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Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - ergoscience 2016, 11(4): 142-150
Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - ergoscience 2016, 11(4): 142-150
Claudia Roesle, Horst Rettke, Andreas Luft, Rebecca Spirig, Angelika Herzig
Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für eine bleibende Behinderung. Umso wichtiger sind der rehabilitative Ansatz und eine funktionierende interprofessionelle Zusammenarbeit bereits in der Akutphase. Die Studie untersucht, welche Merkmale sich aus der Sichtweise des Teams positiv oder negativ auf die interprofessionelle Zusammenarbeit auswirken.
Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - Verzeichnis LITERATUR
Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - Verzeichnis LITERATUR
Claudia Roesle, Horst Rettke, Andreas Luft, Rebecca Spirig, Angelika Herzig
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Betätigung in einem Gemeinschaftsgarten - eine ergotherapeutische Perspektive - ergoscience 2016, 11(4): 134-141
Betätigung in einem Gemeinschaftsgarten - eine ergotherapeutische Perspektive - ergoscience 2016, 11(4): 134-141
Rahel Kruse, Bettina Weber
Die betätigungswissenschaftliche Studie gilt dem subjektiven Erleben und der Bedeutung von Betätigung in einem Gemeinschaftsgarten als eine sich verbreitende Form des städtischen Gärtnerns. Am Beispiel der Gemeinschaftsgärten soll das Verständnis von Betätigung als Schwerpunkt der Ergotherapie erweitert werden.
Betätigung in einem Gemeinschaftsgarten - eine ergotherapeutische Perspektive - Verzeichnis LITERATUR
Betätigung in einem Gemeinschaftsgarten - eine ergotherapeutische Perspektive - Verzeichnis LITERATUR
Rahel Kruse, Bettina Weber
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Das Multiplayer-Online-Rollenspiel World of Warcraft als eine moderne Co-Occupation - Eine qualitative Untersuchung virtueller Betätigungswelten von Paaren - ergoscience 2016, 11(4): 151-156
Das Multiplayer-Online-Rollenspiel World of Warcraft als eine moderne Co-Occupation - Eine qualitative Untersuchung virtueller Betätigungswelten von Paaren - ergoscience 2016, 11(4): 151-156
Leonie Will
Im Mittelpunkt steht eine qualitative Studie zu der zentralen Forschungsfrage, inwieweit das gemeinsame Spielen des Multiplayer-Online-Rollenspiels World of Warcraft (WoW) als moderne Co-Occupation zweier untersuchter Paare gesehen werden kann. In Bezug auf den Begriff wird der Definition nach Pickens und Pizur-Barnekow gefolgt, die die Kriterien der geteilten Räumlichkeit, Intentionalität, Emotionalität und Bedeutsamkeit fokussieren.
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