolgte deskriptiv mittels SPSS.
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