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Gesund im Alter (GESA) - Eine empirische Untersuchung zum individuellen Bedarf an gesundheitsfördernden Angeboten für Senioren, die in eine betreute Wohneinrichtung in Deutschland gezogen sind - ergoscience 2018, 13(2): 56-65
Gesund im Alter (GESA) - Eine empirische Untersuchung zum individuellen Bedarf an gesundheitsfördernden Angeboten für Senioren, die in eine betreute Wohneinrichtung in Deutschland gezogen sind - ergoscience 2018, 13(2): 56-65
Kerstin Berr, Jana Kruppa, Isabell Napp-Peric, Gabriele Woick, Dorothea Harth
Ein mit dem Älterwerden verbundener Wohnungswechsel in eine betreute Einrichtung stellt einen Lebensübergang dar, der Anpassungen erfordert. Häufig werden Ressourcen und Potenziale älterer Personen von Akteuren im Gesundheitswesen unterschätzt oder nicht ausreichend erkannt. Für die Entwicklung gesundheitsförderlicher Maßnahmen ist daher die Erfassung der individuell wahrgenommenen Bedarfe von Senioren von hoher Bedeutung.
Gesund im Alter (GESA) - Eine empirische Untersuchung zum individuellen Bedarf an gesundheitsfördernden Angeboten für Senioren, die in eine betreute Wohneinrichtung in Deutschland gezogen sind - Verzeichnis LITERATUR
Gesund im Alter (GESA) - Eine empirische Untersuchung zum individuellen Bedarf an gesundheitsfördernden Angeboten für Senioren, die in eine betreute Wohneinrichtung in Deutschland gezogen sind - Verzeichnis LITERATUR
Kerstin Berr, Jana Kruppa, Isabell Napp-Peric, Gabriele Woick, Dorothea Harth
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Mit einer chronischen Erkrankung leben - Kompetenzen von Ergotherapeuten zur Unterstützung des Selbstmanagements von Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen - ergoscience 2018, 13(2): 46-55
Mit einer chronischen Erkrankung leben - Kompetenzen von Ergotherapeuten zur Unterstützung des Selbstmanagements von Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen - ergoscience 2018, 13(2): 46-55
Mara Widmer, Martina Zimmermann, Daniela Senn
Viele Menschen leiden an chronischen Krankheiten, die oft einen großen Einfluss auf ihren Alltag haben. Selbstmanagement ist ein Konzept zum Umgang mit den physischen, emotionalen und sozialen Auswirkungen der Krankheit. Diese Interventionen nehmen in der Ergotherapie an Bedeutung zu und verlangen von den Fachpersonen spezifische Kompetenzen. Das Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen und zu begründen, welche Kompetenzen Ergotherapeuten für die Unterstützung des Selbstmanagements chronisch kranker Erwachsener benötigen.
Mit einer chronischen Erkrankung leben - Kompetenzen von Ergotherapeuten zur Unterstützung des Selbstmanagements von Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen - Verzeichnis LITERATUR
Mit einer chronischen Erkrankung leben - Kompetenzen von Ergotherapeuten zur Unterstützung des Selbstmanagements von Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen - Verzeichnis LITERATUR
Mara Widmer, Martina Zimmermann, Daniela Senn
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Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung: Der Grad der physischen Aktivität und das Verhalten von Grundschülern, wenn sie Gymnastikbälle nutzen - ergoscience 2018, 13(2): 76-77
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung: Der Grad der physischen Aktivität und das Verhalten von Grundschülern, wenn sie Gymnastikbälle nutzen - ergoscience 2018, 13(2): 76-77
Simon König
In den letzten zwölf Jahren wurden von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verschiedene Studien veröffentlicht, welche die positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die physische und psychische Gesundheit darstellen (CDC, 2011). Des Weiteren beschreibt das CDC auch die Verbindung zwischen physischer Aktivität und positiver akademischer Arbeitsleistung (CDC, 2010). Jedoch beziehen sich diese Studien meist auf die Ausführung von Aerobic oder andere durch Lehrer angeleitete grobmotorische Aktivitäten. Spezielle Studien haben die Verbindung von leichten motorischen Aktivitäten und der akademischen Leistung untersucht. Ein viel genutztes Mittel hierfür waren Gymnastikbälle als Ersatz für Stühle (Carrière & Tanzberger, 1998; Goffreda, 2010). Der positive Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Gymnastikbällen und effizienter Arbeit wurde ebenfalls schon untersucht und bewiesen (Fedewa & Erwin, 2011). Die Autoren schließen hieraus, dass noch mehr Forschungen im Bereich der Nutzung von Gymnastikbällen als Stuhlersatz notwendig sind (Erwin, Fedewa, Ahn & Thornton, 2016).Weiter gehen die Autoren auf die bisherigen Verbindungen zwischen physischer Aktivität und deren Auswirkungen auf das schulische Verhalten ein. Physische Aktivität zeigt vor allem bei Schülern mit Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) einen positiven Effekt (Gapin, Labban & Etnier, 2011).Die Wahl von Gymnastikbällen als Medium zur physischen Aktivität begründen die Autoren mit der Verbindung aus Unterstützung der sensorischen Wahrnehmung und der frei wählbaren Intensität der physischen Aktivität (Schilling & Schwartz, 2004).Die Auswirkungen auf das Verhalten werden von den Autoren mittels bereits durchgeführter Studien in der Thematik ADHS und physischer Aktivität und dem Einsatz von Gymnastikbällen als Stuhlersatz in einer randomisierten kontrollierten Studie beschrieben (Fedewa, Davis & Ahn, 2015; Fedewa & Erwin, 2011; Schilling, Washington, Billingsley & Deitz, 2003).
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