Home  »  ergoscience  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2017  »  Ausgabe 3
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und eine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft – Teil 2: Komplexitätstheorie als epistemologische Grundlage für die Reflexion über neue Formen von Typologien und Taxonomien der menschlichen Betätigung - Verzeichnis LITERATUR
Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und eine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft – Teil 2: Komplexitätstheorie als epistemologische Grundlage für die Reflexion über neue Formen von Typologien und Taxonomien der menschlichen Betätigung - Verzeichnis LITERATUR
Matthias Möller
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und seine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft – Teil 2: Komplexitätstheorie als epistemologische Grundlage für die Reflexion über neue Formen von Typologien und Taxonomien der menschlichen Betätigung - ergoscience 2017, 12(3): 125-131
Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und seine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft – Teil 2: Komplexitätstheorie als epistemologische Grundlage für die Reflexion über neue Formen von Typologien und Taxonomien der menschlichen Betätigung - ergoscience 2017, 12(3): 125-131
Matthias Möller
Angesichts der Komplexität menschlicher Betätigung und deren therapeutischer Applikation in der Ergotherapie wurde bereits mehrfach auf die Nützlichkeit der Komplexitäts- oder Chaostheorie hingewiesen. Eine Grundannahme dieser Denkweise ist, dass weder Krankheit noch menschliches Verhalten vorhergesagt werden können und auch nicht „sicher“ mit dem Kausalitätsprinzip von Ursache und Wirkung erklärt werden können. So ist es konsequent, dass auch in der Ergotherapie der Ruf nach Integration des Komplexitätsgedanken in die Ausbildung als Motor für Innovation in Theorie und Praxis, aber auch als Ansatz zur Gestaltung der Ausbildung an sich nicht ungehört bleibt. Berufsverbände und Ausbildungsträger übernehmen hierbei eine Vorreiterrolle. Im zweiten Teil dieser Artikelserie werden Kategorisierungen zum Begriff der menschlichen Betätigung vorgestellt, die mehr oder weniger auf elementaren Prinzipien der Komplexitätstheorie aufbauen. Insgesamt sorgt dieser Paradigmenwechsel für eine Öffnung von Theorie und Praxis der Ergotherapie in Richtung neuer und in Bezug auf Betätigung zu definierender Einsatzbereiche im sozialen Bereich, und auf eine Rückbesinnung auf Sozialwissenschaften als Bezugsdisziplinen, die wichtige Anregungen bei der Diskussion über neue Kategorisierungen liefern. Darüber hinaus wird für eine veränderte Methodik plädiert, nämlich eine Berücksichtigung der persönlichen Erfahrungen und Werte von Patienten und Klienten und ihre aktive Beteiligung bei Diskussion und Neu-Definierung ebendieser.
Die Forschungspyramide - Teil 2: Methodologische Grundlagen - ergoscience 2017, 12(3): 90-101
Die Forschungspyramide - Teil 2: Methodologische Grundlagen - ergoscience 2017, 12(3): 90-101
Bernhard Borgetto, Sandra Schiller, Susanne Max, George Tomlin, Brigitte E. Gantschnig, Andrea Pfingsten
Die Forschungspyramide ist ein Modell zur Bewertung und Zusammenführung von externer Evidenz aus unterschiedlichen Forschungsansätzen. Sie bietet eine Grundlage zur Aufbereitung und Systematisierung von Forschungsergebnissen, um - basierend auf wissenschaftlicher Evidenz - ergotherapeutische Fragestellungen zu beantworten und ergotherapeutische Entscheidungen in der alltäglichen Praxis zu treffen. Dieser Beitrag arbeitet die methodologischen Grundlagen des Modells auf: das Verständnis von Kausalität, Theorie und externer Evidenz in der Forschungspyramide.
Die Forschungspyramide - Teil 2: Methodologische Grundlagen - Verzeichnis LITERATUR
Die Forschungspyramide - Teil 2: Methodologische Grundlagen - Verzeichnis LITERATUR
Bernhard Borgetto, Sandra Schiller, Susanne Max, George Tomlin, Brigitte E. Gantschnig, Andrea Pfingsten
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung: Die Effektivität ergotherapeutischer Interventionen für Menschen mit rheumatischer Arthritis: Ein systematisches Review - ergoscience 2017, 12(3): 122-124
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung: Die Effektivität ergotherapeutischer Interventionen für Menschen mit rheumatischer Arthritis: Ein systematisches Review - ergoscience 2017, 12(3): 122-124
Julia Heimerdinger
Rheumatische Arthritis (RA) ist eine entzündliche Autoimmunerkrankung, die das Synovium der Gelenke betrifft und verbunden ist mit Schmerz, Müdigkeit, Deformität und erheblichen Einschränkungen bezüglich der Ausführung bedeutungsvoller Tätigkeiten. Trotz früher Diagnose und regulierenden Medikamenten scheint keine Verbesserung der Betätigungsperfomanz zu erfolgen (Diffin, Lunt, Marshall, Chipping, Symmons & Verstappen, 2014). Menschen mit RA haben Schwierigkeiten im täglichen Leben, bei den iADLs und eine eingeschränkte Partizipation im Sozial- und Arbeitsleben (Benka et al., 2015; Bertin et al., 2016; Scott, Smith & Kingsley, 2005). Eingeschränkte soziale Teilhabe scheint sowohl im frühen als auch im späten Stadium der RA mit einem relevanten Ausmaß an Schmerz, Müdigkeit und Depression verbunden zu sein (Benka et al., 2015).
« zurück
1-5 | 10 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     34.229.76.193