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Blanko-Verordnung: Konzept und Ergebnisse des ersten Modellversuchs in der Physiotherapie - ergoscience 2018, 13(1): 14-20
Blanko-Verordnung: Konzept und Ergebnisse des ersten Modellversuchs in der Physiotherapie - ergoscience 2018, 13(1): 14-20
Jutta Räbiger
Der Gesetzgeber hat den Krankenkassen und Therapeuten mit dem Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) die Möglichkeit gegeben, ein neuartiges Versorgungssystem zu erproben, das die Therapiefreiheit stärkt. An die Stelle der herkömmlichen ärztlichen (Voll-)Verordnung tritt eine Blanko-Verordnung, die neben den Patientendaten lediglich die ärztliche Diagnose und Indikationsstellung enthält. Die Therapeuten können über Art und Umfang der therapeutischen Maßnahmen, die sonst die Ärzte vorgeben, eigenständig entscheiden. Das erste Modellprojekt dieser Art wurde in der Physiotherapie durchgeführt, darüber wird hier berichtet.
Das subjektive Erleben des Biofeedback-Verfahrens Hemi-Kinematics-Bio-Control: Durchführung, Alltagstransfer und Wirkung aus Sicht von Schlaganfall-Klienten - ergoscience 2018, 13(3): 100-110
Das subjektive Erleben des Biofeedback-Verfahrens Hemi-Kinematics-Bio-Control: Durchführung, Alltagstransfer und Wirkung aus Sicht von Schlaganfall-Klienten - ergoscience 2018, 13(3): 100-110
Ricarda Chrobak, Hilke Hansen
Dieser Beitrag analysiert Erfahrungen von Schlaganfall-Klienten mit dem Hemi-Kinematics-Bio-Control-Therapieverfahren (H.K.B.C), einer spezifischen Form des Elektromyographie (EMG)-Biofeedbacks (BFB). Für die Entwicklung, Bewertung und klientenbezogene Auswahl innovativer Verfahren ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit Perspektiven von Klienten grundlegend. Entsprechende Studien liegen bisher nicht vor.
Das subjektive Erleben des Biofeedback-Verfahrens Hemi-Kinematics-Bio-Control: Durchführung, Alltagstransfer und Wirkung aus Sicht von Schlaganfall-Klienten - Verzeichnis LITERATUR
Das subjektive Erleben des Biofeedback-Verfahrens Hemi-Kinematics-Bio-Control: Durchführung, Alltagstransfer und Wirkung aus Sicht von Schlaganfall-Klienten - Verzeichnis LITERATUR
Ricarda Chrobak, Hilke Hansen
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - ergoscience 2018, 13(4): 156-166
Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - ergoscience 2018, 13(4): 156-166
Sandra E. Moll, Rebecca E. Gewurtz, Terry M. Krupa, Mary C. Law, Nadine Larivière, Mélanie Levasseur, Cornelia Kocher Stalder, Jutta Berding
Ergotherapeuten können eine einzigartige und wertvolle Perspektive in den nationalen Dialog zur Gesundheitsförderung einbringen. Aktuelle Ansätze haben einen engen Fokus auf Ernährung und Bewegung. Ein breiterer Fokus auf Betätigung kann das Verständnis für Kräfte fördern, die zu Gesundheit und Wohlbefinden beitragen. Vorgestellt wird ein neues "Do-Live-Well"-Framework, gestützt auf Evidenz zum Zusammenhang zwischen dem, was Menschen tagtäglich tun, ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden. Die Elemente des Frameworks beinhalten acht verschiedene Erfahrungsdimensionen und fünf Hauptaktivitätsmuster, die sich auf Gesundheit und Wohlbefinden beeinflusst durch persönliche und soziale Kräfte, die das Engagement in Aktivitäten gestalten.
Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - Verzeichnis LITERATUR
Do-Live-Well: Ein kanadisches Framework zur Förderung von Betätigung, Gesundheit und Wohlbefinden - Verzeichnis LITERATUR
Sandra E. Moll, Rebecca E. Gewurtz, Terry M. Krupa, Mary C. Law, Nadine Larivière, Mélanie Levasseur, Cornelia Kocher Stalder, Jutta Berding
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